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Von Bankenunion bis Griechen-Exit: Vier Wege aus der Euro-Krise
AFPSpanien bekommt seine Bankenkrise nicht in den Griff, europaweit wachsen die Schulden, die Aktienkurse sacken ab. Laut US-Großinvestor Soros bleiben für die Euro-Rettung nur noch drei Monate Zeit - danach drohe eine Katastrophe. Aber welchen Ausweg gibt es? Vier konkrete Lösungen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...836873,00.html
- #1 05.06.2012 11:31 von
- #2 05.06.2012 11:35 von
Die Trompeten der Anti Euro FTD Fraktion tröten lauter.
Ein Absolvent der Sozialwissenschaften und ein Absolvent der "Angewandten Kulturwissenschaften" wollen uns die Finanzwelt erklären?
Nach "gut unterrichteten Kreisen", Angaben von nichtgenannten Politikern usw usf.
Niedlich.
Für diejenigen, die wissen wollen was wirklich gespielt wird, und warum man immer genau das Gegenteil von den Empfehlungen der Presse, insbesondere der FTD tuen sollte:
http://mises.org/books/tiger.pdf
Alternativ kann man auch genau das Gegenteil von dem tuen, was Krugman in der NYT predigt. Auch damit lag man fast immer richtig.
Und Soros und FIscher sitzen auch noch in dem Propagandaruderboot.
Merkel bleibe standhaft, kann man da nur sagen und Sie nur immer wieder unterstützen. - #3 05.06.2012 11:36 von
- #4 05.06.2012 11:39 von
Was ist der Unterschied zwischen den USA und Europa
Die Usa sind wesentlich pleiterererer als Europa.
Mehrere Einzelstaaten stehen seit mehr als 2 Jahren praktisch vor der Insolvenz.
Die konnten schon nichtmal mehr Ihre Gehälter zahlen.
Scheint aber keinen ernsthaft zu stören.
Die FED kauft seit Jahren über 50% der Neuverschuldung der USA auf. Was Gleichbedeutend mit Gelddrucken zur Schuldentilgung ist.
Stört auch keinen!
Also wo bitte ist der Unterschied zur USA???
Das einzige was wir wohl machen müssen ist einfach Geld über die EZB drucken zu lassen um die Schulden zu bezahlen.
Könnten wir uns doch beim starken Euro locker leisten.
Im Grunde kurbeln wir damit sogar noch den Export an.
Von den USA lernen heißt siegen lernen.
So haben wir immerhin auch noch einige Jahre Party bis das System explodiert!! - #5 05.06.2012 11:40 von
Retten bis nichts mehr zu retten ist
In der Schuldenkrise wurde der "Point of no return" mit der Bankenrettung 2008 ueberschritten. Die FPIIGS gehen pleite, so oder so. Deutschland hat noch den Luxus sich auszusuchen ob es aus Solidaritaet mit den FPIIGS zusammen pleite gehen will oder sein Glueck alleine versuchen will. Das Geld was der Michel in Lebensversicherungen und Riester Renten eingezahlt hat ist schon verfruestueckt. Wenn D jetzt diese unseelige Schuldenunion verlaesst kostet es vielleicht 1 Billion Euro. Jeden Monat den D laenger bleibt kommen etwas 50 Milliarden dazu. Das Schuldgeldsystem ist am Ende. Die Realwirtschaft kann nicht mehr genug Geld erwirtschaften um die Zinsen zu decken und sich selbst am Leben zu erhalten. Der einzige Weg aus der Krise ist der Resetknopf. In den USA, GB und Japan sieht die Lage nicht viel besser aus. Wer schlau ist wandelt jetzt noch schnell Papiergeld in Sachwerte um. Die naechste Waehrungsreform kommt bestimmt.
- #6 05.06.2012 11:41 von
- #7 05.06.2012 11:42 von
- #8 05.06.2012 11:42 von
5 ter Weg
Die Bürger lehnen es ab für undurchsichtige Finanzmarktinvestoren die Rechnung zu begleichen und setzen Komissionen ein welche die Kreditvergaben auf rechtmäßigkeit überprüfen und die Profiteure werden zur Rechenschaft gezogen!
- #9 05.06.2012 11:43 von
Woher das Geld nehmen, um die Schulden zu tilgen?
Dieser Schuldentilgungsfonds krankt schon an seinem eigenen Namen. Tilgung kann nur erfolgen, wenn man mehr Geld verdient als man ausgibt. Das tut aber keiner der betroffenen Staaten. Sie haben alle Leistungsbilanzdefizite. Übersetzt heißt das, sie geben mehr aus als sie einnehmen. Daher benötigen sie täglich zusätzliche Kredite, und sind weit davon entfernt irgendetwas zu tilgen. Daher muss zuerst ein Sparprogramm Erfolg haben, und die Wirtschaft durch Reformen wettbewerbsfähiger werden, bevor man überhaupt an Tilgung denken kann. Wenn diese Staaten aber eines Tages wettbewerbs- und zahlungsfähig geworden sind, brauchen wir keinen Fonds mehr, weil dann die privaten Gläubiger gerne wieder die Refinanzierung der Altschulden übernehmen.
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