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Vierfachmord in den Alpen: Polizei befragt Bruder des Opfers

REUTERSNeue Spur im Vierfachmord in den französischen Alpen: Der Bruder des getöteten Familienvaters steht möglicherweise mit der Tat in Verbindung. Laut Staatsanwaltschaft gab es einen Streit über Geld. Der Mann hat sich nun bei der britischen Polizei gemeldet.

http://www.spiegel.de/panorama/justi...854504,00.html
  1. #1

    ich hoffe...

    das hier bleibt nicht nur sensationsmeldung, sondern wir erfahren auch, was hinter der ganzen Sache steckt, so sie denn aufgeklärt wird, wovon ich eigentlich ausgehe.

    Gruß
  2. #2

    Seltsamer Fall

    Frage mich, was wohl dahintersteckt:

    Ein ehemaliger Angehöriger der Royal Airforce zufällig irgendwo in den franz. Alpen?
    Ein Killer (oder mehrere?) der ein Mädchen übersieht?
    Alles sehr merkwürdig. Jetzt ist auch noch der Geheimdienst involviert.

    Ein Brite aus dem Irak, der dem Geheimdienst bekannt ist, wird während
    seines Sommerurlaubs in Frankreich ermordet ...
    Tom Clancy lässt grüßen ...
  3. #3

    Hohlspiegel aufgepasst!

    "Jede der drei Leichen aus der britischen Familie sei durch zwei gezielte Schüsse in die Stirn gestorben,[...]."
  4. #4

    Zitat von spiegel_affäre Beitrag anzeigen
    Frage mich, was wohl dahintersteckt:

    Ein ehemaliger Angehöriger der Royal Airforce zufällig irgendwo in den franz. Alpen?
    Ein Killer (oder mehrere?) der ein Mädchen übersieht?
    Alles sehr merkwürdig.
    - Ich könnte mir gut vorstellen, dass man überall weltweit in Touristengebieten auf ehemalige Bundeswehrangehörige treffen kann.

    - Die Verletzungen des älteren Mädchen sprechen nicht gerade für ein "Übersehen".
  5. #5

    2 gezielte Kopfschüsse double shot Navyausbildung?

    ...habe mal im Fernsehen(DMAX/Phönix) mitbekommen, das aufgrund eines kleinen Handwaffenkalibers Britische Einheiten darauf konditioniert wurden, immer zwei Schüsse direkt hintereinander abzugeben, um u.a, bei Geiselbefreiungen sicher zu treffen.
  6. #6

    double shot

    ...spricht alles dafür, habe mal im Fernsehen mitgeschnitten, das britische Einheiten wegen kleines Handwaffenkaliebers dazu konditioniert wurden, immer gleich zwei schüsse direkt nacheinander abzufeuern. alle 3 Leichen hatten jeweils 2 Einschüsse in der Stirn.
  7. #7

    Zitat von KarlNielz Beitrag anzeigen
    v
    ..habe mal im Fernsehen(DMAX/Phönix) mitbekommen, das aufgrund eines kleinen Handwaffenkalibers Britische Einheiten darauf konditioniert wurden, immer zwei Schüsse direkt hintereinander abzugeben, um u.a, bei Geiselbefreiungen sicher zu treffen.
    Vielleicht haben die Täter ja auch den Bericht gesehen.
    Das könnte den Täterkreis immerhin einengen.
    Man sollte den Tipp mal den Behörden übermitteln.
  8. #8

    8 Stunden ohne Hilfe - unvorstellbar !

    Leben muss immer vor Spurensicherung gehen. Das keine einzige Person im Auto medizinisch untersucht wurde, bzw. ein engl. Kind in 8 Stunden evtl. verblutet wäre, ist einfach unvorstellbar ! Eine solche Tat kann man nicht verstehen, überhaupt keine Untersuchung ob die Engländer tot sind, aber auch nicht !!
  9. #9

    Zitat von Flari Beitrag anzeigen
    Vielleicht haben die Täter ja auch den Bericht gesehen.
    Das könnte den Täterkreis immerhin einengen.
    Man sollte den Tipp mal den Behörden übermitteln.
    Der sog. "double tap", das schnelle Abfeuern zweier Schüsse in den gleichen Zielbereich, wird seit den 1930er Jahren angewandt und noch heute bei Spezialeinheiten der Polizei und des Militärs weltweit verwendet. Es engt den Täterkreis also zum Einen nur so mäßig ein, zum Anderen dürfte das den Ermittlern schon selbst aufgefallen sein...

    Double tap - Wikipedia, the free encyclopedia


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