Die Zukunft gehört China: Aus dieser Überzeugung heraus verlegt Chemieriese BASF nun eine ganze Unternehmenssparte ostwärts. Das Geschäft mit Lacken, Farben und Kleber soll künftig von Hongkong aus gesteuert werden.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...797775,00.html
Solche Beiträge können eigentlich nur von Oberstudienräten für 'Altgriechisch' kommen :).
Weniger lustig ist, dass dies der Denke weiter Teile unseres gänzlich Welt- und wirtschaftsfremden Bildungsbürgertums entspricht :(
Unternehmen, wollen sie heute überleben, müssen den Märkten folgen um mit Produktentwicklung und Kosten wettbewerbsfähig zu bleiben.
(z.B. Anpassung von Lackrohstoffen an Asiatische Bedingungen, Qualitätsanforderungen, Preisvorstellungen etc).
Sonst gehen sie nämlich den Weg der Alt - und Neugriechen. Meist ohne Rettungschirme - in die Tonne zum Philosophieren!
Aber das wäre ja wirtschaftlicher Pragmatismus (brrrr) was unser ‚Oberstudienrat‘ so gar nicht verstehen mag …
Da haben Sie wohl recht, denn asiatische Unternehmen pflegen ihre Mitarbeiter. Diese stehen quasi unverbrüchlich hinter der Firmenphilosophie, nach dem Motto "eine Hand wäscht die andere". In Asien scheint Patriotismus noch nicht verpönt zu sein. In Frankreich und England übrigens auch nicht.