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Vor Australien: Hamburger Containerschiff half Yacht in Seenot

Reederei F. LaeiszTagelang war ein australischer Segler in Seenot, dann entdeckten Piloten einer Boeing die "Streaker" im Pazifik. Seine abenteuerliche Rettung hat der Skipper auch der Besatzung eines Hamburger Containerschiffs zu verdanken: Die 213 Meter lange "Pontremoli" war das erste Schiff, das die havarierte Yacht erreichte.

http://www.spiegel.de/panorama/seeno...-a-862045.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Tagelang war ein australischer Segler in Seenot, dann entdeckten Piloten einer Boeing die "Streaker" im Pazifik. Seine abenteuerliche Rettung hat der Skipper auch der Besatzung eines Hamburger Containerschiffs zu verdanken. Seenot vor Australien: Hamburger Containerschiff half Yacht - SPIEGEL ONLINE
    Wie schön, dass der Mann gerettet wurde.

    Die Yacht wurde aufgegeben, heißt es. Wird eigentlich in solchen Fällen das aufgegebene Schiff zuvor von den Rettungskräften durchsucht? Es könnte ja sein, dass sich darin noch ein (toter oder bewegungsunfähiger) Mitsreisender befindet, den der Überlebende - gewollt oder ungewollt - verschweigt. Nein, ich will dem Yachtführer im konkreten Fall nichts unterstellen, frage mich einfach nur, ob es für solche Fälle gewisse Routinen gibt.
  2. #2

    Gute kooperation

    Das nenne ich mal Teamwork.
  3. #3

    Passagier hatte zufällig Fernglas dabei

    Schon kurios, dass der Kapitän sich ein Fernglas leihen muss und keine eigene Möglichkeit hat zu schauen was unter ihm oder in der Ferne so los ist.... Finde ich nicht wirklich beruhigend!
  4. #4

    Passagier hatte zufällig Fernglas dabei

    @lintoferin:
    ja schon seltsam das ein Flugkapitän kein Fernglas unterm Sitz hat. Da war kein Platz mehr weil er für seine 300 Flugpassagier für alle Fälle einen Fallschirm und Notration für eine Woche schon verstaut hatte. Mannomann, gehts noch .....
  5. #5

    Zitat von lintorferin Beitrag anzeigen
    Schon kurios, dass der Kapitän sich ein Fernglas leihen muss...
    Nutzen sie beim Autofahrena auch Ferngläser?
  6. #6

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Tagelang war ein australischer Segler in Seenot, dann entdeckten Piloten einer Boeing die "Streaker" im Pazifik. Seine abenteuerliche Rettung hat der Skipper auch der Besatzung eines Hamburger Containerschiffs zu verdanken: Die 213 Meter lange "Pontremoli" war das erste Schiff, das die havarierte Yacht erreichte.

    Seenot vor Australien: Hamburger Containerschiff half Yacht - SPIEGEL ONLINE
    Eine schöne Geschichte.
    Gut für Gänsehaut.
  7. #7

    @worin

    Puh, da hat aber jemand schlechte Laune.
    Ich find's halt einfach sonderbar - alles bis unters Dach voll mit Technik und nix zum Gucken dabei. Kein Grund aber zur Aufregung oder sonstwie Rumätzen.
  8. #8

    @lintorferin Da alle größeren Flugzeuge nach IFR fliegen (also nach Instrumenten) finde ich es nicht verwunderlich das kein Fernglas im Cockpit war. Bei kleinen Maschinen, die nach VFR (also Sichtflug) fliegen ist das sicherlich Vorschrift.
  9. #9

    Zitat von lintorferin Beitrag anzeigen
    Schon kurios, dass der Kapitän sich ein Fernglas leihen muss und keine eigene Möglichkeit hat zu schauen was unter ihm oder in der Ferne so los ist.... Finde ich nicht wirklich beruhigend!
    stimmt, hätte auch erwartet, dass ein Fernglas zur Standardausrüstung des Cockpits gehört. Das klingt etwa so, als wenn der Kapitän nach Ausfall des GPS mit dem Spielzeugkompass aus der Kekstüte weiternavigiert.








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