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Währungshoch: Wie der Super-Franken*ein deutsches Dorf ruiniert

Eine deutsche Exklave in der Schweiz*kriegt derzeit die Nachteile*beider Länder ab: Die Bürger in Büsingen zahlen die höheren deutschen Steuern, die Alltagswährung ist aber*der Schweizer Franken.*Dessen Höhenflug bedroht ihren Wohlstand.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,780251,00.html
  1. #1

    re

    die armen, armen Menschen.
    Vermutlich hat man sie mit Waffengewalt dorhin gezwungen, und sie hatten noch Vorteile durch diese Situation.
  2. #2

    Jammern auf höchstem Niveau!

    Die meisten werden wohl ihr Geld in sfr verdienen.
    Davon kriegt man immer mehr Euros und kann dann in Gaislingen einkaufen.
    Was soll das Gejammere.
    Wem es nicht passt, der kann doch umziehen!
  3. #3

    Tja...

    Was genau soll der Artikel jetzt am Ende eigentlich aussagen? Mal wieder das typische CH-Bashing? Ist die Schweiz jetzt Schuld, weil die Leute leider Gottes nunmal beiden negativen Seiten ausgesetzt sind? Soll man deshalb den Franken aufgeben, eine der ältesten und stabilsten Währungen weltweit, nur damit es denen dort besser geht?
    Und ja: Der starke Franken hat negative Konsequenzen für die Schweizer Wirtschaft. Aber da kann man auch sagen, es ist halt alternativlos - in die Eurozone zu gehen oder den Kurs an den Euro zu koppeln wäre Selbstmord für die Schweiz. Da ist es besser, diese Wirtschaftseinbussen in Kauf zu nehmen. Lange macht es die Eurozone ohnehin nicht mehr, der Franken wird auch diese Währung überleben. Wie schon die Vorgänger Währungen...

    Für die Leute, die davon direkt betroffen sind, ist es sicher sehr negativ und schmerzlich, aber wegen denen kann man nicht mal schnell die ganze Wirtschaft umkrempeln und die Währung aufgeben.
  4. #4

    Verstehe ich nicht

    Irgendetwas ist an mir vorbeigegangen. Wenn ein Bewohner heute bei 100.000 Franken an Einkünften statt 60.000 Euro nun 100.000 Euro hat, dann sind das doch erst mal 40.000 Euro mehr. Und dann ist es ungerecht, wenn er darauf mehr Steuern zahlt?

    An dieser Stelle erschließt sich mir der Nachteil von 40.000 Euro Mehrverdienst nicht wirklich. Vielleicht kann es mir jemand erklären ...
  5. #5

    Gebietsaustausch

    Die Armen,
    seit 1945 profitiert und jetzt ...
    Man kann halt nicht immer die vermeintlich bessere Seite wÄhlen (oder Zwitter)
  6. #6

    sachlich zu argumentieren

    versuche ich meistens, aber bei diesem Kommentar

    Zitat von Subtuppel Beitrag anzeigen
    die armen, armen Menschen.
    Vermutlich hat man sie mit Waffengewalt dorhin gezwungen, und sie hatten noch Vorteile durch diese Situation.
    kann ich nur annehmen, daß der Schreiber mit Waffengewalt dazu gezwungen wurde. Oder doch nicht?
  7. #7

    Gejammer

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Eine deutsche Exklave in der Schweiz*kriegt derzeit die Nachteile*beider Länder ab: Die Bürger in Büsingen zahlen die höheren deutschen Steuern, die Alltagswährung ist aber*der Schweizer Franken.*Dessen Höhenflug bedroht ihren Wohlstand.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,780251,00.html
    Vor ein paar Jahren gab es schon einmal einen SpON-Artikel über Büsingen, der begann mit "Sie zahlen nur 1,11 Euro für einen Liter Benzin..." So viel also zu den Nachteilen beider Länder.

    Dass die aktuelle Stärke des Franken für viele Leute dort ein finanzielles Problem ist, kann ich schon verstehen. Nur muss man dann auch fairerweise dazu sagen, dass genau die selben Leute in den Jahren, als der Franken ziemlich schwach war gegenüber dem Euro, davon profitiert haben.

    Insgesamt geht mir vor allem dieses andauernde Gejammer auf den Keks: ist die eigene Währung schwach (aktuelle Situation des Euro), so ist es nicht recht. Ist sie stark (derzeit der Franken) genau so wenig. Irgend jemand hat nun einmal immer einen Nachteil davon. So ist das Leben.
  8. #8

    Quaak

    Zitat von andibaer Beitrag anzeigen
    Irgendetwas ist an mir vorbeigegangen. Wenn ein Bewohner heute bei 100.000 Franken an Einkünften statt 60.000 Euro nun 100.000 Euro hat, dann sind das doch erst mal 40.000 Euro mehr. Und dann ist es ungerecht, wenn er darauf mehr Steuern zahlt?

    An dieser Stelle erschließt sich mir der Nachteil von 40.000 Euro Mehrverdienst nicht wirklich. Vielleicht kann es mir jemand erklären ...
    Lesen würde helfen.
    Vielleicht gibt es ja eine VHS in Ihrer Nähe.
  9. #9

    na..

    wenn sie locker 1000 € Miete sich leisten kann, wird es ihr ja nicht so schlecht gehen. Verdient man denn soviel bei der Post ???








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