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Vetternwirtschaft in Griechenland: Rette sich, wer kann - meine Familie zuerst

Getty ImagesWer es geschafft hat, versorgt seine Familie mit Posten und Pöstchen - so war es in Griechenland lange üblich. Doch in der Krise formiert sich Widerstand gegen den "politischen Inzest", das einstige Massenphänomen steht in der Kritik. Allein: Geändert hat sich bisher allzu wenig.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...854965,00.html
  1. #1

    Nicht 'nur' Griechenland

    Nepotismus wird sehr aktiv in allen Mittelmeerstaaten praktiziert. Neben den Griechen, hoch oben die Spanier! Und dafür sollen wir blechen....
  2. #2

    Gibt es da...

    wirklich einen signifikanten Unterschied zu Deutschland...
  3. #3

    Ich dachte Vetternwirtschaft gibt es nur in Deutschland

    da sollte man von Griechenland lernen und den Gesetzentwurf gleich übernehmen. Da scheint ja ein Grundproblem der Krise zu sein. Banken Politiker Industrie
    und deren Familien alle miteinander verwandt.
  4. #4

    Nachtrag

    wollte sagen Politiker Bankster Industrie alle miteinander verwandt wenns ums Geld auf Staatskosten / Allgemeinheit geht.
  5. #5

    Ich lache mich tot

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wer es geschafft hat, versorgt seine Familie mit Posten und Pöstchen - so war es in Griechenland lange üblich. Doch in der Krise formiert sich Widerstand gegen den "politischen Inzest", das einstige Massenphänomen steht in der Kritik. Allein: Geändert hat sich bisher allzu wenig.

    Euro-Krise: Griechen ärgern sich über politische Vetternwirtschaft - SPIEGEL ONLINE
    Wer es geschafft hat, versorgt seine Familie mit Posten und Pöstchen - so war es in Griechenland lange üblich.
    Fragen Sie doch bitte einmal in den Familien Schäuble oder Kauder nach, wie das so funktioniert. Von denen können selbst die Griechen noch lernen!
  6. #6

    Das bestätigt doch nur

    dass die Griechen insgesamt nicht reformwillig sind. Und dieses Gestz bringt ja nix für die bisherigen Einstellungen. Da müßte eine Unternehmensberatung ran und für jeden bezahlten Job feststellen, ob da überhaupt Arbeit hintersteckt. Griechen raus aus dem Euro, erst dann fangen sie an, bei sich aufzuräumen.
  7. #7

    Die meisten merken schnell

    Das ist hier in unserer Bananenrepublik doch auch nichts anderes!
  8. #8

    keine Überraschung

    Das hat ja wohl niemanden überrascht, oder? Nach meiner Meinung braucht Griechenland in jeder Hinsicht eine "Stunde Null". Da ist überhaupt nichts mehr zu retten, da hilft nur ein totaler Neustart, der allerdings auch einen echten Mentalitätswandel erforderlich macht. Das wird Jahre dauern und am Ende kann eigentlich nur ein generell niedrigerer Lebensstandard in Griechenland stehen, aber vielleicht mit mehr Gerechtigkeit als bisher. Leider nur ein kleiner Trost.....
  9. #9

    Vetternwirtschaft

    Das gibt es auch hier im öffentlichrechtlichen Sektor: Man sehe sich nur mal die Öffentlich-rechtlichen an,da gibt es viele bekannte Namen von Politikern und Journalisten ,die dort in der 2.Generation beschäftigt werden. .. oder die Kommunen,wo man oft ohne entsprechendes Parteibuch und Gewerkschaftsmitgliedschaft nicht einmal Pförtner werden kann...


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