picture alliance/ ZBKommt es hart auf hart, erledigen Spezialisten die Drecksarbeit für Firmen, die schwer kündbare Angestellte schassen wollen. Solch ein ausgebuffter Profi-Bösewicht ist Helmut Naujoks. Seine Gegner werfen dem Rechtsanwalt vor, Drehbücher der Eskalation zu verfassen - und Anleitungen zum Mobbing.
Rechtsanwalt hilft Arbeitgebern bei Kündigung von Unkündbaren - SPIEGEL ONLINE
... ich sehe da kein Problem. Die Offenlegung der Strategie stärkt die Betriebsräte. Eine Kopie dieses Artikels an alle Mitarbeiter wenn Vollstrecker, oder deren Nachahmer, gesichtet werden.
Eine gewisse Härte sollte ein Betriebsrat dann schon haben. Oder einem Kollegen Platz machen, welcher härtere Bandagen erträgt.
Eine gewisse "Kriegskunst" sollte in der Schulung angehender Betriebsräte schon enthalten sein.
Das Resultat einer Fülle von Regelungen und gesetzlicher Gängelung. Wie Zeitarbeit auch ist der (an sich völlig unproduktive) Berufsstand dieses Mannes (aber auch der Gewerkschaften und ihrer Anwälte) ein Symptom des unbegrenzten Kündigungsschutzes. Ich kann mir nicht vorstellen, das Arbeitnehmer in Dänemark mit ähnlichem zu tun haben.
Warum den Wohlgenährten nicht selber mobben? Nachschauen, wo der Typ wohnt und ihn ständig begleiten. Ihm immer und überall deutlich sagen, was man von solchen Schwachmaten wie ihm hält, ihm keine Ruhe mehr gönnen, Tag und Nacht. Einfach seine Strategie ihm gegenüber anwenden.
Im übrigen ist der Typ nicht ausgebuffed, sondern ekelerregend!
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"Aber wo wären wir in unserem Land ohne Arbeitgeber?", fragt Naujoks. "Wer Arbeit schafft, verdient allerhöchsten Respekt."
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Die Welt von Naujoks ist auch schwarzweiß, nur anders herum. Hat er sich schon mal gefragt, wo wir (und vor allem: ER) ohne Arbeitnehmer wären?
Ich meine: Wer seine Lebenszeit (und manchmal auch seine Gesundheit) einem Arbeitgeber zur Verfügung stellt, verdient AUCH allerhöchsten Respekt.
Denn ein Arbeitnehmer ohne Arbeitgeber kann immer noch selbstständig arbeiten. Ein Arbeitgeber ohne Arbeitnehmer ist hingegen einfach nur einsam.
Im übrigen sollte man mal das feudal geprägte Vokabular anpassen:
Arbeitskraftgeber statt Arbeitnehmer
und
Arbeitskraftnehmer statt Arbeitgeber.
Ich kann das nicht beurteilen, weil ich sonst noch nichts zu diesem Fall gehört oder gelesen habe. Wenn die Autoren aber Kabel BW als Kabelhersteller bezeichnen, werde ich doch etwas nachdenklich, ob die "Recherchequalität" allzu hoch ist.
Das könnte man so einfach lösen: Jedes Unternehmen bekommt pro 100 oder 200 Mitarbeiter eine Freikündigung im Jahr.
Die Freikündigung gilt in allen Fällen, egal ob Betriebsrat, Krank, behindert, schwanger, Minderheit, langjährige Betriebszugehörigkeit.
Das würde Mobbing so gut wie komplett eindämmen.
Mal wieder ein Beispiel das unsere Gewerkschaften viel mehr Macht brauchen als sie momentan haben.
Sobald man den Arbeitgebern ein wenig Spielraum lässt nutzen sie ihn aus ... also wieder eine strenge Gewerkschaftspflich.
Zudem sollte es saftig strafen für Mobbing geben wer einer Schwangeren im 8ten Monat unberechtigt kündigt sollte mal 10 Jahresgehälter Strafe zahlen mal sehen wie oft das noch vorkommen würde. Überhaupt muss man die Arbeitnehmer zu fairem Handeln über drastische Strafen zwingen. Kann nicht sein das sie es auf Prozesse ankommen lassen weil sie praktisch keine grössere Strafe zu befürchten haben.
Wenn man verliert soll man auch ordentlich blechen.