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Vor Stichwahl in Ägypten: Drittplatzierter beklagt Wahlverstöße
APDer linke Nationalist Hamdien Sabahi ist bei der Präsidentschaftswahl in Ägypten ausgeschieden. Vor der Stichwahl zwischen dem Kandidaten der Muslimbrüder und einem Ex-Militär fordert er nun eine teilweise Neuauszählung.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...835450,00.html
- #1 26.05.2012 21:58 von
Shafik wäre eine Katastrophe für die Freiheit
Während des Wahlkampfes hatte Shafik Mubarrak als sein Rollenmodell bezeichnet und bedauert, daß die Revolution Erfolg hatte. Er nutzt nun die Angst vor den Moslembrüdern, um das Mubarrak-Regime zurückzubringen - natürlich nun mit ihm als neuem Pharao. USA, Israel und Saudi Arabien dürften zufrieden sein. Das ägyptische Volk braucht dann eine weitere Revolution.
- #2 26.05.2012 22:00 von
Das Bild ist falsch
es zeigt den Wahlgewinner el-Morsy :D
- #3 27.05.2012 07:46 von
Ägypten hat ja wirklich interessante Wahlmöglichkeiten.
Das klingt für mich so als könnte man in Deutschland entweder einen Salafisten, einen ehemaligen Vertreter einer deutschen Diktatur - sagen wir Egon Krenz, wobei wie ich weiß die politische Ausrichtung nicht vergleichbar ist - und zuletzt Oskar Lafontaine zum neuen Staatsoberhaupt wählen.
Für wen soll man sich da nur entscheiden?
Vielleicht haben die Sponforisten einen guten Rat parat. (-:
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