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Videospielskandal in den USA: Virtuell töten als Taliban

Kriegs-Shooter gehören zu den erfolgreichsten Titeln der Gamesbranche. In den USA sorgt nun ein Spiel für Aufregung, weil das dem Spieler erlaubt, wahlweise auch die Rolle der Taliban im Kampf gegen das US-Militär einzunehmen - der Anlass für einen höchst scheinheiligen Konflikt.

http://www.spiegel.de/netzwelt/games...713257,00.html
  1. #120

    Nun

    Zitat von Storch Haina Beitrag anzeigen
    Ich finde diese "Spiele" zu realitätsnah, das ist kein Spiel mehr!
    Wer Fiktion und Realität nicht mehr unterscheiden kann, sollte dringendst seinen Computer verkaufen. Da sieht man, was eine mangelnde Verbreitung von Computerspielen bewirkt: Für die Kritiker ist es dasselbe, ob man Pixel umfärbt oder Menschenleben auslöscht...
  2. #121

    Ohhh Du Gotteslästerer

    Zitat von blackcyclist2010 Beitrag anzeigen
    Was für ein Schmarrn, seit Jahren gibt es Egoshooter und wenn es einen Multiplayerteil gibt, muss eben auch jemand die "Bösen" spielen. In Battlefield 1942 musste die Hälfte der Spieler auch .....
    ;-)
    Das Schlimme dabei ist dann noch, dass die erschossenen Pixelmännchen beim nächsten Spielstart wieder lebendig sind.
    War da gestern nicht etwas über Castro der erlegt werden sollte? Das war für die Amis OK. Wenn Amis von Taliban in einem Spiel gejagt und erlegt werden ist das nicht OK?








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