Forum: Blogs
Währungshoch: Wie der Super-Franken*ein deutsches Dorf ruiniert
Eine deutsche Exklave in der Schweiz*kriegt derzeit die Nachteile*beider Länder ab: Die Bürger in Büsingen zahlen die höheren deutschen Steuern, die Alltagswährung ist aber*der Schweizer Franken.*Dessen Höhenflug bedroht ihren Wohlstand.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,780251,00.html
- #1 16.08.2011 15:23 von
re
die armen, armen Menschen.
Vermutlich hat man sie mit Waffengewalt dorhin gezwungen, und sie hatten noch Vorteile durch diese Situation. - #2 16.08.2011 15:28 von kellitom
Jammern auf höchstem Niveau!
Die meisten werden wohl ihr Geld in sfr verdienen.
Davon kriegt man immer mehr Euros und kann dann in Gaislingen einkaufen.
Was soll das Gejammere.
Wem es nicht passt, der kann doch umziehen! - #3 16.08.2011 15:31 von
Tja...
Was genau soll der Artikel jetzt am Ende eigentlich aussagen? Mal wieder das typische CH-Bashing? Ist die Schweiz jetzt Schuld, weil die Leute leider Gottes nunmal beiden negativen Seiten ausgesetzt sind? Soll man deshalb den Franken aufgeben, eine der ältesten und stabilsten Währungen weltweit, nur damit es denen dort besser geht?
Und ja: Der starke Franken hat negative Konsequenzen für die Schweizer Wirtschaft. Aber da kann man auch sagen, es ist halt alternativlos - in die Eurozone zu gehen oder den Kurs an den Euro zu koppeln wäre Selbstmord für die Schweiz. Da ist es besser, diese Wirtschaftseinbussen in Kauf zu nehmen. Lange macht es die Eurozone ohnehin nicht mehr, der Franken wird auch diese Währung überleben. Wie schon die Vorgänger Währungen...
Für die Leute, die davon direkt betroffen sind, ist es sicher sehr negativ und schmerzlich, aber wegen denen kann man nicht mal schnell die ganze Wirtschaft umkrempeln und die Währung aufgeben. - #4 16.08.2011 15:31 von
Verstehe ich nicht
Irgendetwas ist an mir vorbeigegangen. Wenn ein Bewohner heute bei 100.000 Franken an Einkünften statt 60.000 Euro nun 100.000 Euro hat, dann sind das doch erst mal 40.000 Euro mehr. Und dann ist es ungerecht, wenn er darauf mehr Steuern zahlt?
An dieser Stelle erschließt sich mir der Nachteil von 40.000 Euro Mehrverdienst nicht wirklich. Vielleicht kann es mir jemand erklären ... - #5 16.08.2011 15:32 von
Gebietsaustausch
Die Armen,
seit 1945 profitiert und jetzt ...
Man kann halt nicht immer die vermeintlich bessere Seite wÄhlen (oder Zwitter) - #6 16.08.2011 15:32 von Jandokar
- #7 16.08.2011 15:40 von
Gejammer
Vor ein paar Jahren gab es schon einmal einen SpON-Artikel über Büsingen, der begann mit "Sie zahlen nur 1,11 Euro für einen Liter Benzin..." So viel also zu den Nachteilen beider Länder.
Dass die aktuelle Stärke des Franken für viele Leute dort ein finanzielles Problem ist, kann ich schon verstehen. Nur muss man dann auch fairerweise dazu sagen, dass genau die selben Leute in den Jahren, als der Franken ziemlich schwach war gegenüber dem Euro, davon profitiert haben.
Insgesamt geht mir vor allem dieses andauernde Gejammer auf den Keks: ist die eigene Währung schwach (aktuelle Situation des Euro), so ist es nicht recht. Ist sie stark (derzeit der Franken) genau so wenig. Irgend jemand hat nun einmal immer einen Nachteil davon. So ist das Leben. - #8 16.08.2011 15:41 von
- #9 16.08.2011 15:43 von
na..
wenn sie locker 1000 € Miete sich leisten kann, wird es ihr ja nicht so schlecht gehen. Verdient man denn soviel bei der Post ???
Die aktuellen Top-Themen
Antworten / Zitieren


