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Vorbild Obama: Opposition fordert von Merkel Bekenntnis zu Homo-Ehe

APBarack Obama hat es vorgemacht - nun soll die Kanzlerin nachziehen: Politiker von Grünen und Linken verlangen von Angela Merkel ein Bekenntnis zur gleichgeschlechtlichen Ehe.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...832446,00.html
  1. #1

    optional

    Der Bundestagsausschuss hat gestern gegen die Öffnung der Homoehe gestimmt...mit der Stimmenmehrheit von CDU/CSU und auch der FDP, die ja angeblich sich vor kurzem noch dafür ausgesprochen haben. In der Realität stimmen sie dagegen.
  2. #2

    Homo-Ehe = nicht unchristlich

    Man denke an "Liebe deinen Nächsten", siehe Nächstenliebe. Es ist doch begrüßenswert, wenn zwei Menschen sich lieben und eine Ehe schließen wollen. Homosexualität ist naturgemäß nicht das Ideal aber ehrliche Liebe ist es durchaus. Aus christlicher und auch islamischer Sicht kann man also zwischen niederen Spass und Liebe unterscheiden und letztere rechtfertigt die Homo-Ehe auch aus religiöser Sicht. (imho)
  3. #3

    christlich oder nicht

    Zitat von MrStoneStupid Beitrag anzeigen
    Man denke an "Liebe deinen Nächsten", siehe Nächstenliebe. Es ist doch begrüßenswert, wenn zwei Menschen sich lieben und eine Ehe schließen wollen. Homosexualität ist naturgemäß nicht das Ideal aber ehrliche Liebe ist es durchaus. Aus christlicher und auch islamischer Sicht kann man also zwischen niederen Spass und Liebe unterscheiden und letztere rechtfertigt die Homo-Ehe auch aus religiöser Sicht. (imho)
    Wozu zum Teufel benötigen wir den Segen von selbsternannten religiösen
    Traumtänzern? Ich bin hertero und bleibe es auch, wenn es mal aus religiösen Grunden verboten würde.
  4. #4

    ...

    Zitat von MrStoneStupid Beitrag anzeigen
    Man denke an "Liebe deinen Nächsten", siehe Nächstenliebe. Es ist doch begrüßenswert, wenn zwei Menschen sich lieben und eine Ehe schließen wollen. Homosexualität ist naturgemäß nicht das Ideal aber ehrliche Liebe ist es durchaus. Aus christlicher und auch islamischer Sicht kann man also zwischen niederen Spass und Liebe unterscheiden und letztere rechtfertigt die Homo-Ehe auch aus religiöser Sicht. (imho)
    Der Papst hat immer Recht.
    Also, wenn Sie nicht der Papst, oder einer seiner Vorgänger, sind, muss ich Sie an diesen Satz erinnern:
    Der Papst hat immer Recht.
  5. #5

    eher ....

    .... friert die Hölle zu
  6. #6

    Adoptionsrecht

    Das ist einer der Punkte, warum ich Grün nicht wähle.
    Jedes Kind wird von einer Frau geboren. Der natürliche wie Idealzustand ist, dass ein Kind bei seiner Mutter aufwächst.

    Ziel einer zukunftsweisenden Politik sollte nicht sein, homosexuellen Paaren zu Kindern zu verhelfen, sondern Kindern zu helfen, bei ihren leiblichen Eltern, insbesondere Müttern zu bleiben. Denn eine Mutter ist nicht beliebig austauschbar.
  7. #7

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Opposition fordert von Merkel Bekenntnis zu Homo-Ehe
    Da tun die Oppositionellen jetzt so, als ob es ihnen hier rein um die Homo-Ehe geht. In Wahrheit hofft man, dass Merkel ihre erzkonservativen Wähler verärgert.
  8. #8

    optional

    Von einer "Homo-Ehe" als aus "naturgemäß nicht ideal" zu sprechen, wirkt herablassend. Gesellschaftlich betrachtet ist es wichtig, dass sich Menschen lieben, ohne sich und anderen damit zu Schaden. Es schadet niemanden, wenn ich einen Mann zum Partner erwähle. Das Ehekonzept ist für mich irrelevant, aber wer es sich wünscht, sollte sich diesen WUnsch auch erfüllen laßen können.
  9. #9

    Naja

    Zitat von MrStoneStupid Beitrag anzeigen
    Man denke an "Liebe deinen Nächsten", siehe Nächstenliebe. Es ist doch begrüßenswert, wenn zwei Menschen sich lieben und eine Ehe schließen wollen. Homosexualität ist naturgemäß nicht das Ideal aber ehrliche Liebe ist es durchaus. Aus christlicher und auch islamischer Sicht kann man also zwischen niederen Spass und Liebe unterscheiden und letztere rechtfertigt die Homo-Ehe auch aus religiöser Sicht. (imho)
    Es gibt ja auch andere Eheverbote, zB zwischen Verwandten, und die sind gesellschaftlich akzeptiert und werden auch nicht mit "Liebe deinen Nächsten (egal wer das ist)" gerechtfertigt.

    Nicht nur im Christentum und Islam, sondern in fast allen Religionen und Kulturen der vergangenen Jahrtausende wird Homosexualität als unmoralisch betrachtet. Die Vielehe zB ist demgegenüber historisch und global gesehen weit akzeptierter. Ich finde, auch die zeitgeistbeseelten eingefleischten CDU- und Kirchenhasser sollten darüber wenigstens mal nachdenken.

    P.S.: Wenn sich 2 (oder mehr?) Personen - egal welchen Geschlechts sich die mit einer Ehe verbundenen gegenseitigen rechtlichen Verpflichtungen vertraglich auferlegen wollen spricht da natürlich nichts dagegen.


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