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W-Lan-Mitschnitte bei Street View: Europa gegen Google

DPAVorsatz statt Versehen: Neue Details über Googles W-Lan-Mitschnitte verärgern europäische Datenschützer. Doch sie können wenig tun, viele Verfahren sind abgeschlossen. Nun hoffen Datenschutzbeauftragte auf Ermittlungen in Hamburg - und strengere Bußgeldregeln der EU.

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...831174,00.html
  1. #20

    ?

    Zitat von review Beitrag anzeigen
    In der Überschrift hatten Sie es doch richtig beschrieben, in Ihrem eigentlichen Beitrag widersprechen Sie sich doch selbst.
    Ich nehme mal an, Sie verstehen Ihren Beitrag auch nicht, und schon gar nicht wo von ich geschrieben habe.
  2. #21

    Zitat von MapGuy Beitrag anzeigen
    Haben Sie sich jemals gefragt, wie Google kann Ihren genauen Standort bestimmen Haus, wenn Sie auf das kleine "mein Standort"-Button in Google Maps? Wifi ist ein guter Weg,...
    Wer einen Access Point über die Grundstücksgrenzen betreibt, hängt seinen Hot Spot an die Pinwand. Er darf sich dann nicht drüber aufregen, das es jemand liest.
  3. #22

    Zitat von Wilhelm Klaus Beitrag anzeigen
    Die Aufregung ist einer allgemeinen Empörungskultur geschuldet. Auslöser ist das allgemeine technische Unverständniss der Empörten.
    Nimmt man einen WLAN-Router in Betrieb und macht ihn mit einer SSID zuortbar, sende ich ähnlich einem kleinst-Rundfunksender über meine Grundstücks- Hausflur- und Wohnungsgrenzen hinweg. Das können andere hören/sehen! Wer das nicht möchte: kein WLAN. Wer dann auch noch unverschlüsselt sendet tut es dem öffentlichem Rundfunk gleich und kann sich am Ende nicht beschweren, wenn ander "Hörer" seine Aussendung mitschneiden.
    Genau, mehr müßte man dazu eigentlich nicht sagen, ... oder doch? Google und deren Mitarbeitern muß man das technische Verständnis wohl zugestehen, den Otto Normal User eine fix und fertig - reinstecken und los Telekomkunden wohl eher nicht. Die SSIDs und Router MACs zu erfassen und für die Ortsbestimmung ist das eine, Daten mitschneiden, was völlig anderes. Die Hysterie und das damit einhergehende Google Bashing halte ich trotzdem für übertrieben.
  4. #23

    Das ist nicht rechtsstaatlich

    Zitat von Europa! Beitrag anzeigen
    Vielleicht sollte man das Erfassen von W-Lan-Daten und e-Mails nicht pauschal, sondern IN JEDEM EINZELNEN FALL mit einem Bußgeld belegen.
    Dann kommt schon ein bisschen mehr rum als € 300.000. Bei geschätzten tausend Fällen wären es schon € 300.000.000. Das lohnt schon eine gewisse Anstrengung.
    In der deutschen Rechtssprechung gibt es sowas wie einen Mengenrabatt und haelt das auch fuer sehr rechtsstaatlich, warum das sinnvoll sein soll verstehe ich auch nicht, da es zu groben Ungerechtigkeiten fuehrt. Wenn bspw. jemand 10mal einbricht aber erst nach dem 10mal erwischt wird, dann hat er in Summe eine wesentlich geringere Strafe zu erwarten, jemand der bei jedem Einbruch erwischt wird. Ich stimme Ihnen zu, schoen waere es, wenn jeder einzelnen Tat nachgegangen werden wuerde.
  5. #24

    Zitat von Wilhelm Klaus Beitrag anzeigen
    Ich nehme mal an, Sie verstehen Ihren Beitrag auch nicht, und schon gar nicht wo von ich geschrieben habe.
    Wlan ungleich Radio in der Überschrift um im Text die Analogie der Beiden zu behaupten. Entweder haben Sie keine Ahnung von mathematischen Symbolen oder vom Thema, ich vermute beides trifft zu.


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