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Vor Börsengang: General Motors stoppt Werbung bei Facebook
AFPDie Nachricht kommt zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt: Kurz vor dem Börsengang von Facebook wird bekannt, dass der Opel-Mutterkonzern General Motors seine Werbung auf dem sozialen Netzwerk stoppen will. Der Grund: Die Anzeigen würden die Kunden nicht erreichen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...833418,00.html
- #1 16.05.2012 06:55 von
- #2 16.05.2012 07:02 von
- #3 16.05.2012 07:02 von
späte Einsicht
Na endlich denkt mal einer nach was der ganze Werbezirkus eigentlich bringt. Für die Nutzer ist die Werbung nur lästig. Entsprechend unfreundlich reagiert man auf die "blöde" Werbung. Und damit will Facebook auf Dauer Geld verdienen?
Das kann ja nicht gut gehen.
Aber wenn die Aktien verkauft werden können ist das Ziel erreicht und H. Zuckerberg kann Facebook schließen. - #4 16.05.2012 07:04 von
- #5 16.05.2012 07:04 von
FACEBOOK - ein virtuelles Kartenhaus
Ein virtuelles Kartenhaus auf einem Zuckerberg ... schlimmer geht's nimmer.
Seid gewarnt Anlegeer! - #6 16.05.2012 07:06 von
Mehr als 20 Mio FB Accounts?
Davon sind mindestens 95% Karteileichen und Doppel- bis Fünffach-Accounts. Ich habe zwar keinen Account, kenne aber einige, die einen haben. Zwei davon nutzen ihn häufig, der Rest nie. Die Nutzung bei der einen Person, sie ist Studentin, ersetzt SMS (teilweise) und Telefon fast immer. Die andere Person, eine Dame so um die 40 nutzt das als Partnerportal. Das ist sehr lustig. Die beste Geschichte möchte ich nicht vorenthalten.
Sie, also die nette Dame, hat eine neue Errungenschaft. Sie möchte ihn prüfen und kontaktiert ihn, der auch FB Nutzer ist, über einen ihm nicht bekannten FB Account. Dort hat sie eine vollständig andere Identität, auch mit Bildern einer Fremden, aber ebenfalls sehr attraktiven Frau. Unser Prüfling hatte nichts besseres zu tun, als dieser künstlichen Kreatur Avancen zu machen. Sie trieb es damit auf die Spitze, ihm über diese Identität eindeutige Signale zu senden, um dies bei einem Treffen mal alles umzusetzen. Und was macht der Prüfling, er geht zum vereinbarten Treffpunkt. Dort, von ihr gut einsehbar, beobachtete sie ihn von ihm unerkannt. Natürlich kam niemand zu dem Treffen. Tja, das war auch mit meiner Bekannten das letzte Treffen.
Als wir diese Geschichte hörten, haben wir uns sehr amüsiert. - #7 16.05.2012 07:10 von
Facebook...
...erinnert mich irgendwie an Scientology, Rattenfänger von Hameln, Ashrams und Sekten - nur wurde das Konzept des Fratzenbuchs etwas subtiler, den modernen Trends von Konsum und Kommunikation angepasst.
Es wird Zeit, den Fratzenbuch-Beauftragten in der Bundesregierung zu beauftragen, der vergleichbare Befugnisse wie der Drogenbeauftragte hat - entsprechend angepasst natürlich.
Daß "Blase 3.0" bzw. deren Platzen uns bevorsteht, sollte allen klar sein. Keines der großen - und mittleren - Startups hat es wirklich geschafft, KOhle zu verdienen ausser Hype; jeder hofft darauf, schnell noch von einem größeren geschluckt zu werden um dann abgreifen zu können.
Danke, das genügt. - #8 16.05.2012 07:12 von
- #9 16.05.2012 07:13 von
Oh Mann. Der Sackerbörg macht da echt das Geschäft seines Lebens, sofern er seine eigenen Aktien nach dem Börsengang möglichst schnell und unauffällig abstößt und sein eigenes, sinkendes Schiff verlässt, bevor alle anderen merken, dass die Treibstofftanks leer sind.
Wenigstens wird es hauptsächlich US-amerikanische Kleinanleger treffen. Viele deutsche Privatanleger, die sich an dem großen Freudenfeuer beteiligen, wird's wohl nicht geben. Wollen wir hoffen, dass unsere institutionellen Anleger (HRE, Allianz usw.) auch nicht mit drinhängen werden und am Ende kräftig Verluste einfahren.
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