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VW Golf VII: Das können die Konkurrenten besser

ToyotaDer VW Golf wird auch in der siebten Auflage ein grundsolides Auto sein. Und zugleich ein Allerweltsmodell, das es jedem recht machen will. Viele Konkurrenten punkten deswegen mit Alleinstellungsmerkmalen. Hier ist eine Übersicht.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...853548,00.html
  1. #50

    Qualitätsmerkmal

    Das schlichte, unaufgeregte, wertige Design des Golf geht imho in die völlig richtige Richtung... So sieht etwa auch ein 4er-Golf heute noch attraktiv aus und nicht wie "von gestern". Für mich ist ein wesentliches Qualitätsmerkmal von Konsum- und Gebrauchsgütern eben ein solches "zeitloses" Design, manche verwechseln das mit "langweilig".
  2. #51

    Typisches Ü80-Auto.
  3. #52

    Immer mit der Ruhe

    Es ist schon fast notorisch, dass Autos des VW-Konzerns insbesondere gegen Toyotas gaanz alt aussehen sollen. Fakt ist aber, dass die japanische Konkurrenz sich beispielsweise bei den Verbrauchsangaben schwerst in die Tasche lügt. Ich habe einen Toyota gehabt. Ein heftiger Säufer, der Verbrauch hatte rein nichts mit den Werksangaben zu tun und ein Service, der unterirdisch daherkommt. Von der Anmutung des Interieurs ganz zu schweigen. VW Fahrzeuge, auch die von Audi, sind vom Verbrauch ger zumindest nah an den Werksangaben fahrbar, auch wenn sie in der Praxis leicht über den Werksangaben liegen. Diese Lobesorgien auf den Prius kann ich schon lange nicht mehr hören. Kaum eine Redaktion testet das Fahrzeug in der Praxis und gibt realisitsche Verbrauchswerte für das Fahrzeug raus. Stattdessen machen sich unsere Damen und Herren "Motorjournalisten" zu Propagandisten von Toyota. Unglaublich. Fahren Sie mal einen RAV4 2.2 D bei konstant 130 auf der Autobahn. Da werden Sie über die 11 Liter Diesel aber staunen, bei einem Auto, dass im Drittelmix von Toyota mit 7 Litern angegeben ist. Das kommt bei VW und Audi nicht in dieser Form vor.
  4. #53

    Zitat von pollux1960 Beitrag anzeigen
    Es ist schon fast notorisch, dass Autos des VW-Konzerns insbesondere gegen Toyotas gaanz alt aussehen sollen. Fakt ist aber, dass die japanische Konkurrenz sich beispielsweise bei den Verbrauchsangaben schwerst in die Tasche lügt. Ich habe einen Toyota gehabt. Ein heftiger Säufer...
    Ich kann mir kaum vorstellen, dass besonders bei Toyota die Verbräuche auffällig wesentlich höher von der Norm abweichen sollen, als bei allen anderen Herstellern...
    Ich kann mich an einen Bericht der AutoBild erinnern, zum Thema "Verbrauchslügen der Hersteller"... die größten Abweichungen von der Norm hatten da aber nicht speziell Toyota-Modelle.

    Beispiel: Der Tiguan 1,4 TSI braucht bei Vollgas 22,2 l Super, das sind beispielsweise über 4 Liter(!!!) mehr als ein Mazda CX-5 bei gleicher Leistung und gleichen Fahrleistungen.... von herausragender Sparsamkeit eines VW/Audi-Produkts, oder besonders geringen Abweichungen zu den Laborwerten, kann man da wirklich nicht sprechen.

    Wenn Sie realistische Verbräuche sehen wollen, gehen Sie auf Spritmonitor.de. Unter den Top Ten der sparsamsten Benziner finden sich gleich 4 Toyota-Hybridmodelle (Platz 1, 3, 4 und 10)... wohlgemerkt finden sich an der Spitze dieser Liste ansonsten nur noch äußerst mickrig motorisierte Kleinstwägen.

    Heutiger AutoBild-Vergleich der Sparkonzepte bei Kleinwagen: Gewinner der Yaris Hybrid mit dem mit Abstand geringsten Verbrauch.

    Kürzlicher Vergleich zwischen VW Touran 1,4 TSI und Toyota Prius Plus, mit folgenden Verbrauchsergebnissen: 8,5/5,6/6,6 l zu 3,8/4,2/4,1 l

    Ergo: ich denke nicht, dass das Einsparungspotential der Toyota-Hybriden "frei erfunden" ist, nur weil Sie als Einzelfall damals eine andere Erfahrung gemacht haben.
  5. #54

    Ein Auskenner, der nix so genau weiss...

    Zitat von ow2011 Beitrag anzeigen
    Jeder, der sich mit Autos auskennt, weiss, dass Hybrid-Fahrzeuge nur politisch gepuscht, umwelttechnisch kompletter Quatsch sind - das Auto ist zu schwer (geringe Effizienz), die Herstellung der beiden Antriebe ist ineffizient, Wartungskosten noch nicht ausreichend belegt und noch niemand weiss genau, was mit den defekten Batterien geschehen soll, die nur eine begrenzte Lebenszeit habe.
    Wo wird der Hybrid in DE "politisch gepuscht"?

    Sie verwechseln das wohl mit dem Diesel: da wären: niedrigere Mineralölsteuer, höhere Abgasgrenzwerte, eine Feinstaubverordnung, die Stinkediesel durchlässt, aber älteren Benzinern die Plakette verweigert - obwohl die Saugmotoren kaum Feinstaub produzieren, durch die KFZ-Steuerreform zT. drastisch gesenkte KFZ-Steuer für sparsame Diesel, sowie Zuschüsse beim Nachrüstfilter, obwohl die nahezu wirkunsglos sid.

    Hybrid "zu schwer"?. Der Yaris Hybrid wiegt 25kg mehr als der Diesel - wobei das Mehrgewicht natürlich auch mehr rekuperiert werden kann...
    Die "geringe Effizienz" des Hybrid-Antiebs finden Sie bei Spritmonior: Unter den 4 sparsamsten Benzinern 3 Hybride...

    Die Wartungskosten sind längst belegt, Toyota baut den Prius seit 1994 - Kommentar von Autobild: "unkaputtbar". Dem ist nichts hinzuzufügen.

    Der Hybrid-Akku hält ein Autoleben lang, die Akkuausfälle sind extrem selten, Taxen fahren damit schon über 500.000km.

    Die Akkus werden zu 100% recycelt, Toyota hat für alle in Europa verkauften Hybride längst einen Vertrag mit einer Recycling-Firma in Frankreich.

    Der Hybrid hat wesentlich geringere Schadstoffemissionen - auch gegenüber normalen Benzinern, die Direkteinpritzer sind mit ihren Feinststaubemissionen gerade besonders negativ aufgefallen - und nebenbei senkt der Hybrid auch noch die Lärmbelastung.

    Ein Hybrid erspart in seinem Autoleben gegenüber einem konventionellen Benziner ca. 5000 Liter Sprit - was sie auf die fixe Idee gebracht hat "Hybride seien umwelttechnisch kompletter Quatsch" würde ich dann schon genauer wissen wollen.
  6. #55

    Zitat von pollux1960 Beitrag anzeigen
    Es ist schon fast notorisch, dass Autos des VW-Konzerns insbesondere gegen Toyotas gaanz alt aussehen sollen. Fakt ist aber, dass die japanische Konkurrenz sich beispielsweise bei den Verbrauchsangaben schwerst in die Tasche lügt. Ich habe einen Toyota gehabt. Ein heftiger Säufer, der Verbrauch hatte rein nichts mit den Werksangaben zu tun und ein Service, der unterirdisch daherkommt. Von der Anmutung des Interieurs ganz zu schweigen. VW Fahrzeuge, auch die von Audi, sind vom Verbrauch ger zumindest nah an den Werksangaben fahrbar, auch wenn sie in der Praxis leicht über den Werksangaben liegen. Diese Lobesorgien auf den Prius kann ich schon lange nicht mehr hören. Kaum eine Redaktion testet das Fahrzeug in der Praxis und gibt realisitsche Verbrauchswerte für das Fahrzeug raus. Stattdessen machen sich unsere Damen und Herren "Motorjournalisten" zu Propagandisten von Toyota. Unglaublich. Fahren Sie mal einen RAV4 2.2 D bei konstant 130 auf der Autobahn. Da werden Sie über die 11 Liter Diesel aber staunen, bei einem Auto, dass im Drittelmix von Toyota mit 7 Litern angegeben ist. Das kommt bei VW und Audi nicht in dieser Form vor.
    Sie wissen aber schon, dass die Verbrauchsangaben unabhängig vom Hersteller ermittelt werden? Und gerade bei den Nicht-Hybriden besonders heftig getrickst wird (Abklemmen der Lichtmaschine - was beim Hybrid gar nicht möglich ist)

    Lesen sie die neue AB, die haben mal die "Premium"-PKW zügig bewgt, das Resultat war erschreckend.

    Natürlich schaffen nur nur wenige Fahrer den NEFZ-Verbrauch - dieser Test ist praxisfern und endet schon bei Tempo 120. Sie finden den realistischen Praxisverbrauch bei Spritmonitor - und auch dort die Hybride von Toyota ganz vorne...








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