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Video-Auftritt vor der Uno: Assange greift Obama an

APDas Drama um Julian Assange spitzt sich zu. Der WikiLeaks-Mitbegründer, der in der Londoner Botschaft Ecuadors festsitzt, appelliert per Video-Botschaft an die Uno - und kritisiert US-Präsident Obama. Denn er fürchtet die Auslieferung an die USA. Ein Ministertreffen soll sein Schicksal nun klären.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-858229.html
  1. #1

    Schurkenstaaten

    "Fall Assange: Labore finden keine DNA-Spuren auf Kondom."
    "Im juristischen Streit um den Gründer der Enthüllungsplattform Wikileaks, Julian Assange, kommt Bewegung. Nach Medienberichten hat ein forensisches Labor in Schweden auf einem der Kondome, das eine Vergewaltigungsanzeige stützen sollte, keine DNA-Spuren des Wikileaks-Gründers gefunden. Das Resultat wurde von einem weiteren Labor bestätigt. Diese neuen Nachrichten machen eine Anklage wegen Vergewaltigung gegen Assange in Schweden unwahrscheinlicher. Die Staatsanwaltschaft des Landes, die nach wie vor auf die Auslieferung des 41-jährigen besteht, will sich zu dem Ergebnis bislang nicht äußern."
    (Telepolis)
    Worüber bereits die englische Presse vor einer Woche berichtete und auch in anderen europäischen Medien zu lesen war, findet sich in hier kein Wort. Auch die andere Beteiligte an dieser Sex-Posse gab bei der Polizei zu Protokoll, dass sie keinen Einwand gegen ungeschützten Verkehr mit ihm hatte. Diese Schmieren-Komödie, welche die Schweden und Amerikaner ungehemmt der Welt weiter vorführen wollen, ist inzwischen unerträglich geworden.
  2. #2

    Egomane

    Wikileaks in allen Ehren, aber dieser egozentrische Kerl will mit solchen Videos in der Zeit des US Wahlkampfes, nur seinen eigenen Nimbus nähren.
  3. #3

    Bei den ganzen Privatunternehmen,

    in den jeweiligen Konflikten, und das Geld das durch die veröffentlichung gebremst wurde, wundert es mich nicht das ihn jemand brennen sehen will. Hat sich jemand schon die BMW Geschichte angesehen? BMW will 3000 neue Arbeitsplätze schaffen, also wer das abgesegnet hat würde mich interessieren. SEC München oder wie?
  4. #4

    Toleranz! Wer wem gegenüber?

    Es scheint, dass in den Alltagswelten der Kanzlerin die realen Verhältnisse in einigen europäischen Ländern, nicht wirklich angekommen sind. In vielen Städten wird seitens der islamischen Kommunen Toleranz immer dann eingefordert, wenn es um die Ausweitung von Einfluss und breiter Manifestation eigener Traditionen und Verhaltensweisen geht. Der öffentliche Raum, demokratische Errungenschaften und Einrichtungen werden so lange in Anspruch genommen, so lange sie den eigenen Interessen dienen. Ansonsten würden viele die nichtislamische Bevölkerung mit Rede,- Denkverboten und der Aufgabe all dessen belegen, dass es Ihnen selbst erst ermöglichte an diesen zu partizipieren. Die Kanzlerin sollte herabsteigen aus ihren luftigen Höhen und auch auf die realen Lebenswelten der Mehrheitsbevölkerung ihre Zuwendung und Aufmerksamkeit richten.
  5. #5

    Kein Happy End in Sicht

    Das würde mich schon sehr wundern, wenn das gut ausgeht für Hr. Assange.
  6. #6

    Jammerlappen

    Assange hat geheime Militärdokumente veröffentlicht, mit denen viele Menschen in akute Lebensgefahr gekommen sind oder sogar ums Leben kamen. Der Nutzen für die Allgemeinheit ist gleich Null, außer vielleicht der Befriedigung einer Sensationslust. Er hat aber damit grob fahrlässig die Sicherheit in vielen Teilen der Erde gefährdet. Das Aufheben das er jetzt um seine Person macht zeigt nur daß er ein feiger und verantwortungsloser "Journalist" ist, der nicht einmal zu dem steht was er ja nach eigener Aussage aus voller Überzeugung getan hat. Wenn er das gleiche mit geheimen Daten von Unternehmen getan hätte,würde man ihn ebenso der Industriespionage anklagen. Das Unrechtsempfinden bei diesem geltungssüchtigen selbstbezogenen Wichtigtuers ist anscheinend gar nicht vorhanden.
  7. #7

    Keine Optionen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Drama um Julian Assange spitzt sich zu. Der WikiLeaks-Mitbegründer, der in der Londoner Botschaft Ecuadors festsitzt, appelliert per Video-Botschaft an die Uno - und kritisiert US-Präsident Obama. Denn er fürchtet die Auslieferung an die USA. Ein Ministertreffen soll sein Schicksal nun klären.

    Video-Auftritt vor der Uno: Assange greift Obama an - SPIEGEL ONLINE
    Würde er nach Schweden überstellt, dann würde Schweden ihn nur an die USA ausliefern, wenn diese garantieren, nicht die Todesstrafe anzuwenden - das ist gesetzlich so geregelt. Vor ein paar Wochen hatte er noch die Todesstrafe in den USA als Vorwand herangezogen, jetzt will er einfach nicht in die USA ausgeliefert werden. Wahrscheinlich möchte er nicht für ein Jahrzehnt eingesperrt werden, auf der anderen Seite wird er aber wohl immer wütender, weil jetzt quasi die Botschaft sein Gefängnis ist. Assagne muss sich eingestehen, dass er nur die Wahl zwischen einem sehr langen Aufenthalt in der Botschaft und Gerichtsverhandlungen in Schweden bzw. den USA hat. Großbritannien wird kaum einlenken und ihn einfach nach Ecuador reisen lassen.
  8. #8

    Maßlose Selbstüberschätzung!

    Der Mann überschätzt sich ja maßlos! Einer gegen den Rest der Welt und doch wohl stark übertrieben. Er soll die Vergewaltigungsvorwürfe aufklären, und zwar vor Gericht. Und dann soll er nach europäischen Maßstäben für den Geheimnisverrat bestraft werden. Sowas ist nämlich verboten. Dass er für den Arabischen Frühling mitverantwortlich sein soll ist ja total lächerlich!
  9. #9

    optional

    Es scheint den Mond doch zu stören, wenn ein Hund ihn anbellt.








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