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Vertrauter von Präsident Hu: Mysteriöser Ferrari-Unfall kostet KP-Funktionär die Karr
REUTERSEs geht um einen tödlichen Autounfall und einen gefälschten Totenschein: Chinas Machtelite wird von einem neuen Skandal erschüttert. Ein wichtiger Vertrauter von Präsident Hu Jintao muss seinen Posten räumen - sein Sohn war im März mit seinem Ferrari verunglückt.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...853698,00.html
- #1 03.09.2012 18:27 von
Das ganze erinnert mich an den Li Gang-Vorfall:
Li Gang incident - Wikipedia, the free encyclopedia
Die Kinder der ganzen Parteifunktionäre sind so verkommen, dass man sehr wahrscheinlich das Ganze Forum mit solchen Geschichten füllen könnte.
Sogar im Ausland benehmen sich diese Kinder so:
Rich Chinese Youth Fined in Canada Claim Westerners Jealous – chinaSMACK
Aber was will man denn von solchen Eltern erwarten?:
Chinese Flight Attendant Claims Military Official Beat Her – chinaSMACK - #2 03.09.2012 18:59 von
Chinas KP Elite
Ich stelle sie mittlerweile mit unseren Vatikantreuen gleich: Sie predigen Wasser und selbst trinken sie Wein!
Es fehlt der chinesischen Gesellschaft an Vorbildern. Die KP Funktionaere bereichern sich, stellen es nur nicht zur Schau, allerdings kostet der Nachwuchs die Statusstellung schamlos aus - man kann sich ja zur Not mit Papas Geld freikaufen. So tickt China!
Selbst meine chinesischen Kollegen von der Compliance - Abteilung sind von Jahr zu Jahr lustloser und frustrierter.
Tja, wer will schon Don Quichote in China spielen?
Wir kaempfen hier im Bezug auf Korruption gegen Windmuehlen.
Es gibt in China Wichtigtuer, die Stellen sich ueber die Gesetze und kaufen sich evtl. frei oder verlassen sich auf den Parteigenossen, der - wie in dem obigen Fall- hilft zu vertuschen.
Das ist mal wieder ein weiterer Beitrag, der" meinen Chinesen" in eine Sinnkrise bringt, der morgen seinen inneren Schweinehund fuer mich (Boss) bekaempft und sich eben nicht bestechen laesst, der sich nicht korrumpieren laesst.
Nur wenn die Parteiangehoerigen so weitermachen, gibt es in fuenf Jahren keinen kleinen Angestellten in China mehr, der sich nicht auch persoenlich bereichern will. Die Parteibonzen machen es doch auch so. - #3 03.09.2012 19:27 von
- #4 03.09.2012 19:38 von
Ich vergaß noch mein Lieblingsbeispiel für die verkommenen Eliten in China:
Bei diesem Vorfall hat ein reicher Junge einen anderen bei einem Rennen umgebracht und wurde sogar rechtskräftig verurteilt (weil das Ganze in Weibo, dem chinesischen Twitter, aufgegriffen wurde). Die Haftstrafe trat jedoch ein bezahlter Doppelgänger mit gefälschten Papieren an
Quelle:
China’s wealthy and influential sometimes hire body doubles to serve their prison sentences - Slate Magazine - #5 03.09.2012 20:25 von
Es ist wohl so, dass die KP verzweifelt versucht wenigstens die Führung aus den Skandalen rauszuhalten, was immer weniger funktioniert. Die unteren und mittleren Parteifiunktionäre haben in China sowieso den schlechtesten Ruf, und das wohl mit recht. Vielleicht wäre es mal wieder an der Zeit für eine Kulturrevolution. Aber wer soll die anführen?
- #6 03.09.2012 20:27 von
Kommunist?
China hat nichts mit Kommunismus zu tun, es ist nur eine Klicke von koruppten Bonzen, die sich Kommunisten nennen und die Freiheit ihrer Bürger brutalst unterdrücken.
Aber die Freiheit der Bürger kann man nicht auf Ewigkeit niederschlagen, das Volk wird sie zum Teufel jagen und das wissen sie und darum lassen die Fesseln nicht so schnell los.
Was ist eigentlich Kommunismus, all die sich dafür ausgaben haben nie nach den Grundsätzen gelebt und ihre Führung aufgebaut.
Es waren nur einfach wiederliche Leute, die auch nur ihr Volk niederhalten wollten, die Freiheit der Menschen stand nie auf ihrer Tagesliste, sie waren und sind nicht viel anders, als die sie vorgaben zu bekämpfen.
Wenn man die vielen Opfer des sogenannten Kommunismus in China mal zusammenzählen würde, dann würde es doch jedem klar werden was das für Leute sind.
Auch wenn China heute wirtschaftlich in der Welt mitmischt, so haben sie ihr Wesen nach wie vor nicht verändert.
Der Schritt zur Freiheit würde der Untergang der Bonzen bedeuten und nur davor haben sie fürchterliche Angst.
HR - #7 03.09.2012 20:56 von
Das stimmt, leider haben die meisten ihren Kindern bereits amerikanische, kanadische oder europäische Staatsbürgerschaften besorgt und genug Geld transferiert und in Ruhe leben zu können. Bei der ersten Gelegenheit tauchen die Meisten dann unter.
Bekannter Fall:
Chinese official 'flees country with £20m public money' - Telegraph
Und das ist nur ein "kleiner" Fisch, wenn man bedenkt, dass er der Chef einer 500.000 Einwohner-Stadt ist. - #8 03.09.2012 21:49 von
Als Merkel China besuchte,...
...berichtete SPON, Mutti würde auch den Kontakt zu möglichen Nachfolgern der derzeitigen Regierung suchen, weil es ja wohl möglich ist, dass die jetzige Führung bald ausgetauscht werde... Na, das hier könnte wohl der Beginn dieses "Austauschs" sein, oder? ...
- #9 03.09.2012 22:05 von
Als Merkel China besuchte, ...
...berichtete SPON, Mutti würde auch den Kontakt zu möglichen Nachfolgern der derzeitigen Regierung suchen, weil es ja wohl möglich ist, dass die jetzige Führung bald ausgetauscht werde... Na, das hier könnte wohl der Beginn dieses "Austauschs" sein, oder? ...
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