APEine Episode aus der Schulzeit bringt Mitt Romney in Erklärungsnot. Laut einem Zeitungsbericht hat er im Alter von 18 Jahren einem schwulen Mitschüler die Haare abgeschnitten, ein weiterer homosexueller Schulkamerad berichtet von Mobbing. Präsidentschaftskandidat Romney nennt das "Streiche".
http://www.spiegel.de/politik/auslan...832540,00.html
was da geschehen ist - und man darf gespannt sein welche Retourkutsche die Republikaner aus dem Stall ziehen. Was ich aber nicht nachvollziehen kann ist die Meinung dass wir alle Homosexualität freudig bejahen müssten um in das neue Weltbild zu passen. Der Mainstream mag es nicht wenn einige Menschen dies nicht für erstrebenswert finden. Ich bin mal gespannt wann man nicht mehr in der Öffentlichkeit sagen darf dass man Homosexualität nicht für gut befindet.
Ich gehe doch stark davon aus, dass es auch 1965 verboten(!) war - egal aus welchen Gründen - jemanden zu packen, auf den Boden zu drücken und zu erniedrigen! Und darum geht es. Dazu kommt die "gehobene Klasse" die sich dort versammelt hat, die sich immer als soviel besser verkauft. Wer hier wen als heilig verkaufen will... sollte sich jeder selbst fragen...
Und: Nein, bisher musste ich noch keine Gewalt anwenden und zugegebener Maßen auch nicht erleiden. Das wünsche ich auch wirklichen allen!
bei allem Verstaendnis für die "Verjaehrung" einer solchen Tat: nicht zu missachten sind 1. die Tatsache, dass die Romney vorgeworfenen Taten keinem Kavaliersdelikt mehr gleichzustellen sind, 2. er als Gouverneurssohn sich haette besser zu benehmen wissen und er sich, so wie ich selbst es in der Schule erfahren habe, sich wohl durch sein Elternhaus/Job des Vaters besonders stark fühlte, 3. die aktuelle Brisanz von Mobbing (auch im Rückblick auf die Vergangenheit), die diesem Fall, besonders in Amerika, einen problematischen Hintergrund verleiht und 4. das persönliche Schicksal der Betroffenen, die ihr ganzes Leben mit den Folgen des Mobbıngs zu kaempfen haben ! Der Zeitpunkt der Aufdeckung dieser Geschichte mag ja für die Opposition günstig sein, aber ich denke man sollte in einem solch schweren Fall den Wahlkampf ausnahmsweise bei der Betrachtung des Falles außenvor lassen !
In meinen Augen steht dieser Fall symbolisch für viele weıtere Faelle, die sich ereignet haben, ereignen und auch in Zukunft ereignen werden !
Ich bin der festen Überzeugung, dass diese Taten (kein Einzelfall !) Romneys nicht unbeachtet bleiben sollten und die US-Regierung staerker auf den in Amerika herrschenden Mobbing-Trend reagieren muss !
Vor 20 Jahren war ich 22 Jahre alt. Selbst damals hat man sich noch über Schwule lustig gemacht.
Selbst heute machen das 18jährige.
Und ja: auch im höheren Alter folgen viele dem Gruppenzwang.
Und man kann noch dazu lernen. Heute sind mir viele Sachen, gegen die ich damals war, heute schlicht egal, solgane sie mich nichts angehen. Deswegen könnte mein Kollege schwul sein, solange er sich nicht an mich ranmacht, kann mir das doch egal sein.
viele haben in ihrer Jugend Sachen angestellt die ihnen später peinlich waren und solche Vergehen im späteren Alter wieder aufzubringen würde albern sein. Der Punkt hier allerdings ist, daß Mr. Romney weiterhin seine Voruteile gegen die richtet, die nicht seinem Aberglauben und eigenen Einstellung entsprechen. Er beweist, daß seine Morl sich nicht verbesserte