Das ist doch zum überwiegenden Teil eine PR-Ente, von den Behörden lanciert, um den Leuten Angst zu machen. Kann mir doch keiner erzählen, dass ein Hund Geld vermeldet, wenn ich das sehr sorgfältig und kontrolliert mehrfach einschweiße und in Plastik verpacke, ggf. dann noch in einer Flüssigkeit transportiere. Erst Recht, da Geld ja omnipräsent ist und nicht wie Rauschgift nur sehr vereinzelt vorkommt.
Und dann wollen uns die Behörden in ihrer Schauergeschichte noch weismachen, dass der Hund nur auf größere Mengen anschägt und nicht etwa auf ein paar hundert Euro.
Ich wette, für Profis sind die Hunde kein Problem; erwischt werden die Omas die 20.000 Euro in Alufolie im Slip tragen.
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