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Volksabstimmung über*S21: Showdown im Bahnhofs-Kampf
Die Entscheidung naht: Noch hoffen die Gegner von Stuttgart 21 - allen voran Ministerpräsident Kretschmann. Kurz vor dem Stichtag machen sie noch mal mobil, der Volksentscheid am Sonntag soll das umstrittene Bahnprojekt stoppen. Doch ein*Erfolg käme einem Wunder gleich.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...798975,00.html
- #200 24.11.2011 22:45 von
GRÜNE nicht mehr wählbar
Das was wir derzeit erleben ist nicht der Showdown für einen Bahnhof, es ist der Showdown für die GRÜNEN, die sich eine rein ideologische Auseinandersetzung um Stuttgart 21 geliefert haben, die nur den Zweck verfolgt hat, den üblichen Protest gegen ein Großprojekt zu potenzieren, um mehr Wählerstimmen zu ergattern. Dafür haben Sie in Kauf genommen, dass sie ihre eigenen ökologischen Ziele verraten haben und aus dem Lügen gar nicht mehr herauskommen.
Inzwischen sind sie in der Beauftragung von bestellten Gefälligkeitsgutachtern, dem Schönreden von schwachsinnigen Laienkommentaren, dem Tricksen mit sogenannten Enthüllungen wahre Meister geworden. Allein, sie haben nicht nur ihre Unschuld verloren und ihre Glaubwürdigkeit gleich mit dazu, die Menschen fühlen sich zunehmen verschaukelt und für blöd verkauft.
Wollte man den GRÜNEN ein neues Label verpassen, könnte das lauten: "Beste Trickserpartei Deutchlands", "Lügen ohne rot zu werden" oder "wir opfern alles, wenn es uns nur nutzt". Schade um eine Partei, die durchaus mal gute Ansätze hatte.
Für Menschen die ideologiefrei und auf Dauer demokratisch leben wollen, ist diese Partei nicht mehr wählbar. - #201 24.11.2011 23:57 von
- #202 25.11.2011 00:19 von
Sie haben die RoWos vergessen!
Oi, oi, man merkt, Sie sind frisch eingestellt - Sie sollten dringend zu einer Fortbildung!
Die mit den roten Fähnchen, das ist die "SPD gegen S21". Und der "Parkwächter", der Ihnen da was erklärt hat, das war vermutlich ein Aufpasser auf einem bewachten Parkplatz.
Und - was ist DkPd..? - #203 25.11.2011 00:25 von
- #204 25.11.2011 00:38 von
- #205 25.11.2011 07:06 von
Einfahrtzeiten in den Kopfbahnhof von 30 km/h nach EBO
Die Fahrzeiten ergeben sich aus den unterschiedlichen System, des Sackbahnhofes (auch allg. Kopfbahnhof genannt) und den Durchgangsbahnhof. Die Einfahrzeiten sind bei letzteren deutlich höher (80-100 km/h) u.a. durch eisenbahnrechtliche Vorschriften (Im Kopfbahnhof Stuttgart limitiert auf 60 km/h bis hin auf 30km/h und das ändert auch keine Modernisierung - weil bestehendes Eisenbahnrecht - siehe Sicherheit). Jetzt bringen die Gegner wieder die Ängste zum Ausdruck, der Zug könnte ja durchrutschen. Gab es noch nie und es ist auch unwahrscheinlich das es passieren könnte. Das Vorbringen fußt auf der Tatsache, dass man sonst dem Durchgangsbahnhof praktisch nichts entgegen setzen kann.
- #206 25.11.2011 07:54 von
@Scheidungskind
S21 und die NBS sind zwei verschiedene Schuhe. Vorwiegend BaWü finanziert S21 und vorwiegend der Bund finanziert die NBS.
Kaum Einer hat ernsthaft den Bau der NBS in Frage gestellt, obwohl ein Nutzen-Kostenverhältnis >1 umstritten ist. Das wäre eine Bundesentscheidung und den meisten geht es am Allerwertesten vorbei.
Danke für Ihre Bezeichnung "Knoten Stuttgart". Sie hält die eigentliche Frage des Threads zwar offen, macht aber Ihre Antwort insgesamt glaubwürdig.
Sie haben recht, an bestimmten Stellen gibt es Infrastrukturentscheidungen von bundespolitischer Bedeutung.
Der Bund hat bereits festgelegt, daß S21 nicht dazu gehört. Aber ein leistungsfähiger "Knoten Stuttgart" wird benötigt.
Aus meiner Sicht ist der V+R und Ingenieure 22 Vorschlag die kostengünstigste Variante für einen Knoten Stuttgart mit der besten Performance. Man kann sie sogar in zwei Etappen umsetzen. - #207 25.11.2011 08:06 von Rainer Daeschler
- #208 25.11.2011 08:09 von Rainer Daeschler
- #209 25.11.2011 08:19 von
Welche Demokratie denn eigentlich?
Mappus und Oettinger mit ihren Lügen über die Kosten waren natürlich wesentlich demokratischer oder wie?
Dieser ganze Bahnhof ist verkehrstechnischer Schwachsinn, zu einem Preis der unkalkulierbar ist.
Gäbe es eine Volksabstimmung in Stuttgart wäre die Entscheidung klar.
So fragt man die Leute auf dem Lande welche mit der Sache so viel zu tun haben wie die Schweden.
Von Demokratie ist hier weit und breit nichts in Sicht.
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