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Viel zu schnell: Hollandes Konvoi rast mit Tempo 140 in die Normandie

DPAEr wollte anders als sein Vorgänger Sarkozy ein "normaler Präsident" sein, kündigte François Hollande beim Amtsantritt an. Doch nach knapp einem Monat hat sich Frankreichs Staatschef schon den ersten Fauxpas geleistet: Sein Konvoi wurde mit Tempo 140 statt der erlaubten 70 km/h erwischt.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...837583,00.html
  1. #1

    beep beep

    Dazu kann ich nur sagen der fliegende "Holländer"!
  2. #2

    Cohn-Bendit schon wieder...

    Kann Cohn-Bendit nicht einfach mal still sein und warum muss man ihn überhaupt fragen?

    Der normale Bürger mag mal 10-20 km/h zu schnell fahren aber garantiert nicht die doppelte Geschwindigkeit, von dem was erlaubt ist. Der kleine Unterschied ist dann auch noch, dass beim normlaen Bürger der Schein weg wäre und man kräftig dafür blechen müsste. Ist das bei Hollandes Konvoi auch der Fall?
  3. #3

    Hat der Spiegel einen Gutmenschenabschlag eingebaut

    entweder ist er mit 140 oder mit 180 gerast. beide zahlen stehen im Artikel. Was gilt denn nun?
  4. #4

    Steht im Text!

    Zitat von gruenbonz Beitrag anzeigen
    entweder ist er mit 140 oder mit 180 gerast. beide zahlen stehen im Artikel. Was gilt denn nun?
    180 auf der Autobahn, auf der 130 erlaubt sind und 140 auf einer anderen Straße, auf der 70 erlaubt sind. Lesen sie nächtes mal etwas genauer und suchen sie die Schuld nicht gleich beim Spiegel.
  5. #5

    Napoleon, Sarkozy, Hollande...

    ...gleiche Größe und alle ein Rad ab. Narzismus im Blut ! Nun mal ehrlich - die Franzosen lieben das, sonst hätten sie zumindest die letzten beiden nicht freiwillig gewählt !
  6. #6

    kään Titel.

    Im ersten Moment las sich die Überschrift so, als wären die Holländer mit 140 in die Normandie einmarschiert. :-)
    Im Ernst: D C-B hot kää Ahnung. Ich fahr fascht tächlich ins Elsass, unn die Franzose halten sich an die Tempolimits. Die henn nämlich än anneres Syschtääm: die kriechen Punkte uffm Fiehrerschoi ausgestonzt. Unn wenn die zwonzich uffm Bappedeckel wech sinn, sinnse Fußgänger. Und weils bei drei Punkte aafongt, sinn die zwonzich schnell wech. Oder man hält sich an die Rechle, unn dann isses gut.

    Unn als LKW-Fahrer werscht reschpeckdiert: Wenn de Blinker setzscht, machen dei Autofahrer Plotz, annersch als wie in D, wu se die Lück zumachen und anfange rumzutobe weilst üwwerhole willscht.
  7. #7

    Oh, der böse Sozialist ist zu schnell gefahren (ist er denn selber gefahren? Wohl kaum!) - quel scandale! Aber ehlich gesagt ist mir das lieber, als wenn beim üblichen Auftauchen von Politikern (oder dem Papst - was sich glücklicherweise in Grenzen hält) die Gegend militärisch abgeriegelt wird und man wegen solchem Scheiß stundenlang im Stau steckt. Außerdem kann man ihm ja ein Knöllchen schicken, das würde ihn wohl weder arm machen, noch seiner Mobilität berauben. Aber mal ehrlich, bei welchem Staatsoberhaupt würde man denn bagatelle Verkehrsvergehen ahnden.
  8. #8

    Sommerloch

    Erst Niebels Teppich, jetzt Hollandes Bleifußfahrer... was kommt als nächstes? Siggi hat Peer Kekse gemopst?
  9. #9

    Zitat von dr. kaos Beitrag anzeigen
    Im ersten Moment las sich die Überschrift so, als wären die Holländer mit 140 in die Normandie einmarschiert. :-)
    Im Ernst: D C-B hot kää Ahnung. Ich fahr fascht tächlich ins Elsass, unn die Franzose halten sich an die Tempolimits. Die henn nämlich än anneres Syschtääm: die kriechen Punkte uffm Fiehrerschoi ausgestonzt. Unn wenn die zwonzich uffm Bappedeckel wech sinn, sinnse Fußgänger. Und weils bei drei Punkte aafongt, sinn die zwonzich schnell wech. Oder man hält sich an die Rechle, unn dann isses gut.

    Unn als LKW-Fahrer werscht reschpeckdiert: Wenn de Blinker setzscht, machen dei Autofahrer Plotz, annersch als wie in D, wu se die Lück zumachen und anfange rumzutobe weilst üwwerhole willscht.
    Wenn die Pkw-Fahrer in D sich, ähnlich wie in Frankreich, darauf verlassen könnten, dass der links blinkende 87 km/h fahrende Lkw, nicht die nächsten 4 km Autobahnstrecke versuchen würde, den vor ihm Fahrenden zu überholen, sähe es hier in D sicher ähnlich wie in F aus.

    Im Übrigen halte ich die Diskussion für übertrieben. Die Fahrer der Präsidenteneskorte sind wahrscheinlich Polizeibeamte, für die - genauso wie in D - die Regel gilt, dass sie zur Erfüllung hoheitlicher Aufgaben die StVO (franz. Version) übertreten dürfen, wenn dabei niemand KONKRET gefährdet wird. Und nein, Blaulicht und Signalhorn müssen sie dabei nicht einschalten.

    Das einzige was stört, ist die Attitüde, die der kleine Nachfolger des kleinen Vorgängers an den Tag legte, die vor der Wahl darauf schließen ließ, dass er solches Verhalten nicht an den Tag legen werde, sollte er in Amt und Würden kommen.


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