DPA13 CDU-Abgeordnete machen sich dafür stark, homosexuellen Paaren dieselben Steuerprivilegien wie Eheleuten zu gewähren. Jetzt bekommen sie prominente Unterstützung. Familienministerin Schröder begrüßt den Vorschlag - mit Verweis auf konservative Werte.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...848590,00.html
müssen die Befürworter einer steuerlichen Gleichstellung auch dafür sein, dass im Fall einer Trennung das Unterhaltsrecht ebenso gilt. Da bin ich mal gespannt.
warum muss man in der Bundesrepublik immer erst vor das Bundesverfassungsgericht gehen um solche Ungerechtigkeiten zu beseitigen? Ich hoffe Frau Schröder hät Wort.
Konsequent wäre, das Ehegattensplitting insgesamt abzuschaffen. Das ist doch ein Relikt aus alter KKK - Zeit. Dafür sollte sich Schröder stark machen.
Ich meine für Verheiratete. Was ist deren größere Belastung und was bringt es unserem Land für Vorteile? Egal ob homosexuell oder nicht. Eine Wohnung, ein Herd, einmal Mobiliar, 2 Einkommen.
Ich bin selbst verheiratet, war vorher lange Zeit Steuerklasse 1.
Gefördert werden sollte der Nachwuchs. Und der kommt nicht automatisch, wie in der Adenauer-Ära angenommen. Genausowenig wie heutzutage der Ehemann für die Ehefrau sorgen muss.
Wann tritt diese Frau endlich von Ihrem Amt zurück ?