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Voll daneben: Die sieben Todsünden von Existenzgründern

Der Aufbau eines eigenen Geschäfts ist abenteuerlich genug. Doch manche Existenzgründer machen es sich unnötig schwer: Mit Fehlern, die leicht vermeidbar wären. Eine Übersicht der gefährlichsten Klippen - und wie man sie umschifft.

http://www.spiegel.de/karriere/beruf...796394,00.html
  1. #20

    Strategie ist wichtig

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Aufbau eines eigenen Geschäfts ist abenteuerlich genug. Doch manche Existenzgründer machen es sich unnötig schwer: Mit Fehlern, die leicht vermeidbar wären. Eine Übersicht der gefährlichsten Klippen - und wie man sie umschifft.

    http://www.spiegel.de/karriere/beruf...796394,00.html
    Hier im Forum wird viel über Buchhaltung und Steuern geschrieben, aber ich finde den ersten in dem Artikel genannten Fehler viel wichtiger und auch viel schwieriger zu vermeiden: Sich nicht als eierlegende Wollmilchsau zu präsentieren. Gerade im Bereich immaterieller Dienstleistungen (Beratung, konzeptionelles Arbeiten, ...) muss man sich eine Strategie zurechtlegen, also sehr genau klarmachen, was man gut kann und was weniger gut, wo man hinwill und was Nebenkriegsschauplätze sind, was zum eigenen Business gehört und was nicht. Abgrenzung, Mut zum Neinsagen sind auf Dauer ebenso wichtig wie laufende Auftragseingänge. Und diese Fragen stellen sich immer wieder neu. Jedenfalls in Bereichen, die sich rasch entwickeln, z.B. IT-Bereich.
  2. #21

    Kunst auf dem Örtchen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Beraterin Bianca Poppke erzählt von einer Gründerin, die in einem Örtchen eine Kunstschule eröffnen wollte.http://www.spiegel.de/karriere/beruf...796394,00.html
    Kunst auf dem Örtchen erfreut sich doch großer Beliebtheit, nur: die Kundschaft wird während des Großen Geschäfts alleine künstlerisch tätig und wünscht dabei keine Unterstützung.
  3. #22

    Open Entrepreneurship

    Liebes Forum,
    einer der Probleme bei einer Idee die in eine Selbständigkeit mündet ist, dass es oftmals an einem Austausch mit anderen fehlt. Natürlich redet man mit Freunden, Bekannten . . . geht vielleicht zur kostenlosen Gründerberatung.

    Aber sind die Bekannten, Freunde die richtigen Ansprechpartner? Ich denke nicht zwangsläufig. Deswegen versuchen drei Studenten der FH Ludwigshafen den Ansatz des Open Entrepreneurships zu verbreiten und voranzubringen.
    Open Entrepreneurship bedeutet Ideen nicht in den eigenen vier Wänden zur marktreife zu bringen, sondern im offenen Austausch mit möglichen Kunden, Investoren, Experten und Interessierten und zwar über das persönliche Umfeld hinaus.

    Auf solch einer offenen Plattform könnte die Geschäftsidee online gestellt werden. Dort bekommt man Feedback zur Idee, zum Geschäftsmodell, zum Marketing und vieles mehr . . . je nachdem wie weit man es aufgliedert.

    Mit dem Projekt www.100Tage100Ideen.de wollen wir diese Idee verbreiten. Ich lade sie dazu ein mitzudiskutieren. Denn wenn man ein Geschäft startet, oftmals mit wenig Resourcen, dann wird jeder kleine Fehler bestraft...den ein oder anderen Fehler könnten man aber im offenen Austausch verhindern. Dies war einer der Gründe für die Idee des Open Entrepreneurships.


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