Die zeichnen doch gar nicht mehr, die klicken nur zusammen. Der Beruf sollte Phantombildersteller heißen.
Den Mund*nimmt Polizeispezialist Norbert Schulz von einem*Ex-Häftling, die*Falten von Rock'n'Roll-Legende Keith Richards. Phantombilder anzufertigen ist ein Puzzlespiel - und für die Opfer von Gewaltverbrechen oft qualvoll: Gelingt das Bild,*schauen sie ihrem Peiniger erneut in die Augen.
http://www.spiegel.de/karriere/beruf...799047,00.html
Die zeichnen doch gar nicht mehr, die klicken nur zusammen. Der Beruf sollte Phantombildersteller heißen.
Mich hätte jetzt jedoch noch sehr interessiert, was dabei rauskommt, wenn der "zeichner" das gesicht anhand des fotos rekonstruiert. D.h., inwieweit könnte er anhand seiner folien das tatsächliche aussehen zusammenfügen?
Mich würde ja mal interessieren, wie die erstellten Bilder im direkten Vergleich mit den tatsächlich gesuchten Menschen aussehen.
Kann man da mal ein paar Beispiele beistellen?
Bei dem Gesuchten auf dem Bild handelt es sich eindeutig um Keith Richards von den Stones. :)
Die zeichnen seit Jahren nicht mehr, und auch früher haben nur die Allerwenigsten *gezeichnet*.
Damals hätte diese Tätigkeit wohl *Phantombildteilchenklarsichtfolienübereinanderleg er* heißen müssen.
Die machen einen ziemlich harten Job, nicht nur der Streß, den ganzen Tag vor dem Moni hocken zu müssen - man darf nicht vegessen - da sitzen Menschen.
Sowohl der Zeichner, der sich mit den Unzulänglichkeiten des menschlichen Gedächtnisses rumschlagen muß und zusätzlich auf traumatisierte Opfer trifft als auch das Opfer, welches sich durchaus seines unzulänglichen Gedächtnisses bewußt ist oder während der Sitzung dieses merkt.
Es gibt keinen Grund, diese Tätigkeit durch Wortklauberei abzuwerten.
LG
InesH
Unter der Voraussetzung das der Zeuge auch ein gutes Gesichtsgedächtnis hat.
Ich habe keines, ich war auch mal bei der Polizei und sollte eine Trickbetrügerin anhand von Fotos bestimmen.
Trotz Fotos..no way. War ne Frau, hatte einen Kopf 2 Beine und 2 Arme und graue Haare.