Isadora TastAnn-Marlene Henning redet gern über Sex, hat gern Sex und verdient nun auch ihr Geld mit diesem Thema: Sie ist Sexologin - schön, wenn man sich was traut und das Hobby zum Beruf machen kann. Uns Deutschen findet die Dänin ein bisschen zu verklemmt, sprach- und lustlos.
http://www.spiegel.de/karriere/beruf...827083,00.html
Finde ich gut! Es tut Not, das in höheren Bildungsschichten beheimatete Bürger Ihre Fortpflanzungsrate erhöhen. Ist es mittels einer Sexberaterin oder Alkohol, das tut nix zur Sache. Leider ist ja vor allem bei bildungsfernen Einwohnern das "Karnickelsyndrom" (ungezieltes Pimpern bis es nicht mehr geht) verbreitet. Ein Übergreifen auf den Mittelstand ist doch wünschenswert, egal mit welchen Mitteln. In diesem Sinne: Ran an die Buletten für die Nation!
Wir leben doch nicht mehr in den Siebzigern.
War da nicht was mit Bienen und Blüten ?
Daß sich die Dame ausgerechnet Hamburg ausgesucht hat, um dem Glück auf die Sprünge zu helfen, erscheint plausibel. Von ein paar Anhängern des FC St. Pauli abgesehen dürften die ordinären Vermehrungsriten recht unbekannt sein (Ficken ist die Oper des kleinen Mannes). Vermutlich muß die erfahrene Dame den Ratsuchenden erst mal stundenlang erklären, daß eine Domina in der Regel keine Kinder bekommen kann, nicht nur aus Altersgründen. Um ihnen dann zu erklären, daß man sich ganz ganz lieb haben muß. So richtig wird das ja nicht erläutert.
Man ist doch jedesmal sentimental angerührt, wenn man an seine Aufklärungsstunden zurückdenkt, bei denen man vor Lachen unter dem Tisch lag, oder das betretene Schweigen seiner Ahnen, wenn die Sprache auf die Unzucht kam, an „Helga“, dieses monströse Aufklärungsdebakel der „sexuellen Revolution“. Und stellt dann erfreut fest, daß Flower Power mit seinem Motto „nicht reden, sondern tun“ recht ersprießliche Folgen hatte. Man freut sich, daß man in der Jugend das Wichsen geübt hat, was sich alternd wieder großer Beliebtheit erfreut, und bedauert, jugendlich keine gleichgeschlechtliche Erfahrungen gemacht zu haben, weil man später zum Verrecken nicht mehr umlernen kann. Oder die Tierliebe nie recht gewürdigt hat, die nicht nur im Spiegel sträflich vernachlässigt wird.
Wetten, daß das Thema blitzschnell versandet.
Meine sehr geehrten Herren,
denken Sie, dass Sie alles wissen, was es über Sex mit einer Frau zu wissen gibt? Diese erotische Encyclopedia, die Sie in Ihrem Kopf herumtragen, beinhaltet auch eine Menge von Irrtümern und Mythen über die Sexualität von Frauen – Fehler, die zu Missverständnissen beim Sex führen.
Der Grund liegt darin, dass Sie zwar das wesentliche über das Leben kennengelernt haben, aber beim Sex auf sich alleine gestellt waren. Junge Männer übernehmen eine Menge wirres Zeugs von Pornos und Magazinen.
Aber genauso genommen ist jedem klar, dass diese Welt der großen Penise und immer bereiten Frauen nicht das richtige Leben darstellen. So können zwar eigene sexuelle Erfahrungen helfen, doch manche Frauen schämen sich, über das zu reden, was sie sich vorstellen und was sie mögen.
Und meine liebe Damen, seien Sie mal ehrlich!
Wenn Ihr Liebesleben einschläft und Stille sich im Schlafzimmer ausbreitet, dann stellt sich meist heraus, dass Ihr Partner mit dieser Situation leicht überfordert ist. Männer tendieren dazu einfach wegzusehen, wenn es darum geht, den Körper einer Frau verstehen und auch zu wissen, was Sie in Fahrt bringt. Und Sie als Frau stecken ihre Ziele in diesem frustrierenden Spiel um eine erfüllende und befriedigende Sexualität immer niedriger. Und sicherlich machen Sie im Schlafzimmer genauso viele Fehler.
Aber wie heißt dieser schöne und so passende Spruch? Zum Tango gehören immer zwei!
Mit den besten Wünschen für eine erfüllte Sexualität
Dr. Ralf Hettich
Sie beschweren sich über das in Pornofilmen vermittelte Klischee und breiten selbst das Klischee der sexuell tumben Männer und schüchternen Frauen aus (auch wenn sie es zum Ende hin ein klein wenig relativieren).
Aus eigener Erfahrung und Gesprächen mit Freunden kann ich berichten, dass ein unsensibles Sexualverhalten völlig geschlechtsunabhängig auftritt und keinesfalls ein rein männlich besetztes Phänomen ist.
Ebenso gibt es Männer, die sich nicht trauen ihrer wenig einfühlsamen Partnerin zu sagen und zu zeigen, was sie sich wirklich wünschen. Und das nicht unbedingt aus Schüchternheit, sondern aus der Angst heraus, als eben einer dieser lüsternen Kerle zu gelten, die von der Frau Praktiken erwarten, die sie vielleicht gar nicht mag.
Es ist wie sie bereits festgestellt haben: Zum Tango gehören immer zwei!
Mit den besten Wünschen für ein neues Rollenbild
War da nicht was mit Massenmedien, Freud und Sex = Gewalt ?
Wer will schon als Gewaltexperte gelten, nachdem er das erst mal, ganz nach Pawlow, zumindest von sich selbst vermuten muß, wenn er was von und über Sex weiß.
Dänemark war nie Teil der K u. K Monarchie. Die meisten können sich vermutlich kaum vorstellen, welches Nord-Süd Gefälle es da geben kann. ;)
Leute; ist der Plüsch etwa rosa ?! Der Gummipenis; gibts' dort zwecks Steigerung des Genusses Batterietrieb, oder ist das Ding etwa handbetrieben ??!: Hat die Dame eigentlich auch Stöhn-CD's im Programm ??!. Jane Birkin soll ja die ein oder andere Probandin richtig in Fahrt bringen ....... .