Der ganze Text liefert mal wieder nur das spiegel-typisch inkompetente Blabla. Wer man gegen den Euro ist, soll man das offen sagen und kann das dann auch offensiv vertreten. Die von der Spiegelredaktion geplegte Verlogenheit in diesem Punkt - Lippenbekenntnis pro Euro um dann im albernsten Propagandastil Kleinigkeiten conta Euro aufzublasen ("schrecklich, schrecklich") ist nur noch peinlich, wie der hier pseudo-dramatische präsentiert Fetzen ("Drei-Monats-Tief","Absturz") ohne mal drauf hinzuweisen, dass der Euro trotz "Krise" den Zahlen der OECD zu den Kaufkraftrelationen zufolge seit Jahren konstant ÜBERBERWERTET ist und der faire Wert zwischen 1,15 und 1,20 liegt (zum Dollar) und dass ähnliche Relationen auch etwa gegenüber den meisten asiatischen Währungen (wg. Dollar-Peg) gelten. Aber das ist wohl ein bißchen viel verlangt für eine Redaktion, die ihre "Kompetenz" jahrelang dadurch dokumentierte, dass der Leitzins der EZB als der "Zins zu dem sich die Banken untereinander Geld leihen" präsentiert wurde. Wie würde da das lächerliche Spiegel-Geschrei erst ausfallen, wenn der Euro auf seinen fundamental gerechtfertigten Wert zurückfallen würde?
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