Die wissen dann ja, dass ich mein Netbook mit aufs Klo nehme. Eine Sauerei!
Erst Apple, dann Google, jetzt Microsoft: Ein US-Forscher prangert an, dass der Windows-Konzern zu sorglos mit Positionsdaten von W-Lan-Routern umgeht. Auch Daten von Handys und Notebooks werden demnach erfasst - das macht die Ortung einzelner Geräte möglich.
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...777464,00.html
Die wissen dann ja, dass ich mein Netbook mit aufs Klo nehme. Eine Sauerei!
...mir schlottern schon die Knie...und der deutsche Angsthase fühlt sich wieder in seinenen Ängsten bestätigt....Wieder mal ein Fall für Frau Aigner, die hat ja sonst nichts zu tun außer sich öfters lächerlich zu machen...
Da braucht man ja keine Privatdetektive mehr. Es reicht, wenn man seinem Partner ein Ipad im Auto versteckt... ;-)
Okay, also Handys z.B. sind in der Datenbank _erstmal_ enthalten, aber:
"Da mobile Geräte an verschiedenen Orten genutzt werden, sind sie zur Ortsbestimmung für uns ungeeignet. Sobald wir feststellen, dass ein Gerät nicht an einer festen Position bleibt, entfernen wir es aus unserer Datenbank."
Wie soll man also bitte damit ein Bewegungsprofil erstellen? Man könnte höchstens einmal ein Handy orten, das genau im richtigen Moment in der Datenbank auftaucht.
Der Artikel schürt grundlos Panik. Was erwarten denn alle? Dass diese ganzen neumodischen mobilen Geräte auf magische Weise machen was sie sollen? Wir leben nunmal nicht in Hogwarts. Für manche Funktionen eines Smartphones sind solche Daten eben nötig. Wem das nicht passt, der muss halt bei seinem A55 bleiben und fertig.
Wenn Ihnen dabei der Schlüssel aus der Hosentasche fällt, sollte das gefälligst auch protokollierbar sein.
Überhaupt, bei machen Gelegenheiten kann doch sowas sehr nützlich sein, ich durfte mein Auto auch schon mal stehen lassen und hatte mir nur mit letztem Aufgebot sämtlicher zu Verfügung stehender grauen Zellen das Revier gemerkt wo ich den Schlüssel wieder bekomme.
Irgendwelche Sehzellen konnte ich nur mit extremen Aufwand dazu veranlassen wenigstens die Umgebung des Autos preißzugeben. Das das auch einfacher geht ist doch erfreulich.