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Vietnambesuch: Rösler kämpft um sein Waisenhaus

DPAAls Säugling wurde er vor der Tür eines Waisenhauses in Vietnam abgelegt. 39 Jahre später kehrt Philipp Rösler als deutscher Vizekanzler zurück. Es ist das emotionale Finale einer Business-Mission in Asien. Doch dem Haus droht die Schließung. Das will der Minister verhindern.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...856892,00.html
  1. #1

    optional

    Naja, dann ist die 'Anschlussverwendung', als Popstar, ja durchaus als gesichert anzusehen.
    Waere ja auch nicht der erste Asiate, der nach 'Aufzucht' im Ausland, wegen Vereinfachung des Lebens zurueck in das Land der Eltern geht. Als Popstar!
  2. #2

    aber doch,

    Doch dem Haus droht die Schließung. Das will der Minister verhindern.

    wie es sich für einen Liberalen gehört, nicht mit eigenem Geld. Der deutsche Steuerzahler wird Röslers Nostalgie schon zu finanzieren wissen.
  3. #3

    optional

    Ho Chi Minh City nicht Ho Tschi Minh. Da sich der Redakteur anscheinend nicht sicher war, nannte er die Stadt mal so und mal so. Er haette wenigestens bei einem Namen bleiben koennen
  4. #4

    Setzen Sie sich ein Herr Minister

    und zwar persönlich. Von den geschätzen 13.000Eur Bruttobesoldung sollten vielleicht ein paar Cent für das Waisenhaus übrigbleiben. Man könnte ja eine Stiftung einrichten.
    Aber eigentlich steht die FDP ja nicht für staatliche Hilfe und Almosen, sondern für Selbstbestimmtheit. Gelle, immer durchziehen die Idiologien.
  5. #5

    das ist ja wirklich goldig !!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Als Säugling wurde er vor der Tür eines Waisenhauses in Vietnam abgelegt. 39 Jahre später kehrt Philipp Rösler als deutscher Vizekanzler zurück. Es ist das emotionale Finale einer Business-Mission in Asien. Doch dem Haus droht die Schließung. Das will der Minister verhindern.

    Minister in Vietnam und Thailand: Röslers Kampf um sein Waisenhaus - SPIEGEL ONLINE
    plant er da schon die Karriere nach der Karriere ? Den Vizekanzler dürfte er mit Sicherheit nie mehr wieder werden.
    Kann er da vielleicht einige von seinen liberalen Kompagnons gleich mit neuen Jobs versorgen ??!. Viele von denen werden sich ja nach der Bundestagswahl beruflich neu aufstellen und neue Jobs suchen müssen.
    Hier könnte ich mir die folgende Wohngruppe gut vorstellen :

    Westerwelle : Empfangschef
    Niebel : Hausmeister
    Rösler : Hausknecht
    Brüderle : der drollige Opa für die Märchenstunde
    Koch_Mehrin : Spülhife in der Küche

    "Mutti" wirds' sicher freuen, wenn sie ihre ehemaligen Kollegen wohl versorgt weiß. Bei ihrem nächsten Staatsbesuch in Fernost wird sie sicher einige milde Gaben für die Gruppe im Gepäck haben.
  6. #6

    Freie Marktwirtschaft

    und dann etwas erhalten was der Eigentümer zurück verlangt, womöglich mit Subventionen. Wie passt das denn?.
  7. #7

    Bin kein Freund / Wähler der FDP und des Ministers ...

    ... Aber man kann auch alles und jedes schlecht reden sowie immer nur auf Anderen herumhacken. Und wenn einer berechtigte Kritik anbringt, dann sollte das nicht mit persönlichen Beleidigungen gespickt sein (vergleiche mannausbonn) - sonst nimmt die Kritik dann wirklich keiner mehr an. Seid fair!!
  8. #8

    Der Kandidat erhaelt 10 Punkte...

    Mit dieser Reise hat Roesler, zumindest bei mir, mehr gepunktet, als Westerwelle es je getan und gekonnt haette.
    Wer je in Suedostasien unterwegs war, hat schnell gemerkt, wo sich die Zukunft abspielt. Wenn einer wie Roesler da seine 'Wurzeln' geschickt nutzt, koennte das durchaus von Nutzen fuer seine FDP / Wirtschaftsklientel sein. Ja, man muss dem Gegner auch manchmal Respekt zollen.
  9. #9

    nicht ganz richtig

    Zitat von infernum Beitrag anzeigen
    ...Aber eigentlich steht die FDP ja nicht für staatliche Hilfe und Almosen, sondern für Selbstbestimmtheit. Gelle, immer durchziehen die Idiologien.
    das gilt nur für das deutsche Volk








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