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Virensichere Windows-Alternative: So installiert man Ubuntu-Linux

Ubuntu Installation20 bis 30 Minuten: Länger braucht man nicht, um das Linux-System Ubuntu neben Windows als zweites Betriebssystem auf den Rechner zu spielen - zum Ausprobieren oder als virensichere Alternative für das Web. Wir zeigen Schritt für Schritt, wie die Installation funktioniert.

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...813242,00.html
  1. #110

    Zitat von sehdarm Beitrag anzeigen
    ....
    Open Source Software ist das bislang größte soziale Projekt der Menschheit. Lohnarbeit für Unternehmen kann auf lange Sicht nicht mit dem Enthusiasmus von Nerds konkurieren.
    Wie wahr, wenn's wahr wäre. Wie lange ist der Nerd Zeit seines Lebens ein solcher ? Wieso gibt es selbst von sowas wie der Uni in Kiel, nicht mal ein 5tel der Zeit die Microsoft für XP ursprünglich nur vorgesehen hatte, Unterstützung für deren eigene Projekte ?

    Ganz einfach, weil die Dauerstudenten haben müßten.
  2. #111

    Zitat von svenjendt@hotmail.com Beitrag anzeigen
    Was mich bei solchen Artikeln immer aergert ist das die verschiedenen Philosophien der Systeme nicht erklaert werden.

    Bestes Beispiel /home, /, /swap etc.....wenn ich das jemand erklaere warum das besser ist als C:/ (maximal noch D:/) dann verstehen die Leute auch das mount System. Und so ist das mit vielen Sachen in der Linux Welt.

    Was mich aber noch mehr aufregt ist die "ich brauche office 2010" fraktion. Wer Windows 7 installiert kann NICHTS machen kaum Software ist an Bord....120 euros erstmal nur fuer Office, das vorsichtig geschaezt 50% der Leute sich das schnell runterladen wird immer verschwiegen. Immer wenn ich mir Windows Rechner anschaue haben die Photoshop, Office etc pp neueste Version und reden dann ueber ihr tolles Windows....Microsoft hat mit der "Privatnutzer koennen ruhig raubkopieren " Politik etwas geniales geschaffen.....Die Leute glauben wirklch WINDOWS kann das alles.

    Ich empfehle jeden mal Windows OHNE Internetanschluss zu installieren damit man erst gar nicht in Versuchung kommt sich erstmal 5gb an Software zu saugen und dann schauen Sie neben sich und sehen den armen Linux Menschen.....der ist am Arbeiten mit Office, mit Gimp(PS ersatz) mit Kdenlive(videoschnitt) etc pp

    Fuer eine Sache ist Windows genial.....zum Zocken...da kann Linux einfach nicht mithalten..man bekommt zwar einiges zum laufen aber die performance ist...naja.
    Was ist denn das für ein lustiger Beitrag? 5 GB? Für was, woher, warum? Ich glaube nicht, dass Sie viel Win7-Erfahrung haben...
  3. #112

    Zitat von reinerotto Beitrag anzeigen
    (...)
    Wobei ich erwähnen muß, daß ich während des Studiums meine ersten Assemblerprogramme für einen Rechner mit 48kB (ja, KB) Core geschrieben habe. Und solche Dinge wie Multi-Threading, Reentrant Code, Position Independent Code etc. selbst gemacht habe.
    So was braucht man halt, wenn man Device Driver kotet.
    Frag mal Deine Geeks, ob die so etwas auch können, oder überhaupt kennen :-)
    (...)
    Wenn man hardwarenah programmiert (z.B. im Embedded-Bereich), dann kann es sein, daß man sich auch heute noch mit solchen Themen herumschlagen muß, z.B. wenn keine MMU vorhanden ist und/ oder hardwareseitig keine Interrupts vorgesehen wurden.

    Aber die MCs werden immer komplexer und der Assembler als Werkzeug wird immer mehr durch C oder sogar C++ verdrängt.

    12:30ff

    ;-)
  4. #113

    Ich installiere bei mir zuhause auf jedem System auf dem es möglich ist Linux (Mint gefällt mir sehr), nur auf meinem Hauptrechner läuft noch Win, da ich nunmal gerne spiele. Zum einen habe ich keine Lust, noch mehr Geld für MS-Software auszugeben, zum anderen gefällt mir die Struktur von Linux besser. Bei Windows ist der PC nach einer gewissen Zeit bei normalem Gebrauch zwangsläufig zugemüllt, die meisten Benutzer bekommen das noch nicht einmal mit und wundern sich, warum alles immer langsamer wird. Programme können quasi machen, was sie wollen und hinterlassen selbst bei der Deinstallation irgendwelche Restbestände. Wenn man mal "msconfig" ausführt und schaut was sich beim Systemstart alles für Drittdienste eingenistet haben, die eigentlich gar nicht mehr da sein sollten, weiß man die zentrale Softwareverwaltung bei Linux zu schätzen. Für die meisten Anwendungen gibt es ein kostenloses Pendant, das mindestens genauso gut ist. Außerdem kann man interessante Dinge anstellen, wie z.B. den PC komplett über einen SSH-Client vom Handy aus fernsteuern :)

    Es ist sicherlich nicht für jeden etwas, muss es auch nicht. Eines Tages, wenn ich evtl. nicht mehr so viel spiele, werde ich aber endgültig zu Linux umziehen - obwohl ja einige meiner Lieblingsanwendungen wie ScummVM, OpenTTD und Minecraft jetzt schon darauf laufen ;)
  5. #114

    Sicherheitsupdates zu Ubuntu

    Ich kenne die Updatephilosophie von Ubuntu nicht, da ich als Linux nur SuSE benutze.
    Was aber auch bedeutet, daß es so nach ca. 2 Jahren für die enstprechende OpenSuSE Version keinerlei Updates mehr gibt, also auch keine Sicherheitsupdates.
    Was also bei den vielen Kernel Patches, PHP-Patches, mySql-Patches, SSL-Patches etc. die dann nicht mehr erhältlich sind, den "Bösen Buben" Tür und Tor öffnet.
    Wie sieht es denn bei Ubuntu aus ? Wie lange wird denn wohl der Ubuntu Benutzer mit Sicherheitsupdates versorgt werden ?

    Und wie lange ist z.B. XP auf dem Markt, und wird mit Sicherheitsupdates versorgt ?
  6. #115

    Und Ihr Auto?

    Zitat von graf_krolock Beitrag anzeigen
    Die Befehlszeile braucht man halt (leider) immer wenn es Probleme gibt. Und das kommt, wiederum leider, hin und wieder vor. In Wikis und Foren findet man in der Regel nur Lösungen die auf der Shell beruhen. Das ärgert auch mich immer wieder, weil es mir nicht darum geht für mein Betriebssystem zu arbeiten, sondern mit ihm.
    zunächst ist die Unix-Shell ein außerordentlich mächtiges Tool. Denn Sie können tatsächlich *alles* auf der shell erledigen. Geübte sind da viel schneller als jeder Mausschubser. Es lohnt sich auf jeden Fall, wenigestens die wichtigsten Befehle zu kennen. Das ist nicht schwerer als Vokabeln zu lernen. Zu meinem Titel. Finden Sie es nicht auch sinnvoll, neben dem "reinen Autofahren" auch zu wissen, wie man den Öl- und Wasserstand prüft? Oder weiß, wie man einen Reifen wechselt? O'Reillys "Linux-Bibel" ist beileibe keine schlechte Anschaffung, nebenbei. Als man die "Susen" noch kaufen musste, lag immer ein vorzügliches Handbuch dabei.
  7. #116

    die Apple-User

    Zitat von schmidti43 Beitrag anzeigen
    Also ich hab W7, Ipad2 und Iphone, was will ich mit Linux? Basteln ist seit 20 Jahren vorbei. Hunderte Seiten Installationsanleitung im Internet für Linux? Das sagt alles, Installationsanleitung für oben genanntes: gar keine. Keine Foren, keine Hotlines, keine kryptischen Updates, keine rätselhaften Programmierzeilen, nichts, gar nichts.
    Ja, aber hauptsache viel Geld ausgeben... So ein Ipad oder Iphone kostet ja auch nichts... Und Apple hält ja ganz viel von den Arbeitsbediengungen der Zulieferer... Bravo... Super Kommentar!
  8. #117

    weiss ich

    Zitat von prolet20.4 Beitrag anzeigen
    Virtualbox ist in der Ubuntu Paketverwaltung. Installieren, öffnen Win7 installieren geht ganz einfach. Andersherum geht auch ganz einfach ausser man ist ein Troll dann ...........................
    es geht um Punkt 3 des Artikels und der eigentlichen Anleitung
  9. #118

    Zitat von reinerotto Beitrag anzeigen
    Ich kenne die Updatephilosophie von Ubuntu nicht, da ich als Linux nur SuSE benutze.
    Was aber auch bedeutet, daß es so nach ca. 2 Jahren für die enstprechende OpenSuSE Version keinerlei Updates mehr gibt, also auch keine Sicherheitsupdates.
    Was also bei den vielen Kernel Patches, PHP-Patches, mySql-Patches, SSL-Patches etc. die dann nicht mehr erhältlich sind, den "Bösen Buben" Tür und Tor öffnet.
    Wie sieht es denn bei Ubuntu aus ? Wie lange wird denn wohl der Ubuntu Benutzer mit Sicherheitsupdates versorgt werden ?
    Die LTS-Versionen AFAIK 5 Jahre. Und danach macht man dann einfach ein kostenloses Upgrade, das sich bei Installationen (ohne händische Anpassungen) in der Regel ohne Expertenwissen in kürzester Zeit installieren lässt.
  10. #119

    Je nach Version

    ist das unterschiedlich. "Normale" Versionen werden in der Regel 18 Monate mit Updates versorgt, aber alle zwei Jahre gibt es eine sog. LTD-Version, die bisher drei Jahre gepflegt wurden und ab der nächsten Version im April sogar fünf Jahre, so wie es bei den Server-Ausgaben immer schon war.


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