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Virtuelles Schlangestehen: Das langweiligste Spiel der Welt

Ist das noch Kunst? Oder nur noch Qual? Im Computerspiel "The Artist is present" muss der Spieler in einem Museum mehrere Stunden lang in der Warteschlange ausharren. Die virtuelle Geduldsprobe basiert auf einer realen Vorlage. Wer sie durchhält, gehört zur Weltspitze der Gaga-Gamer.

http://www.spiegel.de/netzwelt/games...787276,00.html
  1. #1

    Look

    Zumindest von der Grafik und den textboxen her erinnert es doch sehr an ein paar Perlen von früher (Kings Quest usw.). Vielleicht ist das eigentliche Spiel als Easteregg versteckt, wenn man die Künstlerin erreicht hat und dann schnell "examine room" oder ähnliches eintippt :)
  2. #2

    oder es wird automatisch

    eine Notrufnummer angerufen und dem Rettungsdienst mitgeteilt, dass der Teilnehmer hirntot ist.
  3. #3

    ...

    Zitat von Zanilla Beitrag anzeigen
    Zumindest von der Grafik und den textboxen her erinnert es doch sehr an ein paar Perlen von früher (Kings Quest usw.).

    Ja, auf den ersten Blick als "typisch Sierra" erkannt :-)
  4. #4

    Agi

    Zitat von Zanilla Beitrag anzeigen
    Zumindest von der Grafik und den textboxen her erinnert es doch sehr an ein paar Perlen von früher (Kings Quest usw.).
    Ja, die AGI-Engine. Müsste dann eigentlich automatisch unter ScummVM laufen...
  5. #5

    Geschlossen?

    Man könnte noch erwähnen, dass es reicht die Systemzeit des PCs umzustellen um das Museum trotzdem betreten zu können.

    Daran sollten die Entwickler arbeiten, wenn sie es wirklich Realistisch halten möchten ;)
  6. #6

    Kleine Korrektur

    Das Center for Computer Games Research gehört nicht zur Universität Kopenhagen sondern zur IT University of Copenhagen (ITU).
  7. #7

    Schlangenlänge.

    Wer übrigens seine Zeit auf 16:30 stellt (also direkt auf die Eröffnung), hat nur wenige Leute vor sich, bei mir aktuell eine Person.

    Aufpassen sollte man nur beim zurückstellen, dort fliegt man nämlich wieder raus, sollte die zurückgestellte Zeit außerhalb der Öffnungszeiten liegen *g*
  8. #8

    ...

    Mahlzeit!

    Zitat von Hannes_R Beitrag anzeigen
    Man könnte noch erwähnen, dass es reicht die Systemzeit des PCs umzustellen um das Museum trotzdem betreten zu können.

    Daran sollten die Entwickler arbeiten, wenn sie es wirklich Realistisch halten möchten ;)
    Das ist in der Tat skandalös..., schließlich öffnen die hiesigen Museen ja auch nicht, wenn man seine Armbanduhr vorstellt... ;-)
    Ich würde das unter "Benutzerfreundlichkeit" ablegen.

    Aber die Idee an sich ist schon faszinierend. Natürlich handelt es sich hier nicht um ein Computer-Spiel, nur weil die Optik und Mechanik kopiert wurde. Aber wenn die reale Situation als Kunst durchgehen kann, dann sicherlich diese Software auch.
    Und ich sehe schon Version 2.0 vor Augen, dann z.B. mit der CryEngine... ;-)

    mfg,
    Hermann
  9. #9

    Seltsam

    Wie lange darf denn einer vor der Frau sitzenbleiben? Ich habe jetzt mal 20 Minuten gewartet aber es ging keinen Schritt nach vorne. Dann kann das Spiel in der Öffnungszeit, die zur Verfügung steht nicht gelöst werden. Das ist dann künstlerisch sehr anspruchsvoll.








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