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Währungsunion: Wir bekämpfen die falsche Krise

Standard & Poor's hat Recht. Ich rede nicht von der*Benotung Frankreichs, sondern von ihrer Begründung. Europa leidet nicht an zu hohen Haushaltsdefiziten, sondern an den krassen Unterschieden in der*Leistungsfähigkeit der einzelnen Staaten.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...809769,00.html
  1. #150

    Die Krise wäre ohne staatliches Totalversagen nicht denkbar!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Standard & Poor's hat Recht. Ich rede nicht von der*Benotung Frankreichs, sondern von ihrer Begründung. Europa leidet nicht an zu hohen Haushaltsdefiziten, sondern an den krassen Unterschieden in der*Leistungsfähigkeit der einzelnen Staaten.

    Euro-Währungsunion: Wir bekämpfen die falsche Krise - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    Natürlich wägt sich Herr Münchau in sicherer Umgebung im Spiegel zu schreiben, dass der Privatsektor alleinige die Schuld der Krise trage. Dies triff nicht zu, ebensowenig wie das gegenteil zutrifft.
    Die Regierungen "Krisenländer" haben entschiedenen Anteil daran. Dies haben sie einerseits aktiv, indem sie die negativen Handelsbilanzen ÜBER JAHRE durch Schulden refinanziert haben (z.B. durch eine Aufblähung des Öffentlichen Sektors, siehe Griechenland). Andererseits haben sie durch passive Maßnahmen (z.B. niedrige Steuern etc.) die Investitionen im privaten Sektor auf Basis von Schulden angeregt haben (Beispiel Irland). Nicht zuletzt ist es aber auch Schuld der europäischen Zentralbürokratie zu verdanken, die auf Basis einer jahrelangen Politik niedriger Zinsen die Schuldenblase selbst mit verursacht hat, ohne dass die Zuwächse der Wettbewergsfähigkeit eingetreten sind. Zu glauben, alleine Vater Staat hat richtig gehandelt und trägt keine Schuld ist glatter Unfug!
  2. #151

    Wir bekämpfen die falsche Krise

    Kan der Analyse nur zustimmen, auch wenn damit gerade mal weitere 10% der Gründe ans Tageslicht kommen. Die Prübleme sind sehr vielschichtig und sehr komplex. Das was wir heute von Politikern hören ist dabei noch nicht einmal die Spitze des Eisberges, allenfalls ein kleines Teil.

    1. Seit vielen Jahren setzt Deutschland sehr stark auf den Export, bezieht hieraus seine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit. Das gräbt anderen Ländern Chancen ab. Gleich in doppelter Hinsicht. Durch sinkende Reallöhne kann in Deutschland weniger konsumiert werden. Gleichzeitig sinken auch die Chancen anderer Länder selbst auf dem Exportmarkt erfolgreich zu sein. Man kann getreilter Meinung darüber sein, ob die positiv für Deutschland ist, ob es notwendig ist. Nur klar ist, dass diese Politik eine Kehrseite hat, die andere Länder ausbaden müssen.

    2. Die fehlenden Staatseinnahmen in manchen Ländern haben direkt den Exporterfolg Deutschlands erhöht. Mit den hierdurch gewonnenen finanziellen Mitteln wurden zu einem guten Teil Importe aus Deutschland bezahlt. Der Taxifahrer in Griechenland, der keine Steuern zahlte, investierte einen guten Teil dieser Mittel in deutsche PKW!

    3. Durch eine Politik des billigen Geldes, der staatlichen Risikoübernahme wurde viel Geld in Bereichen inverstiert, die keine nachhaltigen Ertragsaussichten haben. Viel Prestige und wenig Effizienz. Hierdurch wurde die "Marktwirtschaft" quasi ad absurdum geführt. Was mache ich mit meinem Geld?

    4. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern der Währungsunion hinsichtlich Leistungsfähigkeit und Entwicklungsstand sind viel zu groß. GB setzt sehr stark auf Dienstleistungen, Deutschland nutzt Arbeitsteilung in extenso während andere Länder esrt dabei sind einen Rückstand von vielleicht 50 Jahren in der industriellen Entwicklung aufzuholen. Um es zu verdeutlichen: während die einen froh über einen Käfer Baujahr 1968 sind fahren andere Mercedes C-Kasse der letzten generation. Beide Fahrzeuge fahren zwar, sind aber in vielen Bereichen nicht annähernd miteinander vergleichbar.

    Diese Liste lässt sich noch um viele Punkte erweitern. Man vergleicht Äpfel mit Birnen und meint, dass das funktioniert. Nur hilft es dem Produzenten von Birnen nicht, wenn ich ihm immer wieder sage, wie ein guter Apfel auszusehen hat. Da können Merkozy und Schäuble noch so schwadronieren. Allerdings muss man zugeben, dass Frau Merkel und Herr Schäuble klar das Wohl Deutschlands im Auge haben. Bei einer alternden und sich dramatisch reduzierenden Bevölkerung sind wir einfach auch den Export angewiesen. Wir müssen uns unsere Renten und Pensionen eben aus Spanien, Italien, Fankreich etc. bezahlen lassen. Aus eigener Kraft ist das nicht mehr machbar.
  3. #152

    Was nützen Geldmarktinstrumente ?

    Hier

    S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Die Ruhe vor dem großen Knall - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft

    fordert der Autor noch Euro-Bonds und in der aktuellen Kolumne sagt er, die Fliehkräfte des geschlossenen Euro-Raumes seien nur durch Mittel jenseits der EZB zu lösen.

    Zitat (aktuelle Kolumne):

    =
    Eine zweite Konsequenz betrifft die Rolle der Europäischen Zentralbank. Wäre es einfach eine Schuldenkrise, dann könnte die EZB das Problem lösen oder zumindest lindern. Eine Krise wirtschaftlicher Ungleichgewichte kann man mit Geldpolitik überhaupt nicht lösen. Man gewinnt damit etwas Zeit - Zeit um das Grundübel zu lösen - aber wenn man diese Zeit nicht nutzt, dann bringt das am Ende gar nichts.
    =

    Ja was denn nun? Die Leichtfertigkeit. mit der Euro-Bonds gefordert wurden, erinnert an italienische Kreuzfahrtkapitäne. Sie disqualifiziert.
  4. #153

    Ganz hervoragende Idee

    Zitat von malanda Beitrag anzeigen
    Die Damen und Herren da oben wollen das nicht hören: Aber das System von Zoll hat Jahrhunderte funktioniert - und es war gut so. Die Alten wussten, dass sie die heimische Wirtschaft schützen müssen.
    Das sollten wir sofort wieder aendern. Im uebrigen wuerde ich noch einen Schritt weitergehen und innerhalb Deutschlands wieder Zollgrenzen einfuehren. Hat ja in den Jahren vor dem deutschen Zollverein auch ganz praechtig funktioniert. Schuetzt die hessische Wirtschaft vor Konkurenz aus Bayern, oder noch besser (hatten wir auch schon) die mittelfraenkische Wirtschaft vor der niederbayrischen.

    Mal im Ernst, wenn Sie sich die wirtschaftliche Entwicklung im 19. Jahrhundert in Deutschland ansehen, werden Sie feststellen, dass der Freihandel innerhalb eines einheitlichen Marktes einen Boom ausgloest hat, durch den sich Deutschland vom rueckstaendigen Agrarland zum Industrieland entwicklet hat. Der europaeische Binnenmarkt ist die logische Wiederholung des deutschen Zollvereins auf kontinentaler Ebene, allen Fehlern und Widrigkeiten zum Trotz. Ein Rueckfall ins 18. Jahrhundert wie von Ihnen gefordert wuerde unser Los kaum verbessern.
  5. #154

    Tand, Tand, ist dies Werk aus Christdemokraten-Hand

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Standard & Poor's hat Recht. Ich rede nicht von der*Benotung Frankreichs, sondern von ihrer Begründung. Europa leidet nicht an zu hohen Haushaltsdefiziten, sondern an den krassen Unterschieden in der*Leistungsfähigkeit der einzelnen Staaten.

    Euro-Währungsunion: Wir bekämpfen die falsche Krise - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    Genau vor dieser Entwicklung hatten kompetente Euro-Kritiker lange vor der Einführung des Gemeinschaftswährung gewarnt. Aber die geballte Inkompetenz des Aussitzers Kohl und seines Dackels Waigel ignorierte diesen Sachverstand, und beide drückten uns den Euro aufs Auge - gegen den Willen der Mehrheit der Bevölkerung.
    Man vergesse in diesem Zusammenhang nicht die Drohung des französischen Präsidenten Mitterand, die deutsche Wiedervereinigung platzen zu lassen, wenn nicht die DM abgeschafft würde. Und wieder einmal knickte ein CDU-Kanzler vor Frankreich ein. Man spottet nicht zu Unrecht, dass sich jeder CDU-Kanzler einmal am Tag vor der deutschen Flagge verneigen müsse, aber zwei Mal vor der französischen.
    Es sei nicht verschwiegen, dass Deutschland mehr als Frankreich vom Euro profitiert hat, aber wohin die Reise geht, steht im Augenblick in den Sternen. Dass Deutschland weiterhin Eurozahler Nummer eins bleiben wird ist dagegen sicher.
  6. #155

    Besser ein Ende mit Schrecken

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Standard & Poor's hat Recht. Ich rede nicht von der*Benotung Frankreichs, sondern von ihrer Begründung. Europa leidet nicht an zu hohen Haushaltsdefiziten, sondern an den krassen Unterschieden in der*Leistungsfähigkeit der einzelnen Staaten.

    Euro-Währungsunion: Wir bekämpfen die falsche Krise - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    Endlich mal ein Artikel der von der wirklichen Welt handelt. Den Euro hat man eingefuehrt, aber das soziale und wirtschaftliche 'Europa' das gleichzeitig verwirklicht werden sollte, diese Arbeit ist nie angegriffen worden.
    Den Euro beibehalten heisst, siehe auch den Artikel im Spon ueber Portugal, dass die einzelnen Laender einen Wettbewerb im sozialen Dumping beginnen, dass man sich weiter hoffnungslos von Hedgefonds via 'schwache' Laender erpressen laesst (Bsp Griechenland, Italien), dass man die Demokratie abschafft wenn man eine 'europaeische Wirtschaftsregierung' in Bruessel ueber den Verhandlungsweg installiert.
    Merkozys Eurodoktrin richtet einen ganzen Kontinent zugrunde, wirtschaftlich durch Massenelend und politisch durch einen zu erwartenden Ruck zu den Extremen.
  7. #156

    Merkwürdige Aussagen

    "Spanien hat sich mehr noch als Deutschland an Stabilitätsausgaben gehalten...."
    -> Spanien funktionierte, solange die durch niedrigen Zinsen des Euro gebildete Immo-Blase expandierte
    -> Spanien ist ein EU-Nehmerland seit Beitritt, Jahr für Jahr
    => Berücksichtigt man diese Faktoren, ist es schnell vorbei mit dem "Musterländle"

    "Deutschlands Überschüsse sind weniger das Resultat harter Arbeit...."
    -> Das ist nicht nur arrogant, sondern auch falsch. Es sei denn, die Produkte und Dienstleistungen, die den Handelsüberschuss bilden, stellen sich selbst her...

    "Danach hatte Deutschland Ende letzten Jahres einen Überschuss von 463 Milliarden Euro im Target-System. Das ist zwar unter normalen Umständen ohne jede Konsequenz"
    -> Diese Aussage ist auf mehreren Ebenen sonderbar und ggf. gefährlich.
    Was ist denn im Euro-Raum zurzeit überhaupt noch normal? Aber selbst wenn ein Crash vermeidbar ist, wie und bis wann sollen die target-Schuldner die Kredite zurückzahlen? (Griechenland allein hat soweit mir bekannt rund 100 Mrd. € an target-Krediten erhalten !)

    "... dass man eine echte Wirtschaftsregierung braucht, die sich in fast alles einmischt, auch in Arbeitsmarkt- und Strukturpolitik."
    -> dieses Argument ist auf mehreren Ebenen unrealistisch:
    1. Politisch ist dies ABSOLUT nicht durchsetzbar. Niemand in Europa will eine solche, mächtige, völlig losgelöste EU-Wirtschaftsregierung, ausser vielleicht die Parteien im Bundestag.
    2. Welche Maßnahmen soll diese EUdSSR nach Meinung des Autors denn ergreifen um die Handelsbilanzen auszugleichen? Zwangsweise Lohnerhöhungen in D & Betriebsverlagerungen von Deutschland in die PIIGS-Staaten? Der ESM-Vertrag ist aber ein großer Schritt in Richtung autokratischer EU-Apparatschick.
    3. Eine zentrale Regierung (übrigens nur Euro-Raum oder EU-weit??) würde bedeuten, die schlimmsten Fehler der EU zu wiederholen bzw. zu verstärken: Euro-Einführung und EU-Erweiterungen. Staaten und Gesellschaften verfrüht in gemeinsame (unausgegorene) Verbünde zu drängen, sollte sich eigentlich überlebt haben.

    "Auch Euro-Bonds würden natürlich zu diesem Paket gehören...."
    -> Natürlich, das darf in keinem Artikel fehlen; in diesem Rahmen gerne inkl. der Verklappung der Altschulden in das Euro-Bonds System.

    Wer Prof. Sinns Ausführungen gelesen hat, versteht, dass die Target-Kredite u.a. zur Finanzanzierung der Handelsdefizite der PIIGS-Staaten benutzt werden (zusammen mit den EZB-Aufkäufen von nicht am Markt zu veräußernden Staatsanleihen).
    Die vehement geforderten Euro-Bonds sind also schon - durch die Hintertür ohne Legitimation&Kontrolle - eingeführt worden.

    Alle Ausführungen des Autors bedienen letztlich nur die "Idee" der vollumfänglichen Euro-Transferunion. Die Motivation dazu bleibt mir verborgen, folgendes sollte aber beachtet werden:
    Der Handel mit den Euro-Staaten lag 2011 fast gleichauf mit dem zum "Rest der Welt". Selbst wer sich eine Stabilisierung der Euro-Zone durch Euro-Bonds erhofft (zu welchem Preis?!), sollte beachten, dass Deutschland sich nicht nur in der Euro-Zone oder der EU bewegt und konkurriert. Im gleichen Jahr hat Deutschland waren im Wert v. knapp 800 Mrd. € importiert, eine nachhaltige finanzielle Schwächung Deutschlands (als Folge der totalen Transferunion) würde etlichen Exporteuren - auch in Europa - schaden. Wer ausser Deutschland könnte in absehbarer Zeit die zur Verteilung vorgesehenen Überschüsse erwirtschaften?

    Wir bekämpfen zu wenige Krisen, nicht die falsche.
  8. #157

    Besteuerung in den GIIPS Staaten ...

    Zitat von jajax1 Beitrag anzeigen
    ... Das pro Kopf Vermögen in Italien ist übrigens größer als in Deutschland...
    Schauen Sie mal in den Economist...
    Wäre logisch, dass das Pro-Kopf-Vermögen in Italien größer ist als bei uns:
    Wenn besonders die Reichen dort nur unzureichend zur Besteuerung herangezogen werden, haben die eben „viel Geld“ , und der Staat hat dann eben wenig Geld. (Steuerhinterziehung scheint in Italien, und noch mehr in Griechenland, noch „normaler“ zu sein als bei uns und anderswo). Eines der großen GIIPS-Probleme.
    Endlich zwingen H. Sarkozy und Fr. Merkel die GIIPS Länder, ihre Finanzen mittels „besserer Besteuerung“ zu ordnen, sie sind nicht bereit über Eurobonds (die verhängnisvollste Variante der Geldtransfer-Methoden) ein dortiges „weiter so“ zu fördern**. Die Aktionen der Herren Monti und Papademos sind ein Anfang***.
    Hier hat die EU Kommission und der „Rat“ (Barroso, Prodi,Juncker …) jahrelange Versäumnisse zu verantworten. Gut dass „Merkozy“ offenbar jetzt hart bleiben und aktiv werden, da Barroso und Junckers sich weigern, das in Ordnung zu bringen.
    --------------
    * Und da kommt es noch weniger auf die Steuersätze an, als darauf wie die Steuern eingetrieben werden – oder eben nicht eingetrieben werde.
    ** das Aufkaufen von „minderwertigen Anleihen“ durch die EZB ist zwar auch ein Transfer, der aber besser begrenzbar ist, als der über Eurobonds, da diese z.B. allein in diesem Jahr, und ALLEIN FÜR ITALIEN 300 000 000 Euro „gemeinschaftlich Haftung“ für Schulden bedeutet. In wenigen Jahren hätten mit Eurobonds dann ALLE EZ Mitglieder die Schulden der GIIPS Länder „an der Backe“.
    *** es scheint dass H. Münchau die gerechte Bestreuerung der Ferrarifahrer als Merkozy`s "kaputtsparen" Italiens anprangert
  9. #158

    Also die dt Gewerkschaften sind schuld

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Deutschlands Überschüsse sind weniger das Resultat harter Arbeit, guter Ausbildung oder einer großartigen Wirtschaftspolitik, sondern die Folge jahrelanger moderater Lohnabschlüsse, die die deutschen Lohnstückkosten international gesenkt haben.
    Euro-Währungsunion: Wir bekämpfen die falsche Krise - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    Die deutschen Gewerkschaften haben also diese Krise erzeugt und sollten somit an dem Pranger. Denn wer keiner deutschen Lohnerhöhung zustimmt schadet den Griechen. Alles klar. Nur den unwissenden Politiker mit ihren rezessionauslösenden Sparkursen werden die Krise nur noch vergrößern . Bis zum Kollaps?
  10. #159

    Zwangsjacke

    Der Autor spricht vom Euro als "Zwangsjacke", unter der sich die Volkswirtschaften auseinander entwickeln. Das kann ich nachvollziehen. Dass er sich freilich nicht der Frage annimmt, ob das Abwerfen der Zwangsjacke exakt darum sinnvoll wäre, ist kurios. Hier folgt wieder einer dem angeblich alternativlosen Weiter-so.








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