In Armenien ist der Betreiber eines Botnet zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Er soll mit Hilfe des Bredolab-Trojaners 30 Millionen Rechner weltweit unter seine Kontrolle gebracht und an Kriminelle vermietet haben.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...835039,00.html
dann bekommt der Kerl 5 Sekunden pro infiziertem Rechner. Das dürfe kaum dem entstandenen Schaden entsprechen...
Mit 4 Jahren Haft ist der ja gut bedient.
In solchen Fällen bin ich dafür die Gefängnis-Strafe durch körperliche Zucht und Revange zu ergänzen:
Jeder Betroffene sollte das Recht haben dem Urheber eine leichte Watschn oder einen Knuffer zu verpassen.
Hat zwar etwas Scharia-mäßiges, aber es wäre eine wirksame Maßnahme. Da solche Kriminelle auch nicht im Affekt handeln können sie diese Konsequenz in ihre Geschäftsplanung mit aufnehmen.
Gucken wir uns doch die Details:
Zentraler C&C-Server ist eine RIESENSCHWACHSTELLE.
Er vermietet an andere Kriminelle, so wie andere es seit einem Jahrzehnt auch machen,und dabei praktisch Vollservice anbieten,.
Dem Angriff fehlen eigentlich alle feinen Sachen wie VPNs über öffentliche Netze spannen, Selbstorganisation, Missbrauch bereits vorhandener IP-Funktionalität, berühmt geworden bei Linux-basierten SOHO-Routern, auch problemlos möglich unter Windows NT*.
Der Mann ist ein armer Nachahmer längst bekannter und früher erfolgreich eingesetzter Methoden.... Bestraft wird er halt wegen seiner eigenen Unfähigkeit, er musste halt Bekanntes nachäffen....
Halt wieder so ein armes Skriptkidie, das im Knast endet.
Ende gut, alles gut?
Falls ein Anwender glaubt, weil er sich gegen einen solchen Angriff wehren konnte, könne er auch aktuelle Angriffe abwehren, ein Esel ist, größer als ein Pferd wohl....
In diesem Sinne, HA
womit haben wir es heutzutage zu tun ?
1x Online eingekauft und schon füllt sich der elektr. Briefkasten auf mystische Weise mit Angeboten von :
- Babynahrung
- renommierten Versandhäusern
- Penisvergrößerern
- Umsonst-Urlaubs Anbietern
- "Gewinnbenachrichtigern"
- Münzhandelsanstalten
- vermeintlich notgeilen Frauen aus den früheren Ostblockstaaten
- usw. usw. usw. usw. usw......gäähn
- ach ja : Anbietern von neusten Virenscannern zur "Gefahrenabwehr aus dem Internet".....bei voller Sicherheit natürlich nur im Abo erhältlich
also mal im Ernst :
Ob jemand meinen Rechner "von Außen" fernsteuert oder nicht, kann ich
a) kaum beeinflussen, trotz Virenscanner
b) merke ich kaum, weil ja dauernd irgendetwas irgendwo "syncronisiert" werden will, und die DUN-Leuchte eh immer etwas am flackern ist
c) ist mir ehrlich ziemlich egal, SOLANGE diese Kasper mir nicht meine Hardware zertrümmern dabei
Wer, als Endanwender, will oder kann denn bspw. WISSEN, was bei der gutgemeinten Teilnahme an Projekten wie "Seti@Home" wirklich passiert ?
Erzählen kann jeder viel und lieb und nett....am Ende beteiligt sich mein Rechenknecht während der Nacht, an wissenschaftlichen Berechnungen für die neueste Superwaffe irgendwelcher militaristisch verblendeter Idioten...
Oder er hilft den Entwicklern von "Antivirensoftware" bei der Entwicklung.....
Für alles Andere im eMail-Client hilft :
1) Ctrl Pos1
2) Ctrl-Shift-End
3) Entf.
4) "JAAAAAA"
Wenn ihr schreibt "Krimineller Hacker infiziert 30 Millionen Computer", dann schreibt auch bitte "Krimineller Journalist beschmiert Hauswände mit Graffiti". Danke.
Ich habe es satt, daß der Bergriff Hacker nur für eine kriminelle Minderheit benutzt wird, statt auch für alle normalen Hacker wie mich oder auch für herausragende Leute wie Bill Gates, Steve Jobs und Linus Torvalds, um mal die drei bekanntesten zu nennen.