W-Lan offen: Sicherheitslücke bei vielen Telekom-Routern

Bei einem W-Lan-Router des Modells Speedport, der von Kunden der Telekom genutzt wird, gibt es laut "Heise" ein Sicherheitsproblem. Mit einer Standard-Pin kann sich offenbar jeder in die Funknetze einwählen - nun suchen Telekom und Hersteller nach einer Lösung.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...829791,00.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bei einem W-Lan-Router des Modells Speedport, der von Kunden der Telekom genutzt wird, gibt es laut "Heise" ein Sicherheitsproblem. Mit einer Standard-Pin kann sich offenbar jeder in die Funknetze einwählen - nun suchen Telekom und Hersteller nach einer Lösung.

    W-Lan offen: Sicherheitslücke bei vielen Telekom-Routern - SPIEGEL ONLINE
    Da dürften ja ruckzuck die Preise für das Teil steigen.
    Eine bessere Ausrede für Raubkopierer/Filesharer dürfte so schnell nicht wieder kommen. :-))
  2. #2

    Dann darf sich die Telekom wohl bald mit peer-to-peer Abmahnungen, wenn ihre Speedport-Kunden davon betroffen sein sollten, herumschlagen und deren Anwaltskosten übernehmen.
  3. #3

    Da stellt sich ja mal wieder...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bei einem W-Lan-Router des Modells Speedport, der von Kunden der Telekom genutzt wird, gibt es laut "Heise" ein Sicherheitsproblem. Mit einer Standard-Pin kann sich offenbar jeder in die Funknetze einwählen - nun suchen Telekom und Hersteller nach einer Lösung.

    W-Lan offen: Sicherheitslücke bei vielen Telekom-Routern - SPIEGEL ONLINE
    ...die Frage, ob die den Elektro-Schrott zurücknehmen. Sollen sie den Kunden doch eine gescheite FritzBox hinstellen...
  4. #4

    und ich muss denen noch monatlich Miete für das Teil zahlen!
  5. #5

    Titel

    Es kommt noch besser: Manche Speedport Router (wie meiner leider) haben die seltsame Eigenschaft, sich beim anschauen von youtube Videos zu resetten.
    Zuerst hatte ich mich wochenlang gewundert weshalb das immer abends passiert wenn im Fernsehen Werbung läuft (da schalte ich den Fernseher Stumm bis die Werbung vorbei ist).

    Tja, und dann fiel mir auf dass der Speedport keine youtube videos mag. Es kommt nicht immer vor, aber vorgestern dreimal, gestern einmal und dann läuft es erstmal wieder.

    Extrem nervig weil der automatische Routerneustart 1-2min dauert.
    Laut Internetberichten könnte ein Downgrade der Firmware des Routers etwas bringen; die Telekom sagt aber man dürfe das mit einem Mietrouter nicht machen.

    Die Telekom sollte für den hohen Preis reguläre (wie im Handel erhältliche) AVM Router einsetzen; und nicht diese funktionskastrierten Speedportmodelle.
  6. #6

    ...

    Zitat von sappelkopp Beitrag anzeigen
    ...die Frage, ob die den Elektro-Schrott zurücknehmen. Sollen sie den Kunden doch eine gescheite FritzBox hinstellen...
    Die Fritz Box kommt von AVM, genau so die Speedport Serie der Telekom.
  7. #7

    Zitat von sappelkopp Beitrag anzeigen
    ...die Frage, ob die den Elektro-Schrott zurücknehmen. Sollen sie den Kunden doch eine gescheite FritzBox hinstellen...
    die Telekom hat auch Speedport die von AVM hergestellt werden ;) Diese sind zwar nicht aktuell betroffen, aber auch bei AVM gibt es durch immer wieder Probleme mit den Routern aktuell hat die Fritzbox zum Beispiel die Sommerzeit verschlafen. Nur weil die Fritzbox gerade nicht betroffen ist heißt, dass nicht automatisch, dass sie sicherer ist als ein Speedport.
  8. #8

    Speedport - Fritzbox

    In den Geräten der Telekom steckt meines Wissens nach die Technik der Fritzbox von AVM und auf manche Speedportmodelle läßt sich daher locker die AVM-Firmware spielen !!!
    Das hätte man ruhig noch erwähnen sollen, weil die User mit AVM-Geräten, unabhängig davon ob sie bei der Telekom sind oder nicht, eventuell auch gefährdet sind.
    Es handelt sich hier höchstwahrscheinlich um einen Bug in der Firmware.
  9. #9

    Zitat von Laza Beitrag anzeigen
    Dann darf sich die Telekom wohl bald mit peer-to-peer Abmahnungen, wenn ihre Speedport-Kunden davon betroffen sein sollten, herumschlagen und deren Anwaltskosten übernehmen.
    Hallo,

    ist es nicht eher so, dass jeder persönlich haftbar für seinen Internet-Zugang ist - und dafür sorgen muss, dass er sicher ist? Auch wenn dieses "Loch" besteht, würde das heißen, dass man eben mit Kabel surfen muss. Wenn jemand Unsinn treibt, ist der Eigentümer des Anschlusses dran. Ich glaube nicht, dass man die Anwaltskosten an Die T-Kom weiterreichen kann.