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Vorschrift zur Steuererklärung: Lkw-Fahrer werden bis aufs Klo verfolgt

DPANach einem Toilettengang herrscht für Lkw-Fahrer künftig Beweispflicht: Laut einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" müssen die Trucker jede Dusche und jeden Klobesuch während ihrer Dienstzeit nachweisen können - so will es das Bundesfinanzministerium.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/l...-a-874489.html
  1. #1

    Einbau von Klo und Dusche

    und das Problem ist gelöst.Platz sollte genug in der Fahrerkabine sein und ein flächendeckendes Entsorgungssystem für Scheisse und Brauchwasser ist sicher kurzfristig einzurichten.
  2. #2

    typisch

    tja so sind wir Deutschen eben: kleine Krämerseelen.
  3. #3

    Zitat von schandmaul1000 Beitrag anzeigen
    und das Problem ist gelöst.Platz sollte genug in der Fahrerkabine sein und ein flächendeckendes Entsorgungssystem für Scheisse und Brauchwasser ist sicher kurzfristig einzurichten.
    Am besten direkt vor die Tür des Bundesfinanzministeriums.
  4. #4

    Es muss schließlich alles seine Ordnung haben!

    Und diese Devise wird in Deutschland durchgezogen, sei die Ausführung wie in diesem Falle auch noch so unsinnig. Aber die Regierenden brauchen Geld zum verjubeln und da der Wähler bei dem Begriff Steuererhöhungen sofort sein Kreuz woanders macht, werden eben Methoden gefunden dem kleinen Mann das Geld mit anderen Möglichkeiten aus der Tasche zu ziehen. Grundsätzlich bietet sich das deutsche Steuer"recht" (Lach) dafür geradezu an. Denn nach diesem "Recht" müssen sie ihre Angaben "glaubhaft" machen. Soll heißen wenn der Beleg für den Beamten "nicht glaubhaft" ist streicht er ihn weg (und das darf er ohne eine weitere Begründung), weil bei uns schließlich alles seine Ordnung hat und ein Beamter würde von vorgesetzter Dienststelle ja auch nie die Anweisung bekommen den Bürger zu schröpfen wo es nur geht, das ist im Hinblick auf unseren Staat einfach undenkbar weil gerade der oberste Vorgesetzte dieses Beamten schließlich über jeden Zweifel erhaben ist (soweit es sein Gedächtnis jedenfalls zulässt). Ansonsten, sollte die Brummifahrer vielleicht ihre Touren so legen, dass sie in jeder Stadt am dort ansässigen Finanzamt vorbeikommen. Da können sie dann nach Herzenslust ihre Notdurft verrichten und können dann auch noch einen beglaubigten Verrichtungsbeleg abverlangen.
  5. #5

    Zusammen mit der Anti-Korruptionskampagne bei der Müllabfuhr

    Zusammen mit der Anti-Korruptionskampagne bei der Müllabfuhr mag man da den Eindruck bekommen, daß die Ämter den allerkleinsten Arbeitnehmern ganz penibel auf die Finger schauen, um möglichst aktiv und gründlich zu wirken. Damit kann man davon ablenken, wo bei den dicken Fischen in Sachen Korruption und Steuerbetrug weggeschaut wird.

    Motto: Fünfe nicht grade sein lassen können, aber fünfzig Millionen sind Peanuts?
  6. #6

    Zitat von Reg Schuh Beitrag anzeigen
    Zusammen mit der Anti-Korruptionskampagne bei der Müllabfuhr mag man da den Eindruck bekommen, daß die Ämter den allerkleinsten Arbeitnehmern ganz penibel auf die Finger schauen, um möglichst aktiv und gründlich zu wirken. Damit kann man davon ablenken, wo bei den dicken Fischen in Sachen Korruption und Steuerbetrug weggeschaut wird.

    Motto: Fünfe nicht grade sein lassen können, aber fünfzig Millionen sind Peanuts?
    Hat die Regierung eigentlich schon versucht, eine Korruptions-CD von der Müllabfuhr zu kaufen?
  7. #7

    Schweinerei erster Güte

    Das erinnert an feudalistische Verhaltensweisen. Milliarden für Flughäfen, Bahnhöfe, Bauten aller Art, Finanzkrise. Beamtenvorteile und so weiter. Als ob die LKW-Fahrer mit ihrem miserabel bezahlten Job nicht genug gestraft wären. Pfui Teufel.
  8. #8

    Man vergleiche nur

    das sogenannte Steuerabkommen mit der Schweiz mit diesem Schwachsinn. Ich schreibe an Stoiber, der wollte Bürokratie abbauen !!!!
  9. #9

    Wenn ich mir solche Artikel durchlese

    und mir vorstelle was das für ein Individuum sein muß, der sich so etwas ausdenkt (und ich spreche hier nicht vom Artikel), dann freue ich mich jedesmal 11.000 km von Deutschland weg zu sein und nie wieder dorthin zurückzumüssen. Von solchen Irren administriert zu werden bedeutet wohl die Maximalstrafe für was immer man im Leben sich zuschulden kommen hat lassen. Das einzige was an Deutschland noch lebenswert ist, ist die Tatsache dass ich stellenweise noch ohne Geschwindigkeitsbeschränkung Autofahren darf. Dafür muß ich jetzt meine Scheixxhausbesuche rechtfertigen. Ich geh jetzt auf ein Bier an den Strand und spiel eine Partie Billard mit meiner um 30 Jahre jüngeren Freundin. Forhe Weihnachten noch.


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