Ibisevic war mir schon immer unsympathisch.. sein Verhalten gestern nach dem Tor zeigt wieso.
Getty ImagesMit seinen beiden Treffern hat Stuttgarts Vedad Ibisevic seinen Ex-Club Hoffenheim nahezu im Alleingang besiegt. Im Interview spricht der Stürmer über seinen intensiven Torjubel, den Wechsel zum VfB und die fünfte Gelbe Karte.
http://www.spiegel.de/sport/fussball...821948,00.html
Ibisevic war mir schon immer unsympathisch.. sein Verhalten gestern nach dem Tor zeigt wieso.
Tja, so wie er von den Hoffenheimer Fans empfangen wurde, hätte ich es ihnen noch viel heftiger unter die Nase gerieben.
Es geht auch anders (z.B Zidane), Respekt sollte von beiden Seiten kommen.
Die Hh haben ihn regelrecht dazu getrieben die Tore zu schießen....so was nennt man Eigentor.
Ich sehe das umgekehrt: Das Verhalten des Stürmers nach dem Tor zeigt, wie loyal er seinem Geldgeber gegenüber enigestellt ist: Wer nicht jubelt, schämt sich für seine Leistung, und DAS ist kleinlich, peinlich und zeugt von mangelnder Identifikation mit seinem Club. Das ist egal, ob man gegen seinen ehemaligen Verein spielt oder sonst wen, ohne ehrlichen Jubel fehlt die Einstellung zum Sport! Nicht-Jubler sind scheinheilige Heuchler, die offensichtlich immer noch bei ihren alten Vereinen geistig hängen geblieben sind und sich dem Ex näher fühlen als dem aktuellen Verein...
Ibisevic wurde keineswegs unfreundlich in Hoffenheim empfangen, erst als er sich vor die Fans stellte, und denen mehr oder weniger den Stinkefinger zeigte wurden diese sauer.
Kein Vorwurf an Ibisevic, das machen alle so, man denke nur Lakic in Diensten des FCk hat er das Lauterer Trikot geküsst, aber bereits zu diesem Zeitpunkt in Wolfsburg unterschrieben.
Man soltte nicht soviel Aufhebens um die Kicker machen, das sind keine Sportmänner lediglich Söldner.