Forum


 

Vor der Insolvenz: Anton Schlecker verkaufte Immobilie an seine Kinder

Neue Vorwürfe gegen Anton Schlecker: Der Gründer der Drogeriekette hat laut "Bild"-Zeitung ein Logistik-Zentrum an seine Kinder verkauft - sechs Tage, bevor er Insolvenz anmeldete. Ein Sprecher des Insolvenzverwalter bestätigte den Bericht, der Vorgang werde geprüft.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...837505,00.html
  1. #10

    480 Mio

    Zitat von rolandjulius Beitrag anzeigen
    So sieht man doch, dass der Zusammenbruch des Schlecker-
    imperiums von langer Hand vorbereited wurde.Ich meine,
    der Fall sollte umgehendst vom Staatsanwalt untersucht werden. Denn jeder Betrug fordert Leidtragende, deren Recht verletzt wurde.In einem Rechtsstaat darf keine
    Rechtsverletzung ungeahndet bleiben!
    Klar, weil die Insolvenz schon lange geplant war, hat der Herr Schlecker auch in den letzten Jahren 480 Mio Euro in das Unternehmen gepumpt, um es umzubauen. Das Geld ist weg und der Mann hat fast sein gesamtes Vermögen verloren... der Plan, den Sie hier vermuten, ist also super gut aufgegangen!
  2. #11

    Zitat von forenaccount Beitrag anzeigen
    Haben Sie den verlinkten Text auch ganz gelesen?
    Natürlich.

    Und wenn die Schlecker-Kinder eigene Firmen haben und damit offene Rechnungen, ist es ihr gutes Recht, ausstehende Summen einzufordern. Nicht nur das - sie sind es auch ihren eigenen Angestellten gegenüber schuldig, dass ihr Laden nicht auch den Bach runtergeht.....
    Daraus wird wohl nichts werden. Wenn der Insolvenzverwalter das Vermögen der Kinder angreift - und danach sieht es wohl aus.
    Lesen Sie den letzten Satz:
    "Es bleibt - nichts." Auch nichts für die Kinder, Meike und Lars.
    Bedauerlich, aber wahr. Anscheinend hat der Patriarch sie zu sehr in seine "eigene Welt" eingebunden.
  3. #12

    480 Mio. Euro des Herrn Schlecker

    Schaetze, wie sich auch schliesslich zeigt,dass Schlecker
    ueberfordert war. So viel Geld zu verplempern funktioniert
    doch nur in einem Staat des Geldadels. Wo kam denn das Geld ueberhaupt her? Doch nur aus den ueberzogenen
    Preisen der Ware, also vom Buerger der die Artikel
    brauchte.Ich verstehe das Gejammer in pro des Herrn
    Schlecker ueberhaupt nicht. Es gab offensichtlich nur einen
    Plan B fuer sich und seine Familie, doch seine tausenden
    von Mitarbeitern und Lieferanten, wurden einfach ignoriert.
    Wer kann das verteidigen? Und Warum?
  4. #13

    Zitat von bürostuhlpilot Beitrag anzeigen
    Daraus wird wohl nichts werden. Wenn der Insolvenzverwalter das Vermögen der Kinder angreift - und danach sieht es wohl aus.
    Kann er gar nicht - Schlecker gehört Anton Schlecker und von daher haftet auch nur des Schleckers Anton. Er ist der eingetragene Kaufmann - nicht seine Frau und nicht seine Kinder.
    Lesen Sie den letzten Satz:
    "Es bleibt - nichts." Auch nichts für die Kinder, Meike und Lars.
    Bedauerlich, aber wahr. Anscheinend hat der Patriarch sie zu sehr in seine "eigene Welt" eingebunden.
    Wie man an Ihnen sieht, reicht lesen nicht aus, wenn man es denn nicht verstehen kann oder will.

    Denn dieses "Es bleibt - nichts" bezieht sich schlicht und einfach darauf, daß auch die Kinder ihre Einlagen nicht zurück bekommen werden.
  5. #14

    .

    Wenn er betrogen hat und die Insolvenz verschleppt hat, dann ran an sein Privatvermögen. Und bei kleinen Unternehmen kann der Insolvenzverwalter doch auch Überweisungen etc. zurückholen. Warum denn nicht da? Privatinsolvenz und Hartz 4 geht bei jedem. Und die haben es echt verdient, die haben Tausende Menschen hintergangen.
  6. #15

    Zitat:"Nur etwa zehn Prozent der bisläng gekündigten Frauen hätten einen neuen Job oder eine qualifizierende Maßnahme gefunden, sagte der Ver.di-Bezirksleiter Sachsen"

    Wie geht das denn? Die arbeiten doch noch und sind soweit ich weiß noch nicht gekündigt haben schon neue Jobs?
  7. #16

    Zitat von gzsz Beitrag anzeigen
    Zitat:"Nur etwa zehn Prozent der bisläng gekündigten Frauen hätten einen neuen Job oder eine qualifizierende Maßnahme gefunden, sagte der Ver.di-Bezirksleiter Sachsen"

    Wie geht das denn? Die arbeiten doch noch und sind soweit ich weiß noch nicht gekündigt haben schon neue Jobs?
    Bei den 10% geht es um die im letzten Schwung gekündigten rund 11.000 Mitarbeiter/innen.
    Wenn jetzt die zweite Charge folgt, sinkt diese Quote erst einmal auf unter 5%.
  8. #17

    Zitat von Scorpio2002 Beitrag anzeigen
    Da liegen sie falsch,
    das Geschäft kann angefochten werden und die Forderung von 2,5 Mio können die Kionder, so sie denn die Zahlung belegen können, in der Masse anmelden.

    §§ 129 InsO gibt die Mittel an die hand um diese Geschäfte anzufechten.
    Aber nur, wenn der Verkauf einen Gläubiger benachteiligen würde. Dies ist bei einem Verkauf zu einem realen Wert nicht der der Fall. (in der Regel)
  9. #18

    Zitat von rolandjulius Beitrag anzeigen
    Schaetze, wie sich auch schliesslich zeigt,dass Schlecker
    ueberfordert war. So viel Geld zu verplempern funktioniert
    doch nur in einem Staat des Geldadels. Wo kam denn das Geld ueberhaupt her? Doch nur aus den ueberzogenen
    Preisen der Ware, also vom.....
    Vielleicht wären Sie in Nordkorea besser aufgehoben, wo man keinen Gewinn machen darf. Arbeit die angemessen bezahlt wird, wollen Sie aber sicherlich trotzdem haben, oder? Wo soll dieser Arbeitsplatz denn herkommen Ihrer Meinung nach? Von Unternehmern, die die ganze Arbeit und viel Risko nur auf sich nehmen, weil es Ihnen sonst zu Hause langweilig wird?
  10. #19

    Strafversetzt nach Nord-Korea

    Zitat von SpitzensteuersatzZahler Beitrag anzeigen
    Vielleicht wären Sie in Nordkorea besser aufgehoben, wo man keinen Gewinn machen darf. Arbeit die angemessen bezahlt wird, wollen Sie aber sicherlich trotzdem haben, oder? Wo soll dieser Arbeitsplatz denn herkommen Ihrer Meinung nach? Von Unternehmern, die die ganze Arbeit und viel Risko nur auf sich nehmen, weil es Ihnen sonst zu Hause langweilig wird?
    Wegen einer Meinung wuerde ich Sie niemals nach Las Vegas versetzen, denn da wuerden Sie sehr bald lernen, dass das Geld nicht gluecklich macht.
    Ausserdem gehoere ich nicht zu der Zunft,die ihr Geld auf Konten in der Schweiz versteckt.
    Das macht doch der ganze deutsche Geldadel? Oder Nicht? Nach der Steuer? Ganz Legal?
    Von was leben die Schweizer Banken? Aus Spenden?
    Beim Deutschen Geldadel gehoert es zum guten Ton,mit Nuemmerli- Konten zu protzen.
    Waere Herr Schlecker bei seinen Wuersten geblieben,haette er war - scheinlich einen bleibenden Erfolg gehapt. So wie die Schuster damals.








TOP



TOP