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Vorwurf des Machtmissbrauchs: Kartellwächter nehmen Google in die Mangel

AFPDie EU-Kommission erhöht den Druck auf Google: Binnen Wochen muss der Suchmaschinenkonzern Vorschläge machen, wie er einen Missbrauch seiner führenden Marktposition vermeidet. Sonst drohen Geldstrafen von bis zu zehn Prozent des Jahresumsatzes.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...834220,00.html
  1. #1

    Die Lösung ist ganz einfach

    Die EU gründet eine eigene gute staatliche Suchmaschine als Konkurrenz zu Google, wobei die EU-Suchmaschine als Staatsdienst frei von kommerzieller Werbung sein muss.

    So nützt das allen: Google kriegt keinen Konkurrenten in Sachen Werbung, der EU sollte eine eigene Suchmaschine als Zukunftstechnik und wichtiges Element der IT-Infrastruktur einiges Geld wert sein und der Anwender freut sich ebenfalls.

    Gleiches in Sachen Facebook und Twitter. So gibt es eine echte Alternative für den Anwender aber die US-Dienste haben noch eine Chance und können in Zukunft vom US-Staat gefördert werden. Kapitalismus war gestern - die Zukunft ist ein idealer Sozialismus (mit starkem Staat und Privatbesitz). (alles imho)
  2. #2

    Bitte, bitte keine Patente missbrauchen?

    Google zu sagen "ja du darfst, aber stell bitte keinen Unsinn damit an" ist ja eine ganz tolle Idee... Das ist, wie wenn man Zellenschlüssel an die Sträflinge verteilt - keiner kann denen nachher auch nur einen Vorwurf machen^^
  3. #3

    Was kann Google dafür, wenn andere Ihr Geschäftsmodell auf der Google Suche aufbauen? Die Webseite gehört Google und Sie können damit machen was Sie wollen.

    Schon eine Frechheit einem Webseitenbetreiber vorzuschreiben, welche Funktionen er wo wie einzubauen hat...
  4. #4

    Als nächstes muss der Verkäufer auf die Produkte der Konkurrenz hinweisen

    Das ist ja geil, da meckern die, dass ein Betreiber seine Waren vor den Waren der Konkurrenz zeigt, ab sofort wird auch ein Verfahren gegen Kaufhäuser eingeleitet, die nicht auf eventuell bessere Ware der Konkurrenz hinweisen. Wo sind wir denn? Das ist das alltäglichste der Welt! Der Bratwurstverkäufer weißt auch nicht auf die Dönerbude hin!
  5. #5

    Es ist keine Frechheit ....

    Es ist keine Frechheit .... defacto-Monopolisten Vorschriften zu machen. Sie (zer-)stören den Kapitalismus, somit ihre eigene Existenzgrundlage.

    Google benimmt sich in Sachen Datenschutz wie ein Elefant im Porzellanladen und längst zuviel Macht. Die Politiker trauen sich schon nicht mehr, Google oder facebook an die europäischen Datenschutzgesetze zu erinnern. Ach, "erinnern" schon, so wie BIM Friedrich (ein Guttenberg-Verteidiger wider besseres Wissenkönnen), der an Stelle von Gesetzesgehorsam, die Umarmung der Datenkraken genoss und zur "Selbstkontrolle" aufrief und damit engagierte, staatliche Datenschutzaufsichtsbehörden düpierte, um den Glanz der milliardenschweren Konzerne zu genießen. Sie werde es ihm sicher auch danken.


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