dapdDie Schweizer Justiz bekommt bei ihrem strengen Vorgehen gegen deutsche Steuerfahnder Rückendeckung von der FDP. Generalsekretär Döring erklärte, die Eidgenossen hätten eben kein Interesse daran, "dass Straftaten in ihrem Land belohnt werden".
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...825364,00.html
Die Schweizer Banken scheren sichn einen Dreck um Deutsches Recht, wozu denn da solche sensiblen Überlegungen ob dem "beifang" und wenn da eventuell noch dunkle Machenschaften irgenwelcher Afrikanischer oder Arabischer Despoten zu tage gefördert wird, so what. Gleich den Schweizer Banken aufs Brot schmieren, siehe Zahngold und die Moral Scheizer Banken
Nun, für den Spassfaktor ist bei der FDP zumindest durch den Generalsekretär Patrick Döring gesorgt. Dieser offenbarte schon nach den Landtagswahlen im Saarland ein interessantes Demokratieverständnis als er die Wählerentscheidung, die FDP auf das Maß ihrer politischen Bedeutung zu reduzieren, als “Tyrannei der Masse” abqualifizierte. Nun legt Döring nach und äußert Verständnis für die Schweizer Hilfe für kriminelle Steuerhinterzieher. Offenbar ist Döring und der FDP-Klientel entgangen, dass Steuerhinterziehung in Deutschland eine Straftat ist.
War klar, das die gelbe Mafiatruppe bis zum letzten politischen Atemzug versucht ihre Klientel zu beglücken. Hoffen wir mal, dass alle anständigen Deutschen bei den nächsten Wahlen deutlich dokumentieren, was Sie von Menschen wie Döring halten.
Möglichst 0,3 Prozent bei den Wahlen in SWH und NRW und dann raus aus dem Bundestag. Damit Aufhebung der Immunität und sollten die deutschen Steuerfahnder und Justizia die mal Typen gründlich überprüfen. Wetten, das man Geld fürs Gemeinwesen findet.
Mit den selben Argumenten dürften ja nie Hausdurchsuchungen oder Festplattenuntersuchungen bei Leuten durchgeführt werden, gegen die ermittelt wird. Man weiß ja nie, ob da nicht vielleicht auch irgendwo Daten "unbescholtener" Personen dabei sein könnten. Eine Hausdurchsuchung an sich ist auch illegal, aber sie ist erlaubt, wenn hinreichend begründeter Verdacht besteht, dass eine Straftat vorliegt. Ich sehe hier keinen grund, warum eine Schweizer Bank hier irgendwie anders behandelt werden sollte, als andere einschlägige "Organisationen".
Und wenn jemand mit dubiosen Institutionen Geschäfte macht, muss er halt damit rechnen, dass auch mal was zum Vorschein kommt. Auch wenn´s so ehrenwerte Personen wie der König von Saudi Arabien oder der Papst sind.