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Vertragsverletzung: EU-Kommission verklagt Ungarn
REUTERSDie EU erhöht den Druck auf Ungarn: Das Land muss sich wegen der Verletzung der EU-Verträge vor Gericht verantworten. Besonders die Unabhängigkeit der Justiz sei in Gefahr. Es drohen hohe Geldstrafen. Zugleich machte Brüssel jedoch den Weg für neue Finanzhilfen frei.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...829719,00.html
- #1 25.04.2012 13:46 von
Zusagen gemacht??!!
Also Ungarn wird verklagt, kann dann zu hohen Finanzstrafen
verurteilt werden, aber vorher bekommt es noch neue Finanzhilfen!!
Ach, ist doch klar, denn wie soll denn das arme Land evtl.
Finanzstrafen bezahlen, wenn es kein Geld hat, deshalb
die neuen Finanzhilfen und wenn es zu keinen Finanzstrafen
kommt, dann muß Ungarn die Finanzhilfen niemals zurückzahlen.
Apropo "gemachte Zusagen".
Wie wir alle sehen, lernt auch Ungarn sehr schnell von Griechenland
und den anderen Ländern und Politikern der Euro-Zone!!
"Erst mal Zusagen machen, Geld kassieren und sich übe die Deppen
krank lachen, die diese Zusagen auch noch glauben." - #2 25.04.2012 14:28 von
richtig
Die Regierung in Ungarn hat erkannt,dass EU die Länder ausbeutet.
Erst spekulieren die Banken auf ein Bankrott,dann "hilft" EU in dem es Kredite gibt,damit das Land mit diesen Krediten unsere Waren kauft,dann wieder >Schulden machen,um die Zinsen zurück zuzahlen...es ist pervers und Ungarn ist das erste Land,das auf die EU und Parlament in Brüssel pfeifen.
Länder wie Libyen werden zerbombt und zynische ARD berichtet.."Die Libyer mussten nicht arbeiten,die Drecksarbeit haben Egypter,Tunesier und Algerier gemacht,jetzt wissen die Libyer was es heisst selbst zu arbeiten..also wozu hat es dann rev. gegeben..wollten die Libyer endlich selbst arbeiten und die Geschenke von Gaddafi wollten sie nicht mehr..also hat NATO Arbeits-beschaffungs-massnahme für Libyer geschaffen.
Es ging denen viel zu gut,jetzt können sie ihr eigenes Land aufbauen und sind nicht mehr von Gaddafi abhängig,der jeden Monat Geld an die Stämme überwiesen hat...lieber jetzt frei sein,als von Gaddafi Geld und Jeeps zu bekommen...ja so war es mal in Libyen...keine Steuern,ein Jepp wurde zur Hälfte vom Staat bezahlt und verheiratete Paare haben 50000 euro als Unterstützung bekommen.
Jeder hatte ein Haus,das stand in der Verfassung,keiner musste draussen schlafen,es gab keine Bettler und kostenlose med. Versorgung. Benzin kostete 7 Cent und Brot 10 Cent..es sind Preise,da träumen wir hier in der EU. All das ist weg,dafür aber
das ist ein Link aus Libyen und die Demokratie die dort herrscht.
Wenn früher Despot Gaddafi jedem Bürger einen Haus geschenkt hat mit Wasser und Stromanschluss,dann wird in Libyen jetzt so wie im wilden Westen gelebt....schauen sich das Link an und sehen,wie wir belogen werden und diese netten Kämpfer sind jetzt in Syrien und diese Gestalten sollen Syrien befreien...das wollen alle Syrier...ich würde empfehlen das video zu schauen und das passiert dort täglich.
Es gibt mehr als 1000 Gefängnisse in der Wüste und 10 tausende gefangene,die Roter Kreuz nicht mehr versorgt,weil nach der versorgung werden die gefangenen wieder gefoltert.
Wir müssen gegen diese offensichtlige irreführung durch medien protestieren und endlich eine ausgewogene berichterstattung fordern,damit wir sehen können wer da kämpft und was nach dem Krieg passiert und nicht Libyen,Tunesien vergessen und Syrien mit gleicher taktik ins verderben stürzen .
Wir haben die macht und nicht die jenigen die uns für dumm halten..hier ist der link.eine schande aber wir werden für dumm verkauft und die rebellen in syrien,als retter bezeichnen,öffnet die augen,wir helfen dabei die bevölkerung zu foltern,wenn wir weiter hin dazu schweigen und anderes land zerstören.
Libyen - Rebellen ntigen schwarze Afrikaner libysche Flaggen zu essen - Bundesblog - #3 25.04.2012 15:14 von
Verlogener Schlingerkurs
Die Politik gegenüber Ungarn ist verlogen. Als es vor einem Jahr den EU-Vorsitz hatte, wagten Barroso & Co. überhaupt keine Kritik an Orban. Vielmehr arbeitete man aktiv und angeblich sogar erfolgreich mit Budapest zusammen. Als die Ungarn dann lautstark gegen die Gleichschaltung der Medien protestierten, hörte man in Brüssel weg. Stattdessen nimmt man nun das Pensionsalter der Richter und die Entlassung eines Datenschutzbeauftragten zum Vorwand, das Land vor den EuGH in Luxemburg zu zerren. Ratlos gegen Rechts - Lost in EUrope
- #4 25.04.2012 15:19 von
Wir zahlen die Zeche
-------------------------------------------------------------------------------Hohe Geldstrafen! Die Ungarn kommen vor lauter Lachen doch gar nicht mehr in den Schlaf. Sie haben nix, also zahlen sie nix - wir haben NOCH was also müssen wir 'mal wieder herhalten.
Wehe, wehe wir brauchen irgendwann Unterstützung - dann sind sie alle weg, unsere lieben EU-Brüder..... - #5 25.04.2012 15:26 von
sanktion..eu soll froh sein
Ich wundere mich immer wieder...in ganz EU protestieren Menschen auf den Strassen gegen die banken-Politik.
Ungarn ist das erste Land,dass demokratisch gewählten Presidenten folgt und versteht.
Griechen wollen raus aus der EU,Spanien kommt bald.
Wenn damals in Benghasi 500 salafisten auf die Strasse geganen sind und als eine Stimme Libyens hier bei uns verkauft wurde,was sind dann die 100 tausend Menschen in Griechenland?
Sie verachten EU und Deutschland aber keiner kommt auf die Idee griechenland zu "befreien"...warum wurde Libyen wegen 1% zerbombt,warum werden Gräber von Soldaten aus dem ersten Krieg ausgebudelt und geschändet,warum verschwinden menschen in Libyen,wo ist saif al Islam?P=
EU hat Orban verklagt...er lacht darüber und die bevölkerung jubelt ihm zu,nur die bezahlten drgensüchtige werden mit Plakaten austestatten und auf die Strasse geschickt.
Was mich amüsiert hatmals EURONEWS-Reporter einen Demonstarntzen gefragt hat was er gegen Orban hat..die Antwort war-..."Orban..man hat uns diese Plakate die auf englisch geschrieben sind in die Hände gesteckt,ein Glass Vodka und 50 Euro,deswegen bin ich hier".
Demokratie ist zu einem inzestprodukt geworden und immer mehr Menschen sind nicht mehr bereit die Politik aus der EU schweigend zu akzeptieren. Endlich. - #6 26.04.2012 19:04 von
Solidarität mit Ungarn!
Diese EU zieht gegen ein Ungarn zu Felde, das gerade in einer wunderbaren neuen Verfassung die christlichen Werte bewahrt und verteidigt.
Das ist der wahre Grund!
Man kann Ungarn zu diesem Ministerpräsidenten nur gratulieren, denn er setzt die Interessen seiner eigenen Nation an die erste Stelle - von so etwas wagt man hierzulande ja schon lange nicht mehr zu träumen...
Würde es sich hier um eine sozialistische Regierung handeln, würde die EU sicherlich nicht derartige Geschütze auffahren, um eine ungeliebte politischen Richtung zu diskreditieren. Es ist schon armselig, was Herr Barroso und seine nicht demokratisch legitimierte "EU-Kommission" da abziehen.
Die Regierung Orban ist demokratisch gewählt - und die Massen des Volkes stehe hinter ihr.
Durchhalten Ungarn!
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