Kriegs-Shooter gehören zu den erfolgreichsten Titeln der Gamesbranche. In den USA sorgt nun ein Spiel für Aufregung, weil das dem Spieler erlaubt, wahlweise auch die Rolle der Taliban im Kampf gegen das US-Militär einzunehmen - der Anlass für einen höchst scheinheiligen Konflikt.
http://www.spiegel.de/netzwelt/games...713257,00.html
Was für ein Schmarrn, seit Jahren gibt es Egoshooter und wenn es einen Multiplayerteil gibt, muss eben auch jemand die "Bösen" spielen. In Battlefield 1942 musste die Hälfte der Spieler auch Wehrmachtssoldaten verkörpern und die haben so manche Runden gewonnen. Ändert das irgendwas an der Geschichte? Und in anderen aktuellen Spielen rennen auch als Araber oder Chinesen verkleidete Pixelhaufen rum und sind so frech und beschießen, die Pixel, die amerikanische SOldaten darstellen. UND?
Die Spieler sind doch meistens clever genug, zu erkennen, das ist ein Spiel und gut ist. Wahrscheinlich nur eine clevere Werbekampagne des Herstellers.
weil es einen Vorbericht gab über schlechte Grafik und so, aber jetzt kauf ich es mit 100%ig.
Der Link im letzten Absatz ist in der Tat lesenswert.
was bitte ist schlimm daran auch mal die bösen spielen zu können/wollen? betonung liegt hier auf spielen!
sorry aber der aufreger geht mal wieder an mir vorbei. wahrscheinlich sass da wieder einem der pfeiffer im nacken.
in sämtlichen dieser spiele geht es um gut und böse. das es aber nur okay ist die vermeintlich bösen verbrämt zu spielen finde ich armselig. der gruselfaktor gehört dazu. besonders bei einer so gruseligen angelegenheit wie krieg und menschen töten. natürlich kann ich da mit diesem oder jenem argumentieren.
aber bevor mir nicht wer hieb und stichfest beweisen kann das so etwas korrumpiert, WTG SONY!
Was für eine Doppelmoral.
US Soldat tötet Taliban: Gut
Taliban tötet US Soldat: Böse
Ich finde diese "Spiele" zu realitätsnah, das ist kein Spiel mehr!
Was für ein schlechter artikel