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Vertrauenswerte im Keller: Bürger strafen Politiker ab
Wirtschaftsaufschwung und Energiewende haben dem Ansehen der Politiker in Deutschland wenig genützt.*Im Gegenteil: Das Vertrauen in die Abgeordneten ist laut einer Umfrage*massiv gesunken. Kaum besser geht es Banken und Umweltschützern.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...768948,00.html
- #10 17.06.2011 12:23 von
Sie können trotzdem machen was sie wollen.
Sie können veranstalten was sie wollen, solange bei der nächsten Wahl immer noch brav 70% des Wahlviehs zur Urne latschen und davon 95% ihre Kreuzchen brav bei CDUSPDFDPGrüneLinke machen.
Solange es nur ein paar Prozentchen kostet und man notfalls immer noch eine große Koalition hinkriegt, muss man sich doch nicht wirklich Sorgen machen.
Warum wählen nicht alle unzufriedenen einfach mal die Piraten? DAS wäre mal eine schallende Ohrfeige. - #11 17.06.2011 12:25 von
Da , die Politiker die ich nicht leiden kann
Da , die Politiker die ich nicht leiden kann (Steinmeier, Merkel, Steinbrück) vom Spiegel systematisch hochgeschrieben werden,haben ich nach Jahren mein Abo gekündigt. Man ist sich ja bei diesem Organ zu fein, sich mal systematisch mit der DDR Vergangenheit der Kanzlerin zu beschäftigen !
- #12 17.06.2011 12:26 von
Die folgenden Fehler traten bei der Verarbeitung auf:
Genau! Und wenn der Politik keiner mehr glaubt, kommen schnell die Konzernchefs und trommeln bspw. für die Euro-Rettung. Na wenn die das wollen, kannst ja nicht verkehrt sein, oder?
- #13 17.06.2011 12:28 von
.
Was mich vor allem stört ist die fehlende Selbstkritik innerhalb der Partei. Wer in einer Partei z. B. Kritik am Führungspersonal äußert, gilt gleich als Königdmörder (die Presse hat die passenden Begriffe ja immer parat) und wer bei Abstimmungen eine andere Wahl trifft, ist direkt mal ein illoyaler Abdrifter. Das ist sehr schlecht für eine Partei wenn kritische Denkprozesse sich nicht entfalten können. Ich jedenfalls kann keine der 5 großen Parteien mehr wählen.
- #14 17.06.2011 12:38 von
Hallo calido46
Ich teile Ihre Skepsis gegenüber der Lösungskompetenz der Politiker in unserem Land durchaus.
Aber, Hand aufs Herz, WER kann denn Ihrer Meinung nach die anstehenden Probleme lösen? Und zwar so, dass hinterher alle zufrieden sind: Studierende ebenso wie Rentner, Arbeitslose wie Beamte und Angestellte, Frauen ebenso wie Männer, Autofahrer und Fahrradfahrer usw. Und natürlich die Forumsschreiber hier bei SPON.
Wer kriegt das hin? Die laut Umfrage besonders vertrauenswürdigen Feuerwehrleute und Postangestellten???
Wer also kann Ihrer Meinung nach "die anstehenden Probleme lösen"? - #15 17.06.2011 12:40 von
- #16 17.06.2011 12:43 von
wen wundert's?
Viele politische Entscheidungen waren von Dummheit, Macht- und Geldgeilheit beseelt.
Die Wähler wünschen sich einen intelligenten Gesetzgeber mit Weitblick, der die Fähigkeit hat die Prioritäten an Gesundheit und Interessen der Wähler und ihrer Lebensressourcen fest zu machen.
Offensichtlich konnte dies bislang kaum von unseren kurzsichtigen und geldgierigen Politikern geliefert werden.
Unsere Politiker tun das, wofür Politiker das Vertrauen der Wähler vorloren haben: Macht an sich reißen.
Es ist widerlich, wie Politik auf Parteipolitik reduziert wird. Da möchte man den Damen und Herren ein paar Sandschaufeln in die Hand drücken und sie zum Spielplatz schicken.
Wir brauchen erwachsene, intelligente und gebildete Politiker (echte, nicht mit abgeschriebener Promotion), die vor allem ihre jeweiligen Regierungsaufgaben bestmöglich und zwar im Sinne der Wähler erfüllen. Wir brauchen Politiker die sich für eine Regierungsarbeit qualifiziert haben, deren Wort gilt, überprüfbar ist, denen man vertrauen kann, die verstehen dass sie im Dienst des Wählers stehen und nicht umgekehrt.
Wir brauchen Fachleute, keine Marktschreier, keine Blender.
Keine Verkäufer im Interesse einiger Industrie- und Handelskonzerne, die ihre Mandate täglich für 30 Silberlinge verscherbeln und sich an Steuergeldern eigennützig bedienen.
Regierung und Gesetzgebung ist eine Dienstleistung und zwar für die Bürger, nicht für Banken, nicht für Industrien. Und Regierungsarbeit bedeutet nicht "über" dem Bürger zu stehen, im Gegenteil, man hat den Auftrag die Interessen des Wählers zu vertreten, während man die eigenen Interessen hinten anstellt.
Wie kann eine Frau Koch-Mehrin die Frechheit besitzen ihr äußerst lukratives Mandat "zu behalten"? Wenn ein Angestellter betrügt, wird er gefeuert. Ebenso Westerwelle, er bestimmte darüber, dass er Außenminister blieb. Obgleich der Wähler ihn dort nicht mehr sehen will. Der Bürger, der Wähler ist der Chef, Herr Westerwelle ist einer von den Politikern, die das überhaupt nicht verstanden haben. So schämt sich also die Mehrheit der deutschen Wähler seit vielen Monaten für ihren Außenminister - der von seiner Arbeit null Ahnung hat.
Vielleicht geht die Politik zu sehr vom ungebildeten, desinteressierten Wähler aus, dem man alles verkaufen kann? Das hat sich geändert: Es gibt immer mehr Bürger, die höher qualifiziert sind als Politiker bzw. gebildet und intelligent genug um die politische Arbeit beurteilen und durchschauen zu können.
Diese dümmliche Selbstgerechtigkeit findet sich in Behörden wieder und in den Schulen, denen wir unsere Kinder anvertrauen müssen. Unsere Lehrer sind Menschen, die von der Schule auf die Uni in die Schule gingen. Ab diesem Zeitpunkt haben sie Recht, sind Bestimmer und zwar ohne irgendeine Erfahrung im wirklichen Leben gesammelt zu haben. Ja, das Problem bei Politik und Beamtentum ist, dass diese nicht wissen wem sie dienen, sondern ihr Mandat als Freibrief für Selbstgerechtigkeit und Selbstbedienung missverstehen. - #17 17.06.2011 12:44 von
Wen wundert's
Viele politische Entscheidungen waren von Dummheit, Macht- und Geldgeilheit beseelt.
Die Wähler wünschen sich einen intelligenten Gesetzgeber mit Weitblick, der die Fähigkeit hat die Prioritäten an Gesundheit und Interessen der Wähler und ihrer Lebensressourcen fest zu machen.
Offensichtlich konnte dies bislang kaum von unseren kurzsichtigen und geldgierigen Politikern geliefert werden.
Unsere Politiker tun das, wofür Politiker das Vertrauen der Wähler vorloren haben: Macht an sich reißen.
Es ist widerlich, wie Politik auf Parteipolitik reduziert wird. Da möchte man den Damen und Herren ein paar Sandschaufeln in die Hand drücken und sie zum Spielplatz schicken.
Wir brauchen erwachsene, intelligente und gebildete Politiker (echte, nicht mit abgeschriebener Promotion), die vor allem ihre jeweiligen Regierungsaufgaben bestmöglich und zwar im Sinne der Wähler erfüllen. Wir brauchen Politiker die sich für eine Regierungsarbeit qualifiziert haben, deren Wort gilt, überprüfbar ist, denen man vertrauen kann, die verstehen dass sie im Dienst des Wählers stehen und nicht umgekehrt.
Wir brauchen Fachleute, keine Marktschreier, keine Blender.
Keine Verkäufer im Interesse einiger Industrie- und Handelskonzerne, die ihre Mandate täglich für 30 Silberlinge verscherbeln und sich an Steuergeldern eigennützig bedienen.
Regierung und Gesetzgebung ist eine Dienstleistung und zwar für die Bürger, nicht für Banken, nicht für Industrien. Und Regierungsarbeit bedeutet nicht "über" dem Bürger zu stehen, im Gegenteil, man hat den Auftrag die Interessen des Wählers zu vertreten, während man die eigenen Interessen hinten anstellt.
Wie kann eine Frau Koch-Mehrin die Frechheit besitzen ihr äußerst lukratives Mandat "zu behalten"? Wenn ein Angestellter betrügt, wird er gefeuert. Ebenso Westerwelle, er bestimmte darüber, dass er Außenminister blieb. Obgleich der Wähler ihn dort nicht mehr sehen will. Der Bürger, der Wähler ist der Chef, Herr Westerwelle ist einer von den Politikern, die das überhaupt nicht verstanden haben. So schämt sich also die Mehrheit der deutschen Wähler seit vielen Monaten für ihren Außenminister - der von seiner Arbeit null Ahnung hat.
Vielleicht geht die Politik zu sehr vom ungebildeten, desinteressierten Wähler aus, dem man alles verkaufen kann? Das hat sich geändert: Es gibt immer mehr Bürger, die höher qualifiziert sind als Politiker bzw. gebildet und intelligent genug um die politische Arbeit beurteilen und durchschauen zu können.
Diese dümmliche Selbstgerechtigkeit findet sich in Behörden wieder und in den Schulen, denen wir unsere Kinder anvertrauen müssen. Unsere Lehrer sind Menschen, die von der Schule auf die Uni in die Schule gingen. Ab diesem Zeitpunkt haben sie Recht, sind Bestimmer und zwar ohne irgendeine Erfahrung im wirklichen Leben gesammelt zu haben. Ja, das Problem bei Politik und Beamtentum ist, dass diese nicht wissen wem sie dienen, sondern ihr Mandat als Freibrief für Selbstgerechtigkeit und Selbstbedienung missverstehen. - #18 17.06.2011 12:45 von navy
Steinmeier
Bravo! Besonders peinlich ist die Steinmeier Nummer, der als Lobbyist zuletzt für U-Boote in Pakistan war und die Verbrechen seiner Diplomaten rund um Visa Handel und Entwicklungshilfe Unterschlagung deckte. Steinmeier ist ein Meer von Lügen und Betrug, was man auch an seinen Lügen direkt mit Afghanistan rund um Polizei Aufbau sah. EBenso die Verbindungen in die Drogen Mafia rund um den Kosovo vor allem auch rund um die FES.
- #19 17.06.2011 12:45 von Mülheimer
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