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Volksabstimmung: Schweizer wollen kein verschärftes Rauchverbot

REUTERSEin Rückschlag für die Initiative "Schutz gegen Passivrauchen": In einer Volksabstimmung hat die Mehrheit der Schweizer gegen ein strengeres Rauchverbot in Kneipen und Gaststätten votiert. Auch die Regierung war gegen eine Verschärfung der Auflagen.

Volksabstimmung: Schweizer stimmen gegen totales Rauchverbot - SPIEGEL ONLINE
  1. #1

    Das ist vernünftig. Ob in Kneipen und Gaststätten geraucht werden darf oder nicht, sollte der Besitzer entscheiden, da seine wirtschaftliche Existenz von der Entscheidung abhängt. Unkündbare Beamte und Politiker, die vom Steuerzahler ausgehalten werden, sollten sich da raus halten.
  2. #2

    Lieber Staat,

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein Rückschlag für die Initiative "Schutz gegen Passivrauchen": In einer Volksabstimmung hat die Mehrheit der Schweizer gegen ein strengeres Rauchverbot in Kneipen und Gaststätten votiert. Auch die Regierung war gegen eine Verschärfung der Auflagen.

    Volksabstimmung: Schweizer stimmen gegen totales Rauchverbot - SPIEGEL ONLINE
    bitte beschütze mich vor meinem freien Willen, denn der könnte mich ja Dinge entscheiden lassen, die schädlich für mich sind. Mach es bitte auf keinen Fall so, wie unsere neutralen Nachbarn im Süden, die doch tatsächlich dem Bürger sein Leben in wesentlichen Bereichen SELBST überlassen will. Unglaublich!!!
  3. #3

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein Rückschlag für die Initiative "Schutz gegen Passivrauchen": In einer Volksabstimmung hat die Mehrheit der Schweizer gegen ein strengeres Rauchverbot in Kneipen und Gaststätten votiert. Auch die Regierung war gegen eine Verschärfung der Auflagen.

    Volksabstimmung: Schweizer stimmen gegen totales Rauchverbot - SPIEGEL ONLINE
    Was der Autor durch die Eröffnung einer Diskussion wohl hören möchte? Möglicherweise, wie schlimm es doch ist, dass das Rauchen weiterhin erlaubt ist?

    Was man dieser Meldung einzig entnehmen kann ist, dass in der Schweiz die Demokratie nach wie vor funktioniert. Der Souverän hat gesprochen; von dem Volk, für das Volk. Richtig so.

    gez. ein Nichtraucher
  4. #4

    «Auch die Regierung der christlich-demokratischen Bundeskanzlerin Corina Casanova (CVP) sowie führende Wirtschaftsvertreter hatten sich gegen eine Verschärfung der bestehenden Regelung ausgesprochen.» Soviel zum Fachwissen von SPON über die Schweizer Politik. Corina Casanova?
  5. #5

    nee

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein Rückschlag für die Initiative "Schutz gegen Passivrauchen": In einer Volksabstimmung hat die Mehrheit der Schweizer gegen ein strengeres Rauchverbot in Kneipen und Gaststätten votiert. Auch die Regierung war gegen eine Verschärfung der Auflagen.

    Volksabstimmung: Schweizer stimmen gegen totales Rauchverbot - SPIEGEL ONLINE
    Das passiert wenn man Drogenabhängige über ihre Sucht mit abstimmen lässt.
  6. #6

    I can see Russia from my House...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein Rückschlag für die Initiative "Schutz gegen Passivrauchen": In einer Volksabstimmung hat die Mehrheit der Schweizer gegen ein strengeres Rauchverbot in Kneipen und Gaststätten votiert. Auch die Regierung war gegen eine Verschärfung der Auflagen.

    Volksabstimmung: Schweizer stimmen gegen totales Rauchverbot - SPIEGEL ONLINE
    Wenn man keinen blassen Schimmer von den politischen Verhältnissen oder auch nur der Regierungsform hat, sollte man lieber schweigen. Besser wäre natürlich auch Recherche - das konnte der SPIEGEL mal...

    "Auch die Regierung der christlich-demokratischen Bundeskanzlerin Corina Casanova"

    Ja, man sollte jetzt nur noch wissen, dass die Schweiz eine Allparteien-Regierung nach dem Prinzip der "Konkordanz" hat (in welcher zumindest die wählerstärksten Parteien repräsentiert sind), nämlich der siebenköpfige Bundesrat. Die "Bundeskanzlerin" ist die STABSCHEFIN des Bundesrates- salop die höchste Beamtin. Also nix mit grosser Ober-Chefin so wie Mutti in Berlin, sondern eher wie Ronald Profalla...

    Die jetzige Initiative wurde von grossen Teilen der Bevölkerung schlicht als irrationale Zwängelei wahrgenommen mit dem paradoxen Effekt, dass die Vereinheitlichung des Nicht-Raucherschutzes in einigen Kantonen zu strengeren, in anderen zu lockereren Detailregulierungen geführt hätte, weil die Initiatoren klare Ausgestaltungsvorschläge bewusst im Initiativtext vermieden. Die Pro-Kampagne war ausserdem von einem alarmistischen, moralinsauren Unterton begleitet, der die meisten liberal gesinnten Wähler stark abschreckte und wenig Anküpfung an den bisherigen, anti-ideologischen Pragmatismus der Schweizer Politik bei Gesundheitsfragen hatte.
  7. #7

    Andere Länder, andere Titel

    Zitat von legeipsred Beitrag anzeigen
    «Auch die Regierung der christlich-demokratischen Bundeskanzlerin Corina Casanova (CVP) sowie führende Wirtschaftsvertreter hatten sich gegen eine Verschärfung der bestehenden Regelung ausgesprochen.» Soviel zum Fachwissen von SPON über die Schweizer Politik. Corina Casanova?
    Zitat Wikipedia: "Der Bundeskanzler ist der Kanzler der Schweizerischen Eidgenossenschaft und leitet die Schweizerische Bundeskanzlei BK. Der Bundeskanzler ist der Stabschef des Bundesrates und übernimmt diverse Aufgaben für den Bundesrat." Der Bundesrat ist dagegen die Regierung und das kollektive Staatsoberhaupt, dessen Vorsitzender als primus inter pares der Bundespräsident. Alles etwas anders da...
  8. #8

    Zitat von legeipsred Beitrag anzeigen
    «Auch die Regierung der christlich-demokratischen Bundeskanzlerin Corina Casanova (CVP) sowie führende Wirtschaftsvertreter hatten sich gegen eine Verschärfung der bestehenden Regelung ausgesprochen.» Soviel zum Fachwissen von SPON über die Schweizer Politik. Corina Casanova?
    Was wollen Sie uns mit Ihrem Beitrag mitteilen? Seit 2008 heißt die Bundeskanzlerin nunmal Corina Lydia Casanova. Was ist daran jetzt verkehrt?
  9. #9

    nee

    Zitat von hxk Beitrag anzeigen
    Das ist vernünftig. Ob in Kneipen und Gaststätten geraucht werden darf oder nicht, sollte der Besitzer entscheiden, da seine wirtschaftliche Existenz von der Entscheidung abhängt. Unkündbare Beamte und Politiker, die vom Steuerzahler ausgehalten werden, sollten sich da raus halten.
    Dumm reicht da nicht mehr!
    Die Mitarbeiter zu schützen zählt nichts? Als Gast der sich nicht vergiften lassen möchte bin ich dann nicht willkommen. Kann ich mit Leben, denn in den Gestank und das Gift geht ein intelligenter Mensch nicht.
    Die Angestellten aber müssen sich dem aussetzen.
    Gleiche Logik auch für alle anderen Arbeiter, denn die müssen bei den Luftbelastungen mit Atemschutz ausgerüstet werden (Vergleichsgegenstand war die Emission in Diskotheken).








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