Der Rhein ist wegen eines gekenterten Tankers*seit Tagen*gesperrt - das hat jetzt Folgen für BASF: Im Stammsitz des Chemiekonzerns in Ludwigshafen werden einzelne Rohstoffe knapp, Kunden müssen sich auf Lieferverzögerungen einstellen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...740522,00.html
da kann einem ja übel werden ...
Kann es so schwer sein, ein Schiff zu bergen oder will es nur niemand bezahlen?
...soll einem bei der angegebenen Ablaßgeschwindigkeit übel werden? Sie haben vermutlich berechnet, welche Änderung des pH-Wertes bei der angegebenen Verdünnung eintritt? Und das Sulfate natürliche Bestandteile vieler Minerale sind, wissen Sie sicher auch?
Oder ist es nur prinzipielles Unwohlsein, sobald "Chemie" erwähnt wird?
spielt Geld dabei die größte Rolle.
Abgesehen davon kommen dann noch die hierzulande üblichen bürokratischen Prozesse dazu, die das ganze bestimmt nicht schneller machen.
Wenn ich nur daran denke das die Berliner Spandauer-Damm-Brücke nun schon seit geschlagenen 3 Jahren saniert wird, während anderswo in geringerer Zeit ganze Städte aus dem Boden gestampft werden, wird mir wieder ganz schlecht.
Darf ich daran erinnern, dass der gekenterte Tanker im Auftrag der BASF von der BASF Ludwigshafen zur BASF Antwerpen auf dem Weg war und unterhalb der Loreley bei schwierigsten Strömungsverhältnissen im Fluß kenterte. Übrigens ein Schiff ohne durchgehende Längsschotts in den Tanks, was die Kentergefahr erheblich gemindert hätte, wenn zähflüssige Schwefelsäure beginnt hin und her zu schwappen. BASF sollte den Ball ganz flach halten.