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Virensichere Windows-Alternative: So installiert man Ubuntu-Linux
Ubuntu Installation20 bis 30 Minuten: Länger braucht man nicht, um das Linux-System Ubuntu neben Windows als zweites Betriebssystem auf den Rechner zu spielen - zum Ausprobieren oder als virensichere Alternative für das Web. Wir zeigen Schritt für Schritt, wie die Installation funktioniert.
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...813242,00.html
- #10 11.02.2012 11:50 von
nicht ganz richtig
Das UBUNTU Linux-System wird nicht
'Als "Gast-Betriebssystem" innerhalb von Windows'
installiert, sondern parallel dazu.
Damit ist auch
'In diesem Fall ist Ubuntu ein Programm unter Windows'
falsch.
Nach der Installation kann man beim booten zwischen
Windows und Linux entscheiden, aber Linux läuft nicht
in einer Windows-Umgebung, aufgesetzt, sondern entweder läuft Linux
ODER Windows.
Wenn man dem Link aus dem Artikel folg, ist das unter
'install it' zu sehen.
Herr Patalong, können Sie Ihre Artikel nicht von Herrn Lobo
korrekturlesen lassen ? - #11 11.02.2012 11:54 von
.....
Man man man .... "als viresichere Alternative für das Web"
Wie wär´s mit sauber konfiguriertem AV Client? Ein weiterer Ansatz wäre mal eine ordentliche Berichterstattung, wie man sein Windows anständig absichert, anstatt den Leuten wieder Werbeartikel aufzutischen.
Was soll Otto-Normal-Verbraucher denn noch alles konsumieren? iPhone, iPad, Windows, jetzt auch noch Linux ....
Liebe Redakteure - die Leute sind größtenteils schon mit einer Sache grenzenlos überfordert - eben auch, weil Ihr das Spektrum so breit fächert, dass die Leute vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen. - #12 11.02.2012 11:55 von
- #13 11.02.2012 11:58 von
- #14 11.02.2012 11:58 von
Ubuntu - nett zum anschauen, grausig zum Nutzen
Hab mir auch mal Ubuntu installiert gehabt, bin aber schnell wieder zurück zu Windows gewechselt. Klar, Ubuntu läuft schnell und zuverlässig. Aber sobald man am PC gewohnte Programme benutzen will, sei es für Buchhaltung, Office oder sonstwas, ist man entweder auch nutzerunfreundliche Linux-Alternativen angewiesen oder auf eine nicht funktionierende Windows-Simulation (WINE). Da bekomm ich zu viele graue Haare davon.
Man kann also nicht einfach mal so von Windows auf Ubuntu umstellen, sondern muss dann gleichzeitig auf alle Windows-Programme verzichten.
Als Zweitsystem nur zum Surfen, ok meinetwegen. Aber mir persönlich ist das zu kompliziert. - #15 11.02.2012 12:04 von
Ich finde diese ganze Serie zu Linux ist der blanke Hohn. Natürlich ist Linux sicherer als Windows. Aber es fehlt der Hinweis, dass Systeme zunehmender Verbreitung auch "unsicherer" werden. Nicht zwingend Aufgrund von Bugs sondern aufgrund von Malware. Wenn sich Linux mehr verbreitet, lohnt sich auch der "Markt" für Nepper, Schlepper und Bauernfänger.
Das wirklich selbstironische an SPON als Mainstream Computermagazin ist eigentlich, dass die Redaktion es fast in einem Atemzug schafft, Linux zu loben aber Android zu kritisieren (aufgrund der Malware). Was ein Witz! - #16 11.02.2012 12:06 von
Der Artikel ist vom 11.04.2001. Wie oft wollen sie diesen angeblichen "Fachartikel" denn noch posten? Die Grundaussage, dass ein Home-User sich mit Linux keine Sorgen wegen real existierender Malware machen muss ist unwiderlegbar zutreffend. Das galt 2001 und gilt heute, fast 11 Jahre später, immer noch.
- #17 11.02.2012 12:10 von
Sie sind angemeldet.
Leider geben Sie nichts weiter an, wie Sie genau installiert haben... Welche Partition haben Sie benutzt? Haben Sie vorher defragmentieren lassen? Eine andere Festplatte?
Und wie oft ist Ihnen eine Windowsinstallation misslungen?
Ich empfehle Ihnen eine Installation auf einen USB-Stick und testen Sie Ubuntu nochmal! ^^ - #18 11.02.2012 12:11 von
Bitte genau lesen
Der von Ihnen zitierte Artikel ist 11 Jahre alt. Denken Sie nicht, dass sich in dieser Zeit einiges geändert hat?
Natürlich gibt es kein System, dass 100% sicher ist, das gibt es nirgends. Es sei den man verzichtet auf Computer. Aber Linux hat betreffend Sicherheit zurzeit die Nase vorne. - #19 11.02.2012 12:12 von
Sie sind witzig. Beschweren sich über angebliche Werbeartikel für ein kostenlosen, freies System und fordern im gleichen Atemzug Werbeartikel für nachweislich wirkungsloses "Schlangenöl". Es gibt keine Sicherheit mit AV-Software, da diese den Bad Guys prinzipbedingt immer einen Schritt hinterher ist. Mag sein, dass sie damit von Skriptkiddies zusammengeklickte Malware erwischen können, aber gegen die professionelle können sie sich damit nicht schützen.
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