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Verurteilter Forscher: Eklat um Klimaberater der Bundesregierung
Der*bekannte Klimaforscher und Regierungsberater Stefan Rahmstorf wurde wegen einer Blog-Attacke gegen eine*Journalistin verurteilt -*er hat nach Meinung des Gerichts Unwahres behauptet. Auch die "Frankfurter Rundschau"*gerät in die Kritik: Sie fiel ihrer Autorin in den Rücken.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...796623,00.html
- #1 01.12.2011 13:03 von
passt ins Bild
Der Klimaschwindel (tschulligung, Wandel muss es heißen) ernährt inzwischen viele Leute. Blöd nur, dass der Meeres-Spiegel jetzt von Satelliten vermessen wird und einfach nicht mehr steigen will. Es ist höchste Zeit, die Kurve zu kriegen!
Die Partei "die Grünen" sind da schon weiter. Sie machen sich jetzt über die Ernährung her. Das ist gar viel aufzudecken.
Für den Themenwechsel ist es auch höchste Zeit.
Wer erinnert sich noch an Waldsterben, endlos sinkenden Grundwasserspiegel, Ozonalarm, Handystrahlen? - #2 01.12.2011 13:24 von
Die Heilige Klimakirche
Die Heilige Klimakirche auf Hexenjagd.
Hätte die gute Frau wissen können, dass sie damit zur Ketzerin wird.
Dabei weiß längst jeder, dass der Kaiser keine Kleider hat. - #3 01.12.2011 13:29 von
Klimahysterie
Willst Du nicht mein Partner sein,
schlag ich mit dem Hammer rein!
Wie bei vielen Kommentaren und Diskussionen zum Thema Klimawandel und Umwelt werden kritische und begründete Argumente nicht gern gehört! - #4 01.12.2011 13:41 von
Bericht.
"Er habe den Eindruck als würde sich Rahmstorf als wissenschaftlicher Experte tarnen, aber eigentlich politischer Agitator sein. "
Vor nicht allzu langer Zeit, hätte man diese Beobachtung nicht bringen können, ohne als "Leugner", "Lobbyist" etc. beschimpft zu werden - #5 01.12.2011 13:47 von
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Die Datenquelle würde mich ehrlich interessieren. Aber: Bloß weil eine anerkanntermaßen multifaktoriell beeinflusste Größe sich nicht mehr ändert, heißt das natürlich überhaupt nicht, dass jeder der Einflussfaktoren unverändert bleibt.
Waldsterben: Aktueller Waldschadensbericht NRW ging letzte Woche durchs Radio. Wald in so schlechten Zustand wie nie.
Ozonloch: Dieses Jahr zum ersten Mal ein richtiges Loch. Merke: Bloß, weil etwas nicht mehr die mediale Aufmerksamkeit hat, ist es noch lange nicht weg.
Handystrahlen: Sie haben da wirklich mal dran geglaubt? Dann wundert mich nicht, dass Sie auch an die Klimawandelleugnung glauben . . . - #6 01.12.2011 14:23 von
- #7 01.12.2011 14:24 von
- #8 01.12.2011 14:28 von
;;
Wie lange kann ein Wald sterben bis er tot ist?
http://www.zeit.de/2004/51/N-Waldsterben
Ersetzen Sie "Waldsterben" durch "Klimawandel" und man kann den Artikel sofort neu veröffentlichen. Einschließlich der Rolle die das PIK darin spielt. - #9 01.12.2011 14:29 von
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