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In Deutschland legt der Wissenschaftliche Beirat Globale Umweltveränderungen (WBGU) regelmäßig Gutachten vor, die der Bundesregierung als Handlungshilfen in Sachen Umweltschutz dienen sollen. Die Gutachten werden im Konsens der zwölf WBGU-Mitglieder beschlossen. Im jüngsten Hauptgutachten "Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation" fordert das Gremium einen grundlegenden Umbau der Weltwirtschaft, um einen gefährlichen Klimawandel abzuwenden. Es scheint also klar, wen von Storch und Krauß kritisieren, wenn sie schreiben: "Kein grandioser, globaler Plan kann die Lösung bringen."
Als Vertreter der Klimaforschung sitzen im WBGU seit langem ausschließlich Vertreter des PIK. Zu dem Buch äußere man sich nicht, lassen die Regierungsberater des Instituts auf Anfrage mitteilen. Stattdessen veröffentlichen sie dieser Tage einen Comic, der Kindern die "Große Transformation" erklärt - mit den PIK-Beratern als Comic-Helden
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Damit wäre alles gesagt.
Eine physikalisch plausible Begründung, wie IR-anregbare Spurengase eine Erderwärmung verursachen können, sind die Comic-Helden des PIK ja bis heute schuldig geblieben. Aber danach fragt ja weder die Politik noch die Deutschen Leitmedien; man ist gemeinsam auf dem Kreuzzug gegen den menschengemachten Klimawandel, da stellt man solche Fragen nicht.....



