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Vorstoß für Pkw-Maut: "Wir brauchen dringend mehr Geld für Straßen und Schienen"

DPABaden-Württembergs grüner Verkehrsminister Winfried Hermann vollzieht eine Kehrtwende und plädiert plötzlich für die Pkw-Maut. Im Interview erklärt er, warum er seine Meinung geändert hat - und wie die Maut die Verkehrsströme der Zukunft lenken soll.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...849439,00.html
  1. #1

    Kehrtwende? Lüge!

    Da geht man also nun sehr schnell vom Wahlprogramm weg. Das ist schlicht primitiver Betrug am Wähler! Aber was interessiert schon einen Politiker sein Geschwätz von gestern.
    Wir brauchen keine intelligente Maut, sondern intelligente Politiker!
  2. #2

    Na klasse,

    wieder einmal sollen die Pendler zur Kasse gebeten werden die sich nicht wehren KÖNNEN.
    Wer sagt denn seinem Arbeitgeber "Chef, ich komm jetzt erst um 10, weil vorher ist die Maut zu teuer".
    Die Spaßfahrer weichen den Stoßzeiten doch jetzt schon aus, wer stellt sich denn freiwillig in den Stau?!? Die Leute, die heute Montags Morgens und Freitags Nachmittags im Stau stehen machen das nicht freiwillig. Jetzt sollen sie dafür auch noch bestraft werden.
    Die Grünen sind wirklich fern jeder Realität.
  3. #3

    Und wiedermal wird der Autofahrer abgezockt

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Baden-Württembergs grüner Verkehrsminister Winfried Hermann vollzieht eine Kehrtwende und plädiert plötzlich für die Pkw-Maut. Im Interview erklärt er, warum er seine Meinung geändert hat - und wie die Maut die Verkehrsströme der Zukunft lenken soll.

    Pkw-Maut: Grüner Verkehrsminister Hermann plädiert dafür - SPIEGEL ONLINE
    Um was anderes geht's nicht: klassische Abzocke. Das Straßennetz ist eigentlich überfinanziert. Weil es aber nunmal keine Zweckbindung von Steuermitteln gibt, weder die KFZ-Steuer noch die Mineralölsteuer in Straßenbauprojekte gesteckt werden, sondern lieber in die Rentenkasse, reicht's Geld natürlich nicht.

    Richten soll's die Maut. Bravo. Ganz großes Kino. Und obendrauf noch die Finanzierung der Schienen: sagt mal, ist das noch irgendwie rechtfertigbar? Die Bahn ist ein Privatunternehmen und soll gefälligst selbst ihre Infrastruktur bezahlen. Genauso wie Stromanbieter (ebenfalls Privatunternehmen) die Stromtrassen SELBST finanzieren sollten. Und nicht der Steuerzahler.

    Nein, nein und nochmals nein, keinen Cent Maut will ich bezahlen. Höchstens dann, wenn die KFZ-Steuer abgeschafft und die Mineralölsteuer halbiert wird. Höchstens dann.
  4. #4

    Bloß nicht so kompliziert!

    Eine EINFACHE Maut, so wie in der Schweiz oder in Östereich, gerne!
    Dann könnten auch sehr einfach die Transittouristen zur Kasse gebeten werden. Eine Entfernungs- und Uhrzeitbezogene Maut ist schon wegen des Datenschutzes nicht machbar. Zudem würden die Kosten für so ein System die Einnahmen auffressen.

    Ergo:
    Pickerl: ja, gerne
    Satellitengestützten Superüberwachung: NEIN!
  5. #5

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Baden-Württembergs grüner Verkehrsminister Winfried Hermann vollzieht eine Kehrtwende und plädiert plötzlich für die Pkw-Maut. Im Interview erklärt er, warum er seine Meinung geändert hat - und wie die Maut die Verkehrsströme der Zukunft lenken soll.

    Pkw-Maut: Grüner Verkehrsminister Hermann plädiert dafür - SPIEGEL ONLINE
    Ich bin auch für eine auslastungsabhängige Maut, die aber 100% Einkommenneutral sein muss. Die Erträge durch ausländische Autobahnbenutzer könnten dann die Verwaltung finanzieren, während die Erträge durch einheimische Autos auf die KFZ-Steuer umgelegt werden. So werden Vielfahrer sanktioniert und Wenigfahrer belohnt. Evtl. rechnet sich für Vielfahrer der ÖPVN mehr. Zusätzlich sollten Firmen verpflichtet werden einen gewissen Zuschuss zu ÖPVN-Tickets zu zahlen.

    Was auf keinen Fall kommen darf, ist eine Pauschale wie eine Vignette, da genau das Gegenteil vom Gewollten eintritt.
  6. #6

    optional

    Das ist eine solche Unverschämtheit, wie sie nur in Deutschland derzeit denkbar und überhaupt möglich ist. Die eigene Unfähigkeit, nämlich das richtige Verwalten des üppig vorhandenen Steuergeldes möchte man einmal mehr kaschieren, indem man an anderer Stelle dem Bürger ans Säckel greift.

    Wer garantiert eigentlich, dass die Gelder nicht erneut in andere Ressorts wandern? Wo landet denn ein Hauptteil des Steuergeldes (53 Mrd)? Man mag es sich vielleicht denken, aber bitte fragt doch einmal konkreter nach und traut euch was, liebe Journalisten (Gutes Beispiel: Jeremy Paxman).

    Einmal mehr wird so eine weitere Lüge der Politik entlarvt. Hatte man noch zur Einführung der LKW-Maut groß getönt, dass man niemals eine PKW-Maut einführen würde. Tja, ätsch. Nix war es.
  7. #7

    optional

    Schön, dass die Autofahrer den Ausbau der Schienen, Wasserwege und des Nahverkehrs herhalten soll. Kann sich der Mist nicht einmal selbst tragen? Das geht doch in anderen Ländern auch.
  8. #8

    Die KFZ Steuer ist Abzocke

    deckt schon jetzt mehr als das was dafür an Straßen ausgegeben wird. Und selbst die Bahn macht trotz hoher Löhne Gewinne. Was will der Grüne Abzocker Herman.
    Die Kfz Steuer wird nicht zweckgebunden verwendet, wenn Sie allerdings zweckgebunden verwendet werden würde, könnte mann noch eine leichte Goldschicht auf die Fahrbahn aufbringen.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Steuer
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-21976683.html
  9. #9

    Ich sehe es schon:

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Baden-Württembergs grüner Verkehrsminister Winfried Hermann vollzieht eine Kehrtwende und plädiert plötzlich für die Pkw-Maut. Im Interview erklärt er, warum er seine Meinung geändert hat - und wie die Maut die Verkehrsströme der Zukunft lenken soll.

    Pkw-Maut: Grüner Verkehrsminister Hermann plädiert dafür - SPIEGEL ONLINE
    "Hallo Chef, ich komme heute später, aber der Herr Minister möchte nicht mehr das alle um 8 Uhr anfangen, sondern etwas breiter gefächert. Damit sollen Staus vermieden werden."

    Was für eine Politik!!!!








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