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Vollständige Überprüfung: FBI veröffentlicht Akte über Steve Jobs

REUTERSDas FBI mag keine Geheimnisse: Als Steve Jobs im Gespräch für einen Beraterposten im Weißen Haus war, wurden Freunde, Ex-Kollegen und Nachbarn über den Apple-Gründer befragt. Nun veröffentlichte die Bundespolizei die knapp 200-Seiten-Akte mit bisher teils unbekannten Informationen.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...814401,00.html
  1. #1

    wie sich die Bilder gleichen

    Jobs hat also eine amerikanische "Stasi-Akte" - sehr interessant.
    Dann hat Bill Gates bestimmt auch eine.... und Warren Buffet...und... und... und....

    Die große Frage ist: wer hat keine?
    Der muss der Herrscher dieser Welt sein. - oder?

    Gibt es jemanden im web, der ernsthaft glaubt, dass das FBI, NSA, CIA oder der SS (äh....sorry - Secret Service) auch Unterlagen von Elizabeth II angefertigt hat?
    Der soll sich bitte mal melden - denn Lachen ist ja so gesund...
  2. #2

    i..ronie

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das FBI mag keine Geheimnisse: Als Steve Jobs im Gespräch für einen Beraterposten im Weißen Haus war, wurden Freunde, Ex-Kollegen und Nachbarn über den Apple-Gründer befragt.
    Steve Jobs wurde als Sohn des syrischen Politik-Studenten Abdulfattah Jandali und der Amerikanerin Joanne Carole Schieble in San Francisco geboren (Steve Jobs)

    ...sehr verdaechtig
  3. #3

    Also sowas aber auch!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    .
    ....einer beschrieb den verstorbenen Apple-Gründer beispielsweise als betrügerische Person, die nicht ehrlich sei und immer wieder die Wahrheit verdrehe, um seine Ziele zu erreichen ..
    .
    Apple-Gründer im Visier: FBI veröffentlicht Akte über Steve Jobs - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt
    wieso führt der Autor dies in seinem Artikel auf?
    Zumindest zu Bush's Zeiten war das doch geradezu eine zwingende Voraussetzung, um für das Weiße Haus zu arbeiten. Man denke nur an die Vorbereitungen zum Irak Krieg.
    Ist das heute anders? Wie verlogen ist die Afghanistan und Iran Politik heute?
  4. #4

    "...Obwohl die Aussagen einiger Befragter durchgehen negativ waren - einer beschrieb den verstorbenen Apple-Gründer beispielsweise als betrügerische Person, die nicht ehrlich sei und immer wieder die Wahrheit verdrehe, um seine Ziele zu erreichen - empfahlen auch sie ihn für das Berateramt. ..."

    also der beste mann für die bush-regierung....
    hauptsache die ganzen apple-jünger kaufen weiterhin die überteuerten produkte für die chinesische arbeiter ausgebeutet werden ohne gewissensbisse.
    aber über den tellerrand zu blicken ist nicht jedermanns sache....
  5. #5

    Ob unsere Wirtschaftsberater auch so ausgespielt werden?
    Bei der hohen Moral würden sie dann sicherlich dankend den Job ablehnen.
    Die Stasi wurde deshalb verteufelt.
  6. #6

    Titel

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das FBI mag keine Geheimnisse: Als Steve Jobs im Gespräch für einen Beraterposten im Weißen Haus war, wurden Freunde, Ex-Kollegen und Nachbarn über den Apple-Gründer befragt. Nun veröffentlichte die Bundespolizei die knapp 200-Seiten-Akte mit bisher teils unbekannten Informationen.

    Backgroundcheck beim Apple-Gründer: FBI veröffentlicht Akte über Steve Jobs - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt
    Naja, dass Steve Jobs neben seinem aus meiner Sicht unbestreitbaren Genius kein angenehmer Mensch war ist ja alles schon in der sogar von ihm autorisierten Biografie beschrieben. Ob da jetzt noch mehr Details aus seinem Privatleben und über seinen Charakter zum Vorschein kommen ist eher fragwürdig und aus meiner Sicht unnötig. Wer so viel erreicht hat hat auch Neider, wer gerne den Despoten spielte nicht nur Freunde und wer sein Ding mit seinem Unternehmen durchziehen will nicht nur begeisterte Mitarbeiter. Dazu stand er.

    Ich kann mir kaum vorstellen, dass hier irgendwelche wichtigen Details zum Vorschein kommen. Und letztendlich ist es auch uninteressant. Ich führe keine Charakterstudie der Unternehmer durch deren Produkte ich kaufe. Kenne ich irgendwelche Details von Gee-Sung Choi? Nein. Und trotzdem habe ich mir ein Smartphone von Samsung gekauft. Und zum Glück mache ich die Nutzung von Windows 7 nicht von dem sehr eigentümlichen Steve Balmer abhängig.
  7. #7

    Lächerlich

    Wieder neue Bausteine in der Legendenbildung um diesen amerikanischen Held.

    Dass er Kinderarbeit und hunderte von Toten in den Produktionsstätten seiner Produkte gekannt und gebilligt hat, um seine Gier zu befriedigen wird dabei geflißentlich übersehen. Kritik an Helden ist ja unamerikanisch.
  8. #8

    Fbi

    Zitat von trubeldubel Beitrag anzeigen
    Ob unsere Wirtschaftsberater auch so ausgespielt werden?
    Bei der hohen Moral würden sie dann sicherlich dankend den Job ablehnen.
    Die Stasi wurde deshalb verteufelt.
    Der Unterschied besteht darin das daß FBI diesen Hintergrundcheck nicht ohne Steve Jobs wissen durchgeführt hat.
    Bevor jemand eine solche Zugangserlaubnis zu als Geheim eingestuften informationen bekommt, führt das FBI eine Überprüfung seines kompletten Lebenslaufes durch. Quasi wie ein Polizeiliches Führungszeugnis nur noch einen Schritt weiter.

    Dazu werden enge Freunde ,Bekannte, Arbeitskollegen etc., zu der besagten Person befragt. Lebensumstände, Persönlichkeit, gemeinsame Vergangenheit usw.
    Das FBI erstellt dann ein Gutachten das darüber entscheidet ob man Vertrauenwürdig und verschwiegen genug ist um einen solchen Zugang überhaupt bekommen zu dürfen.

    Das wird der zu überprüfenden Person aber vorher mitgeteilt und ihre Erlaubnis dazu eingeholt. Wir wissen dadurch also das Jobs sein Einverständnis zu dieses Durchleuchtung und der Erstellung einer Akte über ihn gab. Die dürfte das FBI laut Gesetz ohne sein Einverständnis nämlich gar nicht tun, es sei den es würde in einem Straffall gegen ihn ermittelt.

    Hätte er abgelehnt, wäre auch die Zugangsberechtigung sofort vom Tisch gewesen.
  9. #9

    Titel

    Zitat von rodelaax Beitrag anzeigen
    Wieder neue Bausteine in der Legendenbildung um diesen amerikanischen Held.

    Dass er Kinderarbeit und hunderte von Toten in den Produktionsstätten seiner Produkte gekannt und gebilligt hat, um seine Gier zu befriedigen wird dabei geflißentlich übersehen. Kritik an Helden ist ja unamerikanisch.
    Hunderte Tote? Haben Sie dafür Belege?








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