Jürgen PanderWer den neuen VW Beetle bestellt, kann für 49 Euro den Schriftzug "Käfer" auf der Heckklappe dazukaufen. Das ist fast schon peinlich, denn weder gab es den beim Original, noch hat dieses Auto ein Namensschild nötig. Oder etwa doch? Wie viel Käfer steckt im Beetle?
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...835264,00.html
.. an die VW-Leute: bitte das Schild "Auto" auch anbieten.
Aber bitte nicht für lau *fg* ;)
... ist eine einzige Katastrophe! Vor allem durch das trübe Licht und die anfängerhaften Perspektiven wird der Beetle äußerst unvorteilhatf in Szene gesetzt. Einfach einige werkseigene Fotos zu verwenden wäre hier die eindeutig bessere Wahl gewesen. Und der "Käfer"-Schriftzug in Anlehnung an die originalen 1200er und 1300er Käfer-Typen muss sein!
Welche Qualifikation muß man eigentlich als Autoreporter besitzen, um solchen Unfaug abzusondern:
[QUOTE]Das ist einerseits akzeptabel, andererseits ließe sich dieser Wert wohl noch deutlich senken, wenn VW dem Auto aktuelle Spartechnik mitgeben würde - etwa eine Start-Stopp-Automatik. Doch offenbar gilt bei VW der Grundsatz - auch das eine Gemeinsamkeit mit dem alten Käfer - dass bucklige Autos erstmal die altbewährte Standardtechnik auftragen müssen, ehe sie mit Innovationen konfrontiert werden.[QUOTE]
Ich bin ja wirklich alles andere als ein VW-Fan, aber bei dem besagten Motor handelt es sich immerhin schon um einen modernen Turbo-Direkteinspritzer der neuesten Generation. Meint der Autor etwa, mit einem popeligen Stopp-Start-System den Verbrauch nennenswert senken zu können? Wenn er diese gar als neueste Technik ansieht (gab's aber schon in den 70er Jahren...), sollte er vielleicht mal sein offenbar werbeverseuchtes Gehirn freiblasen lassen.
... kann es nur eine geben, das war die Isetta.
Den neuen Cinquecento hatte ich letztes Jahr auf Sardinien als Leihwagen. Die chronische Untermotorisierung ist verschwunden, er fährt sich wie ein Gokart und ist auch im Innenraum pfiffig gestaltet. So geht Retro.
Der Beetle ist nur ein Golf mit ausgestellten, runden Kotflügeln. Vom Käfer (meiner war Bj. 59) ansonsten keine Spur.
Wenn Sie es genau wissen wollen - gar nichts .
Der Beetle ist ein Auto das vor allem von Frauen gekauft wird weil es angeblich cool und chic aussieht. Einen besonderen praktischen Nutzwert hat es im Gegensatz zu anderen Typen nicht und auch der Preis ist weit überhöht wie bei vielen Fahrzeugen von VW. Merke: "Es war schon immer etwas teurer einen besonderen Geschmack zu haben."
Schmunzel. Genau daran habe ich auch gedacht, als ich den Artikel gelesen habe. Und es stimmt. Deshalb bin ich schon vor einiger Zeit auf Koreaner umgestiegen. Aber die Leute lassen sich gerne ausnehmen, weil man ihnen vormacht, das es bei VW Qualität gibt. Dabei muss man nur mal in die Foren gucken..
[QUOTE=ArnoNym;10262969]Welche Qualifikation muß man eigentlich als Autoreporter besitzen, um solchen Unfaug abzusondern:
[QUOTE]Das ist einerseits akzeptabel, andererseits ließe sich dieser Wert wohl noch deutlich senken, wenn VW dem Auto aktuelle Spartechnik mitgeben würde - etwa eine Start-Stopp-Automatik. Doch offenbar gilt bei VW der Grundsatz - auch das eine Gemeinsamkeit mit dem alten Käfer - dass bucklige Autos erstmal die altbewährte Standardtechnik auftragen müssen, ehe sie mit Innovationen konfrontiert werden....mir spricht das aus der Seele. Es ist mir völlig unverständlich warum Volkswagen sich so gegen Start-Stopp in der Serie sperrt. Man muss stets Bluemotion Tech. als Paket dazubestellen un dies gibt's auch nur selektiv für einige Motorisierungen. Natürlich nicht für die Top-Motorisierungen (unsportlich...oder was?!). (Fast?) alle anderen deutschen Hersteller bieten dagegen Start-Stopp als Serie für fast alle Motorisierungen. Mag ja sein, dass das nicht den Brüller an Einsparungspotential bietet aber es gibt einem zumindest ein besseres Gefühl beim Ampel- und Staustopp (wenn man nicht immer alles soo verbissen sieht). Meine Wahl wird daher nicht mehr auf VW fallen...mich ko... diese Politik komplett an obwohl ich mit meinem Golf ansonsten rundum zufrieden bin.
Ich bin ja wirklich alles andere als ein VW-Fan, aber bei dem besagten Motor handelt es sich immerhin schon um einen modernen Turbo-Direkteinspritzer der neuesten Generation. Meint der Autor etwa, mit einem popeligen Stopp-Start-System den Verbrauch nennenswert senken zu können? Wenn er diese gar als neueste Technik ansieht (gab's aber schon in den 70er Jahren...), sollte er vielleicht mal sein offenbar werbeverseuchtes Gehirn freiblasen lassen.
Den Beetle finde ich klasse...gerade mit dem grundsoliden Golf Interieur. Beim Cabrio würde ich sofort zugreifen...wenn das o.g. Problem nicht wäre.
Ich verstehe nicht ganz, was Sie mit dieser Auflistung sagen wollen.
1967 betrug der durchschnittliche Verdienst 10.219 DM.
2012 wird er 32.446 EUR (vorläufig) betragen.
In beiden Fällen also die Hälfte eines Jahresgehalts.
Ich lehne mich mal soweit aus dem Fenster und behaupte, dass Sie bei dem aktuellen Käfer mehr Auto bekommen:
- größer
- sicherer
- spritsparender (auch im Alltagsgebrauch)