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Virensichere Windows-Alternative: So installiert man Ubuntu-Linux

Ubuntu Installation20 bis 30 Minuten: Länger braucht man nicht, um das Linux-System Ubuntu neben Windows als zweites Betriebssystem auf den Rechner zu spielen - zum Ausprobieren oder als virensichere Alternative für das Web. Wir zeigen Schritt für Schritt, wie die Installation funktioniert.

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...813242,00.html
  1. #40

    Thema

    Ubuntu liefert in der aktuellen Version Unity als Arbeitsumgebung aus.
    Viele Nutzer möchten gerne aber das alte und bereits bekannte classic (GNOME) verwenden.
    Hierzu einfach ein Terminal öffnen.
    Dann die Paketquellen aufrufen und folgenden Eintrag hinzufügen:
    deb Repository - Linux Mint lisa main upstream import

    Nun im Terminal weiter:
    sudo apt-get update
    sudo apt-get install linuxmint-keyring
    sudo apt-get update
    sudo apt-get install mint-meta-mate
    Diese Befehle nacheinander eingeben.
    Dann den Benutzer abmelden und nun mit Mate als Benutzeroberfläche anmelden.
    http://1.bp.blogspot.com/-v-yHrGbS0C...eiric-MATE.png

    Viel Spass
  2. #41

    (°_*)

    Zitat von homeuser Beitrag anzeigen
    "In der Linux-Community hält sich unbeirrbar die Meinung, Linux könne nicht Opfer von Viren werden. Das System sei ja technisch überlegen und hundertprozentig sicher. Auch wenn es keiner hören will: Die Realität sieht anders aus."
    Stimmt!
    Aber die Realität sieht auch so aus, dass es noch nie eine größere Infektion gegeben hat.
  3. #42

    Zitat von E. Hansmann Beitrag anzeigen
    Habe die Option "Parallel zu Windows installieren" gewählt. Nun läuft gar nichts mehr! Weder Linux noch Windows! Jetzt kann ich alles platt machen und Windows neu installieren! Ich habe es geahnt, aber...
    Alles nur Müll! Linux ist nicht zu gebrauchen!
    sofern sie nicht über noch ein zweitgerät verfügen dürfte es trotz "gar nichts mehr" ja noch zum posten bei SPON ja noch ausreichen...........
  4. #43

    Ergänzung

    Zitat von joey2312 Beitrag anzeigen
    Die Grundaussage, dass ein Home-User sich mit Linux keine Sorgen wegen real existierender Malware machen muss ist unwiderlegbar zutreffend.
    Und nochmal zur Erinnerung - Ihre Aussage wurde von mir widerlegt.

    Ich bin selbst ITler, Coder und Teilzeit Linux User *gg*.

    Also lehnen Sie sich bitte nicht so weit aus dem Fenster, und versuchen Sie einfach gar nicht erst mit Fachleuten zu diskutieren, wenn Sie nicht sooo die Ahnung haben.

    Lassen Sie mich raten - Student mit Ubuntu der sich jetzt für den absoluten Linux-Geek hält?! :P
  5. #44

    Wann?

    Zitat von supersmith Beitrag anzeigen
    ... das ist doch das OS wo man nächtelang Befehlszeilen suchen muss, um den DVD-Player ans laufen zu kriegen, am mounten und entmounten verzweifelt und bei Netzwerkdruckern entnervt das Handtuch wirft, oder?

    Sicher, man kriegt alles zum laufen, doch ist und bleibt Ubuntu eine zeitraubende Alternative. Ein gewissen Ich-zeigs-Windows-Gefühl stellt sich ein, nur sollte man es sich genau überlegen, ob es das wert ist...
    Ich frage mich wann Sie das gemacht haben.
    Ich bin seit 2006 komplett auf Ubuntu gewechselt. Damals musste man sehr viel von Hand machen. Das hat sich stark geändert. Inzwischen habe ich alle Befehle vergessen.

    Ich habe vor ein paar Wochen Ubuntu auf drei verschiedenen Computern installiert. Alles wurde auf anhieb gefunden. Sogar meine Digicam, sogar mein DVB-T Anschluss fürs Fernsehen. Ubuntu sucht sogar automatisch nach treibern.

    Ich habe auch die Oberfläche inzwischen so geändert, dass es eher aussieht wie Windows. Schade ist allerdings, dass viele Programme und insbesondere Spiele nicht damit funktionieren.
  6. #45

    Jedem sas Seine

    Ich gebe zu, ich benutze Windows seit 25 Jahre am Arbeitsplatz. Kenne aber UNIX auch gut (20 Jahre solche Systeme betreut). Nun sollte ich in einem Projekt mitarbeiten das aufwendig formatierte Texte mit OpenOffice erstellt. Diese waren leider nicht austauschfähig zu MS-Office (2010) zu bekommen, trotz größter Bemühungen der Ubuntu-Fraktion. Also habe ich mir auf einem alten Laptop Ubuntu mit OpenOffice installiert (ganz so leicht wie im Artikel war es nicht, ging aber). Die Aktivierung des W-Lan war schon was besonderes (komfort wie bei Windows vor/bei XP). Die Bedienung von OpenOffice ist schlechter als die vom 10 Jahre alten MS-Office 2003. Für meinen über das LAN betriebenen Brother Drucker und Scanner gab es keine Treiber (auch nach aufwendiger Suche). Folge: In dem o.g. Projekt bin ich ausgestiegen. Fazit: Jeder soll halt das nutzen womit er seine Arbeit am einfachsten erledigen kann und das positive darstellen und nicht Alternativen einfach schlecht reden.
  7. #46

    Fakten, Fakten, Fakten

    Zitat von walsi911 Beitrag anzeigen
    Der von Ihnen zitierte Artikel ist 11 Jahre alt. Denken Sie nicht, dass sich in dieser Zeit einiges geändert hat?

    Natürlich gibt es kein System, dass 100% sicher ist, das gibt es nirgends. Es sei den man verzichtet auf Computer. Aber Linux hat betreffend Sicherheit zurzeit die Nase vorne.
    Zum ersten Satz:
    Natürlich hat sich einiges geändert. Linux ist mehr in den Mainstream gerückt. Das macht es dementsprechend für Virencoder interessanter.
    So stellt sich auch die Situation dar.

    Zum zweiten Satz:
    Dass Linux weitaus sicherer ist als Windows habe ich grundsätzlich nie bestritten. Aber Linux ist eben auch nicht frei von Bugs, Viren und Exploits.

    Dass das hier weiterhin geleugnet wird - obwohl ich jetzt auch Artikel aus der Linux-Community und von Linux-Codern gepostet habe ist einfach nur lachhaft - aber beispielhaft für's SPON-Forum.

    Mit Fakten braucht man den Leuten hier offensichtlich nicht zu kommen...
  8. #47

    Zitat von reinerotto Beitrag anzeigen
    [...] ISA [...]

    Dieses Statement "dass Ubuntu auf allen Kisten, welche nicht gerade "Asbach Uralt" sind ohne Probleme läuft. " ist einfach falsch.
    Wenn das Ironie sein soll, dann ist sie nicht sonderlich gut gelungen.
  9. #48

    Zitat von E. Hansmann Beitrag anzeigen
    Habe die Option "Parallel zu Windows installieren" gewählt. Nun läuft gar nichts mehr! Weder Linux noch Windows! Jetzt kann ich alles platt machen und Windows neu installieren! Ich habe es geahnt, aber...
    Alles nur Müll! Linux ist nicht zu gebrauchen!
    Naja, Sie können doch auch nicht ernsthaft eine Anleitung von Spon nehmen, wenn Sie Linux installieren wollen. Es gibt hunderte Seiten im Netz, die eine deutlich bessere, detailliertere und richtigere Installationsanweisung bieten.

    Ubuntu Installation

    Die z.B. würde ich schonmal deutlich eher empfehlen. Aber da gibt es noch hunderte mehr.

    Im Übrigen: Der Umstieg beim Betriebssystem ist immer mit Arbeit verbunden. Von ersten Rückschlägen darf man sich da nicht abbringen lassen. Bleiben Sie am Ball, es lohnt sich. Aber wie gesagt: Spon ist als Hilfestellung für die Tonne.
  10. #49

    Jedem sas Seine

    Ich gebe zu, ich benutze Windows seit 25 Jahre am Arbeitsplatz. Kenne aber UNIX auch gut (20 Jahre solche Systeme betreut). Nun sollte ich in einem Projekt mitarbeiten das aufwendig formatierte Texte mit OpenOffice erstellt. Diese waren leider nicht austauschfähig zu MS-Office (2010) zu bekommen. Also habe ich mir auf einem alten Laptop Ubuntu mit OpenOffice installiert (ganz so leicht wie im Artikel war es nicht, ging aber). Die Aktivierung des W-Lan war schon was besonderes (komfort wie bei Windows vor/bei XP). Die Bedienung von OpenOffice ist schlechter als die vom 10 Jahre alten MS-Office 2003. Für meinen über das LAN betriebenen Brother Drucker und Scanner gab es keine Treiber (auch nach aufwendiger Suche). Folge: In dem o.g. Projekt bin ich ausgestiegen. Fazit: Jeder soll halt das nutzen womit er seine Arbeit am einfachsten erledigen kann.








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