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Volksabstimmung: Schweizer lehnen längeren Urlaub ab
DPA"Sechs Wochen Ferien für alle", forderte eine Schweizer Gewerkschaft - doch die Bürger des Landes lehnen die zusätzliche Freizeit klar ab: In einer Volksabstimmung stimmte die Mehrheit gegen die Initiative. Die meisten fürchteten Wettbewerbsnachteile.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...820637,00.html
- #1 11.03.2012 15:41 von
Schweiz hat Mindestlohn von 18,50 E
Ja die Schweizer haben nur 20 Tage Urlaub, obwohl die meisten schweizer Arbeitgeber schon 25 Tage geben. Aber man sollte auch den Mindestlohn von 18,50 E registrieren!!!! Wir haben noch nicht mal 7,50 Euro und wenn in nur manchen Bereichen. Gerne können wir tauschen , auch nur 20 Tage Urlaub in Deutschland , aber dann auch einen Mindestlohn von 18,50Euro. Und selbst wenn wir 10 Tage mehr arbeiten würden, hätten wir nie die schweizerischen Normaleinkommen!!!!
- #2 11.03.2012 15:45 von
- #3 11.03.2012 15:46 von
xxx
Die ganze schweizer Nation profitiert von den Banken die ja bekanntlich durch Spekulation und Zinsgewinne riesige Profite mit wenig Arbeit einfahren.
Da die Welt Ihre Steuerfluchtgelder etc. in der Schweiz parkt ist dort Geld zum Verteilen vorhanden.
Ist nicht auf Deutschland übertragbar, wir müssen noch selbst arbeiten... - #4 11.03.2012 15:51 von
- #5 11.03.2012 15:53 von
- #6 11.03.2012 15:57 von
- #7 11.03.2012 15:57 von
Nicht die Einzige Vorlage
Interessant ist, dass nur über diese Vorlage in Deutschland berichtet wird. Dabei gab es noch mehr Vorlagen, über die abgestimmt wurde. Da waren noch die Buchpreisbindung, Zweitwohnungsinitiative, die Neuregelung von Geldspielen und die Bausparinitiative.
- #8 11.03.2012 15:59 von
In der Schweiz nichts Neues.....
Vor etwa 20 Jahren hatten die Schweizer schon einmal eine Abstimmung zu diesem Thema: auch damals wurde die Urlaubsverlängerung vom Volk abgelehnt. die Schweizer wissen eben, worauf es ankommt. Vom Faulenzen ist noch keiner wohlhabend geworden. Zur Nachahmung empfohlen, dann wird der demographische Wandel auch nicht so schlimm empfunden.
- #9 11.03.2012 16:01 von
Zum Nachdenken über diese "Direkte Demokratie":
1.
Darum ist die Abstimmungsbeteiligung auch immer riesengross.
(Meistens unter 60-50%).
Es wird die Mehrheit vertreten!
2.
Wer viel Geld hat, kann mit Kampagnen massiv den Ausgang beeinflussen.
Auch hier wurde wieder mit Angst gespielt.
Der Arbeitnehmer soll Angst vor dem Arbeitsverlust bekommen.
Dabei hat der Arbeitgeber Angst vor dem "Gewinneinbruch".
Das wurde aber nicht thematisiert.
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